Deutsche Piratenpartei setzt die Segel
Am Sonntag wurde in Berlin die erste deutsche Piratenpartei gegründet. Ihr Vorbild ist die schwedische Partei „Piratpartiet“, allerdings will das deutsche Pendant differenzierter und vielseitiger auftreten.
Von Matthias Sternkopf
So haben sie sich neben einer grundlegenden Reform des Urheber- und Patentrechts auch eine höhere Transparenz des Staatswesens sowie einen verbesserten Schutz der Privatsphäre auf die Piratenflagge geschrieben, berichtet golem.de.
Obwohl sich die Partei stark für das Recht auf Privatkopie und Filesharing und die Verkürzung der Schutzfristen einsetzt, möchte sie nicht als pure "Filesharing-Partei" missverstanden werden. Zu dem vielfältigen Programm gehört auch die Forderung auf freien Zugang zu Ergebnissen staatlich geförderter Forschung und Entwicklung besonders in den Bereichen Software und Gentechnik.
Die deutsche Piratenpartei ist weltweit bereits die sechzehnte Organisation, die sich an dem schwedischen Vorbild orientiert. Sie hofft, in Kooperation mit den anderen europäischen Piratenparteien, zur Wahl des Europaparlaments im Jahr 2009 antreten zu können.
Bereits am 17. September wird es für die schwedische Mutterpartei ernst. Dann tritt sie bei der Parlamentswahl an und muss mehr als vier Prozent holen, um in den dortigen Reichstag einzuziehen.
Quelle: gmx.de
Deutsche Piratenpartei setzt die Segel
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peeknockyo
naja, filesharing zu legalisieren ist immer so ne sache...
außerdem gibts eh nur eine partei http://www.appd.de/ :wink:
das widerrum find ich gut... wenn jetzt noch jeder bul... äh polizist auf anfrage seine dienstnummer rausgeben würde wäre das super :wink:Zu dem vielfältigen Programm gehört auch die Forderung auf freien Zugang zu Ergebnissen staatlich geförderter Forschung und Entwicklung besonders in den Bereichen Software und Gentechnik.
außerdem gibts eh nur eine partei http://www.appd.de/ :wink: