Spielberichte: Kickers - Aalen
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Spielberichte: Kickers - Aalen
Kickers wieder in Erfolgsspur: 4:1 gegen Aalen
Stuttgart - Die Stuttgarter Kickers sind zum Rückrunden-Auftakt in der Fußball-Regionalliga Süd in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Die Mannschaft von Trainer Robin Dutt besiegte den VfR Aalen deutlich mit 4:1 (2:1).
Vor 2680 Zuschauern führten zunächst die Gäste durch den Treffer von Michael Schiele (14.). Doch in einem sehenswerten Spiel sorgten Mirnes Mesic (16.) und Sascha Benda (32.) mit einem Foulelfmeter für das 2:1. Nach der Pause machte Mesic (67., 85.) mit zwei weiteren Treffern den Stuttgarter Sieg perfekt, der damit aber etwas zu hoch ausgefallen ist.
Quelle: dpa
Stuttgart - Die Stuttgarter Kickers sind zum Rückrunden-Auftakt in der Fußball-Regionalliga Süd in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Die Mannschaft von Trainer Robin Dutt besiegte den VfR Aalen deutlich mit 4:1 (2:1).
Vor 2680 Zuschauern führten zunächst die Gäste durch den Treffer von Michael Schiele (14.). Doch in einem sehenswerten Spiel sorgten Mirnes Mesic (16.) und Sascha Benda (32.) mit einem Foulelfmeter für das 2:1. Nach der Pause machte Mesic (67., 85.) mit zwei weiteren Treffern den Stuttgarter Sieg perfekt, der damit aber etwas zu hoch ausgefallen ist.
Quelle: dpa
Zuletzt geändert von FKA ManneS am Sonntag 26. November 2006, 22:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Waldaubruddler
Is sex better than football?
Kickers - Aalen
Fast wie gegen Kassel, die ersten 20 Minuten. Aber nur fast.
Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm.
Kompetente Antworten gibts wie immer unter www.mannesauter.de/waldaubruddler :D
Is sex better than football?
Kickers - Aalen
Fast wie gegen Kassel, die ersten 20 Minuten. Aber nur fast.
Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm.
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- Roland
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Dutt stellt das Team in den Mittelpunkt
27.11.2006
4:1 der Kickers gegen Aalen dank einer starken Mannschaftsleistung und eines überragenden Mesic
Stuttgart - Natürlich war Christian Okpala immer noch das Thema. Aber die Verantwortlichen des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers konnten die Fragen nach dem suspendierten Stürmer ganz gelassen beantworten. Immerhin hatte die Mannschaft ohne den 30-Jährigen mit 4:1 (2:1) gegen den VfR Aalen gewonnen. Es war bereits der dritte Kickers-Sieg gegen den VfR in dieser Saison.
Von Sigor Paesler
Nach dem Schlusspfiff stand ein anderer Stuttgarter Spieler aber noch mehr im Fokus des Interesses: Okpalas bisheriger Sturmpartner Mirnes Mesic hatte drei Treffer erzielt und den Elfmeter zum 2:1 herausgeholt. Doch während Aalens Coach Frank Wormuth von einem "Mesic-Festival" sprach, stellte sein Gegenüber Robin Dutt demonstrativ die Mannschaft in den Mittelpunkt: "Das war ein Sieg für den Teamgeist." Von Verunsicherung nach dem Theater um Okpala war jedenfalls nichts zu spüren. Mesic konnte mit der Aussage seines Coaches gut leben. "Bei der Mannschaft läuft es wieder, das kommt mir zugute", sagte der Bosnier. Allerdings war er schon während der Schwächephase der "Blauen" stets der beste Stuttgarter gewesen.
Die Aalener sind in dieser Saison der Lieblingsgegner der Kickers. Bereits das Hinspiel und das Aufeinandertreffen im WFV-Pokal hatten die Stuttgarter gewonnen. Und wieder sahen die Zuschauer ein sehr sehenswertes Spiel, in dem der VfR nicht so schlecht war wie es das Ergebnis glauben lässt. Im Gegenteil: Die 2:1-Pausenführung der "Blauen" war schmeichelhaft. Die Aalener zogen im ersten Durchgang ein gutes Flügelspiel auf und erarbeiteten sich Chancen. Dabei sprang jedoch nur das 1:0 durch Michael Schiele nach Vorarbeit des starken Dennis Hillebrand heraus (14.). Dann aber drehte Mesic auf. Das 1:1 erzielte er aus der Bedrängnis mit einem satten Distanzschuss (16.). Vor dem 2:1 durch Sascha Bendas Strafstoß hatte Aalens Keeper Robert Wulnikowski großes Glück, dass sein Foul an Mesic nicht mit Rot bestraft wurde (31.).
Aufstieg wieder ein Thema
Nach dem Wechsel standen die Stuttgarter in der Defensive geordneter. Mesic machte mit seinem siebten und achten Saisontreffer alles klar (67. / 85).
Der Rückstand der Stuttgarter zur TSG Hoffenheim auf dem Aufstiegsplatz zwei beträgt nun nur noch fünf Punkte. Und plötzlich ist die zweite Liga wieder ein Thema. Wenn auch nicht bei Dutt: "Ich schaue zunächst von Spiel zu Spiel." Mesic gab sich forscher: "Natürlich wollen wir aufsteigen. Wir hatten unsere Schwächephase, Hoffenheim hat sie zurzeit und Wehen wird sie auch noch bekommen." Klar ist jedenfalls, dass die Stuttgarter das Geld wieder investieren wollen, das durch den zu erwartenden Weggang von Top-Verdiener Okpala in der Winterpause frei wird. Interessenten für den in Ungnade gefallenen Angreifer gibt es einige. Unter anderem hat der VfR Aalen bereits bei den Kickers angefragt. Insofern bleibt Okpala noch eine Weile ein Thema.
ez-online.de
27.11.2006
4:1 der Kickers gegen Aalen dank einer starken Mannschaftsleistung und eines überragenden Mesic
Stuttgart - Natürlich war Christian Okpala immer noch das Thema. Aber die Verantwortlichen des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers konnten die Fragen nach dem suspendierten Stürmer ganz gelassen beantworten. Immerhin hatte die Mannschaft ohne den 30-Jährigen mit 4:1 (2:1) gegen den VfR Aalen gewonnen. Es war bereits der dritte Kickers-Sieg gegen den VfR in dieser Saison.
Von Sigor Paesler
Nach dem Schlusspfiff stand ein anderer Stuttgarter Spieler aber noch mehr im Fokus des Interesses: Okpalas bisheriger Sturmpartner Mirnes Mesic hatte drei Treffer erzielt und den Elfmeter zum 2:1 herausgeholt. Doch während Aalens Coach Frank Wormuth von einem "Mesic-Festival" sprach, stellte sein Gegenüber Robin Dutt demonstrativ die Mannschaft in den Mittelpunkt: "Das war ein Sieg für den Teamgeist." Von Verunsicherung nach dem Theater um Okpala war jedenfalls nichts zu spüren. Mesic konnte mit der Aussage seines Coaches gut leben. "Bei der Mannschaft läuft es wieder, das kommt mir zugute", sagte der Bosnier. Allerdings war er schon während der Schwächephase der "Blauen" stets der beste Stuttgarter gewesen.
Die Aalener sind in dieser Saison der Lieblingsgegner der Kickers. Bereits das Hinspiel und das Aufeinandertreffen im WFV-Pokal hatten die Stuttgarter gewonnen. Und wieder sahen die Zuschauer ein sehr sehenswertes Spiel, in dem der VfR nicht so schlecht war wie es das Ergebnis glauben lässt. Im Gegenteil: Die 2:1-Pausenführung der "Blauen" war schmeichelhaft. Die Aalener zogen im ersten Durchgang ein gutes Flügelspiel auf und erarbeiteten sich Chancen. Dabei sprang jedoch nur das 1:0 durch Michael Schiele nach Vorarbeit des starken Dennis Hillebrand heraus (14.). Dann aber drehte Mesic auf. Das 1:1 erzielte er aus der Bedrängnis mit einem satten Distanzschuss (16.). Vor dem 2:1 durch Sascha Bendas Strafstoß hatte Aalens Keeper Robert Wulnikowski großes Glück, dass sein Foul an Mesic nicht mit Rot bestraft wurde (31.).
Aufstieg wieder ein Thema
Nach dem Wechsel standen die Stuttgarter in der Defensive geordneter. Mesic machte mit seinem siebten und achten Saisontreffer alles klar (67. / 85).
Der Rückstand der Stuttgarter zur TSG Hoffenheim auf dem Aufstiegsplatz zwei beträgt nun nur noch fünf Punkte. Und plötzlich ist die zweite Liga wieder ein Thema. Wenn auch nicht bei Dutt: "Ich schaue zunächst von Spiel zu Spiel." Mesic gab sich forscher: "Natürlich wollen wir aufsteigen. Wir hatten unsere Schwächephase, Hoffenheim hat sie zurzeit und Wehen wird sie auch noch bekommen." Klar ist jedenfalls, dass die Stuttgarter das Geld wieder investieren wollen, das durch den zu erwartenden Weggang von Top-Verdiener Okpala in der Winterpause frei wird. Interessenten für den in Ungnade gefallenen Angreifer gibt es einige. Unter anderem hat der VfR Aalen bereits bei den Kickers angefragt. Insofern bleibt Okpala noch eine Weile ein Thema.
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- Roland
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Drei Tore - Mesic macht Okpala vergessen
Der Stürmer der Stuttgarter Kickers ist der beste Mann beim 4:1-Erfolg über den VfR Aalen
Stuttgart - Die Suspendierung von Christian Okpala hat zumindest kurzfristig keine Spuren hinterlassen. Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers gewann am Samstag gegen den VfR Aalen mit 4:1 - und ausgerechnet Okpalas einstiger Sturmpartner Mirnes Mesic blühte auf.
VON DIRK PREISS
Wenn der Gegner der Gäste eine Lobeshymne auf einen Kickers-Spieler singt, dann gibt es für Robin Dutt meist nur eine Reaktion: zurücklehnen und genießen. Doch am Samstag war das anders: Der Kickers-Trainer widersprach.
Frank Wormuth, der Coach des VfR Aalen, hatte nach der Partie nicht viel gefunden, was er seiner Mannschaft vorwerfen konnte. Nur zwei Dinge hätten nicht geklappt. Erstens: Die Aalener vergaßen, eine ihrer zahlreichen, toll heraugespielten Torchancen zu nutzen. Und zweitens: "Wir haben Mirnes Mesic nicht in den Griff bekommen", sagte Wormuth, "das war ein Mesic-Festival, er hat das Spiel entschieden."
Dieser Meinung hätte man sich durchaus anschließen können. Schließlich hatte der Stürmer nicht nur drei Treffer erzielt, sondern sogar noch den Elfmeter zum 2:1 durch Sascha Benda herausgeholt. Robin Dutt ging das Lob seines Aalener Kollegen dann aber doch ein wenig zu weit. "Ich finde, das war ganz und gar kein Mesic-Festival", erklärte der Kickers-Coach mit ernster Miene, "er ist schließlich von den anderen Spielern toll in Szene gesetzt worden." Für den am Ende deutlichen Sieg gegen den VfR Aalen gebe es daher "drei Punkte für den Teamgeist".
Dieses Thema lag Dutt ganz besonders am Herzen. Vergangene Woche hatte der Club nach Handgreiflichkeiten in der Kabine Stürmer Christian Okpala suspendiert. Unklar war danach, wie die Mannschaft auf diesen Vorfall reagieren würde. Die Antwort: ganz hervorragend. "Wir haben gezeigt, dass wir jetzt noch enger zusammenstehen", sagte Mittelfeldspieler Manuel Hartmann. Mesic erklärte zwar, dass "uns Okpala als Spieler fehlt". Doch der Stürmer sorgte mit seiner Leistung selbst dafür, dass am Samstag keiner die Suspendierung des Topverdieners kritisierte. "Das Thema ist abgehakt", machte Dutt deutlich.
Nun geht es darum, Okpala in der Winterpause an einen anderen Club zu vermitteln. "Es gibt bereits mehr als eine Anfrage", sagte Manager Joachim Cast. Unter anderen haben die SF Siegen Interesse signalisiert. Klappt es mit einem Transfer, werden die Kickers laut Dutt auf jeden Fall Ersatz präsentieren. Ob der Kader darüber hinaus verstärkt wird, hängt auch von den letzten beiden Partien in diesem Jahr ab. Siegen die Blauen beim Karlsruher SC II und gegen den 1. FC Kaiserslautern II, darf wohl noch ein weiterer Neuzugang mithelfen, das Ziel Aufstieg doch noch zu erreichen.
STN
Der Stürmer der Stuttgarter Kickers ist der beste Mann beim 4:1-Erfolg über den VfR Aalen
Stuttgart - Die Suspendierung von Christian Okpala hat zumindest kurzfristig keine Spuren hinterlassen. Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers gewann am Samstag gegen den VfR Aalen mit 4:1 - und ausgerechnet Okpalas einstiger Sturmpartner Mirnes Mesic blühte auf.
VON DIRK PREISS
Wenn der Gegner der Gäste eine Lobeshymne auf einen Kickers-Spieler singt, dann gibt es für Robin Dutt meist nur eine Reaktion: zurücklehnen und genießen. Doch am Samstag war das anders: Der Kickers-Trainer widersprach.
Frank Wormuth, der Coach des VfR Aalen, hatte nach der Partie nicht viel gefunden, was er seiner Mannschaft vorwerfen konnte. Nur zwei Dinge hätten nicht geklappt. Erstens: Die Aalener vergaßen, eine ihrer zahlreichen, toll heraugespielten Torchancen zu nutzen. Und zweitens: "Wir haben Mirnes Mesic nicht in den Griff bekommen", sagte Wormuth, "das war ein Mesic-Festival, er hat das Spiel entschieden."
Dieser Meinung hätte man sich durchaus anschließen können. Schließlich hatte der Stürmer nicht nur drei Treffer erzielt, sondern sogar noch den Elfmeter zum 2:1 durch Sascha Benda herausgeholt. Robin Dutt ging das Lob seines Aalener Kollegen dann aber doch ein wenig zu weit. "Ich finde, das war ganz und gar kein Mesic-Festival", erklärte der Kickers-Coach mit ernster Miene, "er ist schließlich von den anderen Spielern toll in Szene gesetzt worden." Für den am Ende deutlichen Sieg gegen den VfR Aalen gebe es daher "drei Punkte für den Teamgeist".
Dieses Thema lag Dutt ganz besonders am Herzen. Vergangene Woche hatte der Club nach Handgreiflichkeiten in der Kabine Stürmer Christian Okpala suspendiert. Unklar war danach, wie die Mannschaft auf diesen Vorfall reagieren würde. Die Antwort: ganz hervorragend. "Wir haben gezeigt, dass wir jetzt noch enger zusammenstehen", sagte Mittelfeldspieler Manuel Hartmann. Mesic erklärte zwar, dass "uns Okpala als Spieler fehlt". Doch der Stürmer sorgte mit seiner Leistung selbst dafür, dass am Samstag keiner die Suspendierung des Topverdieners kritisierte. "Das Thema ist abgehakt", machte Dutt deutlich.
Nun geht es darum, Okpala in der Winterpause an einen anderen Club zu vermitteln. "Es gibt bereits mehr als eine Anfrage", sagte Manager Joachim Cast. Unter anderen haben die SF Siegen Interesse signalisiert. Klappt es mit einem Transfer, werden die Kickers laut Dutt auf jeden Fall Ersatz präsentieren. Ob der Kader darüber hinaus verstärkt wird, hängt auch von den letzten beiden Partien in diesem Jahr ab. Siegen die Blauen beim Karlsruher SC II und gegen den 1. FC Kaiserslautern II, darf wohl noch ein weiterer Neuzugang mithelfen, das Ziel Aufstieg doch noch zu erreichen.
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- Ruby
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Okpala wird von den Kickers nicht vermisst
Der Trainer Robin Dutt sagt nach dem 4:1-Sieg in der Fußball-Regionalliga gegen Aalen: Das Thema ist abgehakt
STUTTGART. Der VfR Aalen entwickelt sich zum Lieblingsgegner der Stuttgarter Kickers. Nach dem 5:2 im Hinspiel und dem Erfolg im WFV-Pokal gab es nun einen 4:1-Sieg. Überragender Spieler war Mirnes Mesic mit drei Treffern.
Von Joachim Klumpp
Man kann nicht gerade behaupten, dass Christian Okpala am Samstag im Gazistadion allgegenwärtig gewesen wäre. Der Spieler selbst fehlte erwartungsgemäß. Aber nicht mal ein Transparent oder ein Schlachtruf erinnerte daran, dass der einstige Hoffnungsträger der Stuttgarter Kickers am Donnerstag nach einer Handgreiflichkeit gegen Sascha Benda im Kabinentrakt suspendiert worden war.
Aus dem Auge, aus dem Sinn? Nach dem letztendlich souverän herausgespielten 4:1 gegen den VfR Aalen sagte der Mittelfeldspieler Manuel Hartmann zu diesem Thema: ¸¸Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie noch enger zusammengerückt ist." Wobei der Sturmkollege Mirnes Mesic immerhin zu bedenken gab: ¸¸Nach so einem Ergebnis ist es einfach zu sagen, ohne Okpala läuft es besser, aber das ist nicht ganz in Ordnung so. Als Spieler fehlt er uns schon." Als Mensch weniger. Aber das ist eine andere Geschichte.
Mirnes Mesic jedenfalls unterstrich seine seit Wochen ansteigende Form mit einem Galaauftritt. Er holte einen Elfmeter heraus, schoss drei Tore selbst (es hätten auch fünf sein können) - und erhöhte sein Trefferkonto auf acht. Dennoch widersprach der Trainer Robin Dutt seinem Kollegen Wormuth: ¸¸Das war kein Mesic-Festival." Na ja, als Trainer muss man das wohl sagen, wenngleich auch Mesic zugab: ¸¸Ich wurde super angespielt."
Von Gambo zum Beispiel oder Stierle. Ergo, so Dutt: ¸¸Das waren drei Punkte für den Teamgeist. Alle Spieler hatten den gleich hohen Anteil am Erfolg." Wobei es schon einer taktischen Umstellung in der Halbzeit bedurfte, um die Schwächen auf den Außenpositionen der Abwehrkette (Steinle und Kanitz) zu korrigieren. Das gelang nahezu perfekt, und im Mittelfeld haben die Kämpfernaturen Akcay und Hartmann momentan gegenüber einem Feingeist wie Kanyuk die Nase vorn. Das muss kein Dauerzustand sein. Je nach Gegner, je nach Spielverlauf. ¸¸Es ist auf alle Fälle ein Vorteil, wenn man von der Bank noch Qualität bringen kann", sagt der Trainer, wobei das zuletzt vor allem auf Mustafa Parmak zutraf. Bei Stürmer Sokol Kacani ist es nach seinem Neunminutendebüt noch zu früh für ein Urteil. Obwohl der Albaner neun Treffer in der zweiten Mannschaft erzielt hat, ist er nicht gleich der neue Okpala. Dutt sagt: ¸¸Dieses Thema ist abgehakt."
Sportlich vielleicht. Juristisch noch nicht. Es ist kein Geheimnis, dass die Kickers versuchen wollen, eine einvernehmliche Lösung zu finden, damit Okpala in der Winterpause - gegen eine Ablöse - wechseln kann. Das Interesse der Konkurrenz jedenfalls scheint vorhanden. Ob sich schon ein Verein gemeldet hat? ¸¸Nicht nur einer", sagt der Manager Joachim Cast, nachdem bereits vor der Saison Konkurrenten wie eben Aalen oder auch Saarbrücken Interesse bekundet hatten. ¸¸Wir haben gewusst, dass er kein einfacher Spieler ist", sagt Cast, der ansonsten zu der leidigen Affäre nur noch anmerkte: ¸¸Für Kritik war Okpala überhaupt nicht empfänglich."
Das zeigt sich auch daran, dass der 30-Jährige bisher die Teilnahme am Training der zweiten Mannschaft boykottiert. ¸¸Das mache ich nicht", hatte er schon unmittelbar nach seiner Suspendierung erklärt. Ob das für den weiteren Verlauf der Dinge klug ist, steht auf einem anderen Blatt. Was für die Kickers schwerer wiegt: Ersatz zu finden. ¸¸Das wird nicht ganz einfach", gibt Cast zu.
Aber nötig, wenn die Kickers ernsthaft um den Aufstieg mitspielen wollen. Wobei man nicht vergessen darf: beim Schlusspfiff standen praktisch nur Spieler des Vorjahres auf dem Rasen. Damals wurden die Kickers am Ende Neunter. So gesehen ist Platz vier ein großer Schritt nach vorne. Und das, obwohl die Neuzugänge nicht wie erhofft eingeschlagen haben: Okpala suspendiert, Kanyuk nur Ersatz, Benda ausgewechselt. Diese Bilanz ist ausbaufähig.
Stuttgarter Kickers: Yelldell - Steinle, Yildiz, Härter, Kanitz (46. Parmak) - Benda (77. Schlabach), Akcay, Hartmann, Stierle - Gambo (81. Kacani), Mesic.
VfR Aalen: Wulnikowski - Stickel, Alder, da Silva, - Schiele (72. Okle), Maier, Wingerter, Hillebrand - Okic (55. Christ) - Steegmann, Sailer (55. Maric).
Schiedsrichter: Seemann (Essen).
Zuschauer: 2680.
Tore: 0:1 Schiele (14.), 1:1 Mesic (16.), 2:1 Benda (32./Foulelfmeter), 3:1 Mesic (67.), 4:1 Mesic (85.).
Gelbe Karten: Yildiz - Steegmann, Christ.
Stuttgarter Zeitung
Der Trainer Robin Dutt sagt nach dem 4:1-Sieg in der Fußball-Regionalliga gegen Aalen: Das Thema ist abgehakt
STUTTGART. Der VfR Aalen entwickelt sich zum Lieblingsgegner der Stuttgarter Kickers. Nach dem 5:2 im Hinspiel und dem Erfolg im WFV-Pokal gab es nun einen 4:1-Sieg. Überragender Spieler war Mirnes Mesic mit drei Treffern.
Von Joachim Klumpp
Man kann nicht gerade behaupten, dass Christian Okpala am Samstag im Gazistadion allgegenwärtig gewesen wäre. Der Spieler selbst fehlte erwartungsgemäß. Aber nicht mal ein Transparent oder ein Schlachtruf erinnerte daran, dass der einstige Hoffnungsträger der Stuttgarter Kickers am Donnerstag nach einer Handgreiflichkeit gegen Sascha Benda im Kabinentrakt suspendiert worden war.
Aus dem Auge, aus dem Sinn? Nach dem letztendlich souverän herausgespielten 4:1 gegen den VfR Aalen sagte der Mittelfeldspieler Manuel Hartmann zu diesem Thema: ¸¸Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie noch enger zusammengerückt ist." Wobei der Sturmkollege Mirnes Mesic immerhin zu bedenken gab: ¸¸Nach so einem Ergebnis ist es einfach zu sagen, ohne Okpala läuft es besser, aber das ist nicht ganz in Ordnung so. Als Spieler fehlt er uns schon." Als Mensch weniger. Aber das ist eine andere Geschichte.
Mirnes Mesic jedenfalls unterstrich seine seit Wochen ansteigende Form mit einem Galaauftritt. Er holte einen Elfmeter heraus, schoss drei Tore selbst (es hätten auch fünf sein können) - und erhöhte sein Trefferkonto auf acht. Dennoch widersprach der Trainer Robin Dutt seinem Kollegen Wormuth: ¸¸Das war kein Mesic-Festival." Na ja, als Trainer muss man das wohl sagen, wenngleich auch Mesic zugab: ¸¸Ich wurde super angespielt."
Von Gambo zum Beispiel oder Stierle. Ergo, so Dutt: ¸¸Das waren drei Punkte für den Teamgeist. Alle Spieler hatten den gleich hohen Anteil am Erfolg." Wobei es schon einer taktischen Umstellung in der Halbzeit bedurfte, um die Schwächen auf den Außenpositionen der Abwehrkette (Steinle und Kanitz) zu korrigieren. Das gelang nahezu perfekt, und im Mittelfeld haben die Kämpfernaturen Akcay und Hartmann momentan gegenüber einem Feingeist wie Kanyuk die Nase vorn. Das muss kein Dauerzustand sein. Je nach Gegner, je nach Spielverlauf. ¸¸Es ist auf alle Fälle ein Vorteil, wenn man von der Bank noch Qualität bringen kann", sagt der Trainer, wobei das zuletzt vor allem auf Mustafa Parmak zutraf. Bei Stürmer Sokol Kacani ist es nach seinem Neunminutendebüt noch zu früh für ein Urteil. Obwohl der Albaner neun Treffer in der zweiten Mannschaft erzielt hat, ist er nicht gleich der neue Okpala. Dutt sagt: ¸¸Dieses Thema ist abgehakt."
Sportlich vielleicht. Juristisch noch nicht. Es ist kein Geheimnis, dass die Kickers versuchen wollen, eine einvernehmliche Lösung zu finden, damit Okpala in der Winterpause - gegen eine Ablöse - wechseln kann. Das Interesse der Konkurrenz jedenfalls scheint vorhanden. Ob sich schon ein Verein gemeldet hat? ¸¸Nicht nur einer", sagt der Manager Joachim Cast, nachdem bereits vor der Saison Konkurrenten wie eben Aalen oder auch Saarbrücken Interesse bekundet hatten. ¸¸Wir haben gewusst, dass er kein einfacher Spieler ist", sagt Cast, der ansonsten zu der leidigen Affäre nur noch anmerkte: ¸¸Für Kritik war Okpala überhaupt nicht empfänglich."
Das zeigt sich auch daran, dass der 30-Jährige bisher die Teilnahme am Training der zweiten Mannschaft boykottiert. ¸¸Das mache ich nicht", hatte er schon unmittelbar nach seiner Suspendierung erklärt. Ob das für den weiteren Verlauf der Dinge klug ist, steht auf einem anderen Blatt. Was für die Kickers schwerer wiegt: Ersatz zu finden. ¸¸Das wird nicht ganz einfach", gibt Cast zu.
Aber nötig, wenn die Kickers ernsthaft um den Aufstieg mitspielen wollen. Wobei man nicht vergessen darf: beim Schlusspfiff standen praktisch nur Spieler des Vorjahres auf dem Rasen. Damals wurden die Kickers am Ende Neunter. So gesehen ist Platz vier ein großer Schritt nach vorne. Und das, obwohl die Neuzugänge nicht wie erhofft eingeschlagen haben: Okpala suspendiert, Kanyuk nur Ersatz, Benda ausgewechselt. Diese Bilanz ist ausbaufähig.
Stuttgarter Kickers: Yelldell - Steinle, Yildiz, Härter, Kanitz (46. Parmak) - Benda (77. Schlabach), Akcay, Hartmann, Stierle - Gambo (81. Kacani), Mesic.
VfR Aalen: Wulnikowski - Stickel, Alder, da Silva, - Schiele (72. Okle), Maier, Wingerter, Hillebrand - Okic (55. Christ) - Steegmann, Sailer (55. Maric).
Schiedsrichter: Seemann (Essen).
Zuschauer: 2680.
Tore: 0:1 Schiele (14.), 1:1 Mesic (16.), 2:1 Benda (32./Foulelfmeter), 3:1 Mesic (67.), 4:1 Mesic (85.).
Gelbe Karten: Yildiz - Steegmann, Christ.
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- Roland
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Ergebnis mehr als unbefriedigend
Es schien, als wäre das Team um Cheftrainer Wormuth traumatisiert in die Begegnung am vergangenen Wochenende bei den Stuttgarter Kickers gegangen. Dabei begann die Partie mit situationsweißer Überlegenheit der Aalener. Insbesondere die erste Halbzeit schien Hoffnung zu machen, auf eine ausgeglichene Partie. In der Anfangsformation spielten Okic und Sailer, was zwar ungewöhnlich aber erfolgreich war. Bereits in der 14. Minute krönte Michael Schiele die feinen Spielzüge auch mit dem Führungstreffer. Doch schon zwei Minuten später schaffte der dreifache Torschütze Mesic den Ausgleichstreffer. Doch die Wormuth-Schützlinge ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und kämpften weiter eine interessante Begegnung. Durch einen Foulelfmeter, bei dem VfR-Keeper Wulnikowski gelb sah, gingen die Kickers in Führung - verwandelt durch Benda. In der 55. Minute dann die Auswechslung von Okic und Sailer. Fortan verlor das Spiel an Feinheit und Sicherheit. So gelang bereits in der 68. Minute, wieder durch Mesic, das 3:1. Für vollkommene Klarheit sorgte dann erneut Mesic in der 85. mit seinem 4:1-Treffer.
Das Ergebnis ist unbefriedigend, um es vorsichtig auszudrücken. Das Aufstiegsziel ist spätestens jetzt aus allen Köpfen verdrängt. So muss das Team wegen des fehlenden Aufstiegsdrucks entweder vollkommen frei und erfolgreich gegen Wehen aufspielen, oder in Angst und Bedenken versinken.
vfr-aalen.de
Es schien, als wäre das Team um Cheftrainer Wormuth traumatisiert in die Begegnung am vergangenen Wochenende bei den Stuttgarter Kickers gegangen. Dabei begann die Partie mit situationsweißer Überlegenheit der Aalener. Insbesondere die erste Halbzeit schien Hoffnung zu machen, auf eine ausgeglichene Partie. In der Anfangsformation spielten Okic und Sailer, was zwar ungewöhnlich aber erfolgreich war. Bereits in der 14. Minute krönte Michael Schiele die feinen Spielzüge auch mit dem Führungstreffer. Doch schon zwei Minuten später schaffte der dreifache Torschütze Mesic den Ausgleichstreffer. Doch die Wormuth-Schützlinge ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und kämpften weiter eine interessante Begegnung. Durch einen Foulelfmeter, bei dem VfR-Keeper Wulnikowski gelb sah, gingen die Kickers in Führung - verwandelt durch Benda. In der 55. Minute dann die Auswechslung von Okic und Sailer. Fortan verlor das Spiel an Feinheit und Sicherheit. So gelang bereits in der 68. Minute, wieder durch Mesic, das 3:1. Für vollkommene Klarheit sorgte dann erneut Mesic in der 85. mit seinem 4:1-Treffer.
Das Ergebnis ist unbefriedigend, um es vorsichtig auszudrücken. Das Aufstiegsziel ist spätestens jetzt aus allen Köpfen verdrängt. So muss das Team wegen des fehlenden Aufstiegsdrucks entweder vollkommen frei und erfolgreich gegen Wehen aufspielen, oder in Angst und Bedenken versinken.
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Kickers - VfR Aalen 4:1 (2:1)
Mit drei Treffern von Mirnes Mesic und einem verwandelten Foulelfmeter von Sascha Benda hat die Rückrunde der Regionalliga-Saison ähnlich begonnen wie die Vorrunde, wo die Kickers mit 5:2 auf der Ostalb erfolgreich waren. Die Blauen besiegten heute den VfR Aalen vor 2680 Zuschauern im GAZi-Stadion auf der Waldau mit 4:1 (2:1) Toren. Überragender Akteur auf dem Platz war Kickers-Stürmer Mirnes Mesic, den die Aalener Abwehr nie in den Griff bekam.
Zur Aufstellung:
Im ersten Spiel nach der Suspendierung von Christian Okpala ließ Trainer Robin Dutt heute Bashiru Gambo im Sturm neben Mirnes Mesic auflaufen.
Ansonsten spielte die Elf der letzten Wochen im 4-4-2-System: David Yelldell im Tor, davor Moritz Steinle, Recep Yildiz, Jens Härter und Nico Kanitz in der Abwehr. Den defensiven Part im Mittelfeld übernahm wie gewohnt Manuel Hartmann zusammen mit Mustafa Akcay, die sich auch abwechseld in die Offensive einschalteten. Auf den Flügeln spielten Sascha Benda und Oliver Stierle.
Zum Spielverlauf:
Es war ein flotter Beginn im GAZi-Stadion auf der Waldau: Beide Mannschaften suchten ihr Heil in der Offensive und so ergaben sich schon in der Anfangsviertelstunde viele Chancen auf beiden Seiten. Erst ein Kopfball von Marcus Steegmann, den David Yelldell aus kurzer Distanz parierte (2.) und dann ein Schuss von Marco Sailer, der sich auf der linken Seite durchsetzte und im Fünfmeterraum querlegte, doch auch in der Situation war der Kickers-Torhüter hellwach und brachte die linke Hand dazwischen, Branco Okic stand am langen Pfosten schon einschussbereit (5.).
Der erste gute Spielzug der Kickers dann über rechts per doppelten Doppelpass zwischen Sascha Benda und Mirnes Mesic, dessen Hereingabe die Aalener Abwehr in höchster Not vor dem einschussbereiten Oliver Stierle zur Ecke klären konnte. Die anschließende Ecke flog Jens Härter vor die Füße, doch der Kickers-Kapitän war zu überrascht und traf das Leder leider nicht richtig. Die Aalener ihrerseits antworteten mit einem Schuss von Marco Sailer ans Aussennetz in der 10 Minute.
Die tolle Anfangsphase ging weiter: Langer Ball von Mirnes Mesic auf Bashiru Gambo, der versuchte den Ball über den Gästetorhüter zu loppen, doch Robert Wulnikowski und Cassio da Silva entschärften zusammen. Dieselbe Möglichkeit 120 Sekunden später auf den anderen Seite: Nach einem Stellungsfehler der Kickers-Abwehr versuchte Marco Sailer Kickers-Torhüter David Yelldell zu überspielen, doch sein Versuch ging drei Meter am Tor vorbei.
Die Gäste von der Ostalb überzeugten durchaus im Spielaufbau und brachen immer wieder über die Aussenpositionen durch, und so entstand dann auch das 0:1: Dennis Hillebrand enteilte auf der linken Angriffsseite der Aalener, zog Richtung Kickers-Tor und legte quer auf Michael Schiele, der nur noch einschieben musste (14.). Doch die Antwort der Kickers ließ nicht lange auf sich warten: Mirnes Mesic wurde in der Sturmspitze angespielt, wo er von seinem Gegenspieler Christian Alder nicht konsequent gestört wurde. Der Kickers-Stürmer tänzelte ein zwei Mal hin und her, sah dann die Lücke, zog aus gut 18 Metern verdeckt ab und traf sicher nicht unhaltbar für den Aalener Keeper ins linke Ecke. Der 1:1 Ausgleichstreffer in der 16.Minute.
Das Anfangstempo war nach den beiden Treffern nun ein wenig draußen, doch immer wieder schafften es die Gäste durch ihr gutes direktes Spiel auf den Aussenbahnen die Kickers zu überspielen. Es ergaben sich immer wieder Möglichkeiten für die Gäste: der Schuss aus dem Rückraum von Marco Sailer wehrten Recep Yildiz und David Yelldell in Gemeinschaftsproduktion ab (20.), den Distanzschuss von Branco Okic aus gut 25 Metern lenkte David Yelldell über die Latte (25.).
32. Spielminute: Ein starker Pass von Bashiru Gambo in den Lauf von Mirnes Mesic, der sich entscheidend absetzen konnte und frei vor Aalens-Torhüter Robert Wulnikowski stand. Mirnes Mesic versuchte ihn in vollem Lauf zu umdribbeln, der Keeper kam aber einen Schritt zu spät und griff Mirnes Mesic in die Beine. Schiedsrichter Marc Seemann entschied sofort auf den fälligen Foulelfmeter und zeigte Robert Wulnikowski die Gelbe Karte. Sascha Benda stand am Strafpunkt bereit und verwandelte sicher zum 2:1 für die Kickers (32.). Sein erster Saisontreffer für die Blauen.
Fünf Minuten später hätte Sascha Benda gar seinen zweiten Treffer erzielen müssen: Mustafa Akcay erkämpfte sich im Laufduell den Ball und legte quer auf den völlig freistehenden Mittelfeldspieler, der das Leder leider nicht richtig unter Kontrolle bekam und so am herauseilenden Keeper und auch am Tor vorbeilegte.
Robin Dutt wechselte zur zweiten Halbzeit aus: Mustafa Parmak kam für Nico Kanitz in die Partie, Oliver Stierle rückte dafür in die Abwehrkette. Die erste Chance im zweiten Durchgang für die Kickers: Ein langer Pass von Oliver Stierle aus der eigenen Hälfte auf Mirnes Mesic, der wieder stark seinen neuen Sturmpartner Bashiru Gambo bediente, doch dessen Spitzkick aus 16 Metern leider zwei Meter über dem Tor landete (50.). Doch wie schon in der ersten Halbzeit ließen die Kickers die Aalener viel zu lange kombinieren. Das Gästeteam um Trainer Frank Wormuth wusste durchaus spielerisch zu überzeugen und konnten sich Chancen erspielen: Eine typische Szene in der 53. Minute: Die Aalener kombinierten und spielten sich bis auf die Grundlinie durch, wo die Flanke wieder gefährlich in den Fünfmeterraum geschlagen wurde. Doch drei Gästespieler schafften es nicht die Kugel über die Linie zu drücken, bis zum Glück Recep Yildiz den Ball wegschlug (53.).
Nach einer guten Stunde setzte sich Moritz Steinle auf seiner rechten Seite durch und passte quer auf Mirnes Mesic, der sich erneut gegen seinen Gegenspieler durchsetzen konnte, doch leider mit links über das Tor verzog (61.).
Eine tolle Einzelaktion von Manuel Hartmann, der sich den erkämpften Ball von Mustafa Parmak schnappte und vom Strafraumeck mit links abzog, Torhüter Robert Wulnikowski parierte stark über Latte (65.).
Machtlos war der Aalener Schlussmann aber beim Treffer zum 3:1 in der 68. Minute: Ein tolles Solo von Mustafa Parmak, der seine Gegenspieler abschüttelte und dann mustergültig zurück auf Mirnes Mesic ablegte. Der Kickers-Stürmer nahm den Ball mit rechts an, zog mit seinem linken Fuß ab, der leicht abgefälscht Schuss aus 13 Metern landete unhaltbar im Netz.
Fünfzehn Minuten vor Schluß die nächste Möglichkeit für Mirnes Mesic, sein Torekonto zu erhöhen. Manuel Hartmann spielte den überragenden Kickers-Stürmer am Fünfmetereck an, schnelle Drehung um seinen Gegenspieler, doch scheiterte er erneut mit seinem Lupfer am reaktionsschnellen Torhüter, der die Hand noch dazwischen bekam.
Die Kickers sorgten immer wieder vor allem über Mustafa Parmak mit seinen dynamischen Dribblings für Gefahr, doch blieb der eingewechselte Mittelfeldspieler mit seinen Schussversuchen heute glücklos.
Einen schlechten Pass aus der Aalener Defensive schnappte sich Oliver Stierle, der schneller als ein Gegenspieler am Ball war, und schickte im richtigen Moment Mirnes Mesic auf die Reise, der genau im richtigen Moment von der Mittellinie startete. Der Kickers-Stürmer ließ sich diese Chance nicht nehmen und schob sicher flach ins linke Eck zum 4:1 ein, was auch gleichzeitig der Endstand bedeutete.
Die Trainerstimmen:
Frank Wormuth: „Ich glaube wir haben heute ein richtig tolles Fußballspiel gesehen. Beide Mannschaften spielten mit hohem Tempo nach vorne, es ging hin und her. Doch wie immer in den Spielen gegen die Kickers ist das Ergebnis auf Kickers-Seite. Nach der ersten Halbzeit hätten wir klar führen müssen, ich habe meiner Mannschaft in der Halbzeit ein dickes Lob ausgesprochen, denn sie hat Fußball vom Feinsten gespielt, leider aber haben die Tore gefehlt. Für mich war Mirnes Mesic heute der entscheidende Mann, wir haben ihn nie in den Griff bekommen, zudem hatten wir im Abwehrzentrum heute einen Totalausfall. Wir haben offen gespielt und leider hoch verloren, ich muss meiner Mannschaft trotzdem ein Lob aussprechen.“
Robin Dutt: „Wir hatten heute in der Defensive einige Probleme und ließen im Rücken durch unsere Aussenspieler viele taktische Fehler zu. Es war unwahrscheinlich wichtig mit dem 2:1 in die Halbzeit gehen konnten. Nach der Pause standen wir in der Abwehr sicherer und konnten gegen die Dreierkette kontern. Ich finde das war heute kein Mesic-Torfestival, er hat die Bälle auch stark von seinen Mitspielern aufgelegt bekommen. Die Vorbereiter sind mindestens genauso wichtig. Das waren heute drei Punkte für den Teamgeist.“
Die Spielstatistik:
Kickers: David Yelldell - Nico Kanitz (46. Mustafa Parmak), Jens Härter, Recep Yildiz, Moritz Steinle – Manuel Hartmann, Mustafa Akcay, Sascha Benda (77. Timo Schlabach), Oliver Stierle – Mirnes Mesic, Bashiru Gambo (81. Sokol Kacani) – Trainer: Robin Dutt
VfR Aalen: Robert Wulnikowski - Michael Stickel, Christian Alder, Cassio Da Silva, Dennis Hillebrand, Michael Schiele (73. René Okle), Benjamin Wingerter, Marcus Steegmann, Bernd Maier, Marco Sailer (55. Marco Christ), Branco Okic (55. Marijo Maric) - Trainer Frank Wormuth
Schiedsrichter:
Merc Seemann (Essen)
stuttgarter-kickers.de
Verwarnungen:
Gelbe Karten: Recep Yildiz - Robert Wulnikowski, Marcus Steegmann, Cassio Da Silva
Zuschauer:
2680 Fans im GAZi-Stadion auf der Waldau
Torfolge:
0:1 Michael Schiele (14.)
1:1 Mirnes Mesic (16.)
2:1 Sascha Benda (32.)
3:1 Mirnes Mesic (68.)
4:1 Mirnes Mesic (85.)
Mit drei Treffern von Mirnes Mesic und einem verwandelten Foulelfmeter von Sascha Benda hat die Rückrunde der Regionalliga-Saison ähnlich begonnen wie die Vorrunde, wo die Kickers mit 5:2 auf der Ostalb erfolgreich waren. Die Blauen besiegten heute den VfR Aalen vor 2680 Zuschauern im GAZi-Stadion auf der Waldau mit 4:1 (2:1) Toren. Überragender Akteur auf dem Platz war Kickers-Stürmer Mirnes Mesic, den die Aalener Abwehr nie in den Griff bekam.
Zur Aufstellung:
Im ersten Spiel nach der Suspendierung von Christian Okpala ließ Trainer Robin Dutt heute Bashiru Gambo im Sturm neben Mirnes Mesic auflaufen.
Ansonsten spielte die Elf der letzten Wochen im 4-4-2-System: David Yelldell im Tor, davor Moritz Steinle, Recep Yildiz, Jens Härter und Nico Kanitz in der Abwehr. Den defensiven Part im Mittelfeld übernahm wie gewohnt Manuel Hartmann zusammen mit Mustafa Akcay, die sich auch abwechseld in die Offensive einschalteten. Auf den Flügeln spielten Sascha Benda und Oliver Stierle.
Zum Spielverlauf:
Es war ein flotter Beginn im GAZi-Stadion auf der Waldau: Beide Mannschaften suchten ihr Heil in der Offensive und so ergaben sich schon in der Anfangsviertelstunde viele Chancen auf beiden Seiten. Erst ein Kopfball von Marcus Steegmann, den David Yelldell aus kurzer Distanz parierte (2.) und dann ein Schuss von Marco Sailer, der sich auf der linken Seite durchsetzte und im Fünfmeterraum querlegte, doch auch in der Situation war der Kickers-Torhüter hellwach und brachte die linke Hand dazwischen, Branco Okic stand am langen Pfosten schon einschussbereit (5.).
Der erste gute Spielzug der Kickers dann über rechts per doppelten Doppelpass zwischen Sascha Benda und Mirnes Mesic, dessen Hereingabe die Aalener Abwehr in höchster Not vor dem einschussbereiten Oliver Stierle zur Ecke klären konnte. Die anschließende Ecke flog Jens Härter vor die Füße, doch der Kickers-Kapitän war zu überrascht und traf das Leder leider nicht richtig. Die Aalener ihrerseits antworteten mit einem Schuss von Marco Sailer ans Aussennetz in der 10 Minute.
Die tolle Anfangsphase ging weiter: Langer Ball von Mirnes Mesic auf Bashiru Gambo, der versuchte den Ball über den Gästetorhüter zu loppen, doch Robert Wulnikowski und Cassio da Silva entschärften zusammen. Dieselbe Möglichkeit 120 Sekunden später auf den anderen Seite: Nach einem Stellungsfehler der Kickers-Abwehr versuchte Marco Sailer Kickers-Torhüter David Yelldell zu überspielen, doch sein Versuch ging drei Meter am Tor vorbei.
Die Gäste von der Ostalb überzeugten durchaus im Spielaufbau und brachen immer wieder über die Aussenpositionen durch, und so entstand dann auch das 0:1: Dennis Hillebrand enteilte auf der linken Angriffsseite der Aalener, zog Richtung Kickers-Tor und legte quer auf Michael Schiele, der nur noch einschieben musste (14.). Doch die Antwort der Kickers ließ nicht lange auf sich warten: Mirnes Mesic wurde in der Sturmspitze angespielt, wo er von seinem Gegenspieler Christian Alder nicht konsequent gestört wurde. Der Kickers-Stürmer tänzelte ein zwei Mal hin und her, sah dann die Lücke, zog aus gut 18 Metern verdeckt ab und traf sicher nicht unhaltbar für den Aalener Keeper ins linke Ecke. Der 1:1 Ausgleichstreffer in der 16.Minute.
Das Anfangstempo war nach den beiden Treffern nun ein wenig draußen, doch immer wieder schafften es die Gäste durch ihr gutes direktes Spiel auf den Aussenbahnen die Kickers zu überspielen. Es ergaben sich immer wieder Möglichkeiten für die Gäste: der Schuss aus dem Rückraum von Marco Sailer wehrten Recep Yildiz und David Yelldell in Gemeinschaftsproduktion ab (20.), den Distanzschuss von Branco Okic aus gut 25 Metern lenkte David Yelldell über die Latte (25.).
32. Spielminute: Ein starker Pass von Bashiru Gambo in den Lauf von Mirnes Mesic, der sich entscheidend absetzen konnte und frei vor Aalens-Torhüter Robert Wulnikowski stand. Mirnes Mesic versuchte ihn in vollem Lauf zu umdribbeln, der Keeper kam aber einen Schritt zu spät und griff Mirnes Mesic in die Beine. Schiedsrichter Marc Seemann entschied sofort auf den fälligen Foulelfmeter und zeigte Robert Wulnikowski die Gelbe Karte. Sascha Benda stand am Strafpunkt bereit und verwandelte sicher zum 2:1 für die Kickers (32.). Sein erster Saisontreffer für die Blauen.
Fünf Minuten später hätte Sascha Benda gar seinen zweiten Treffer erzielen müssen: Mustafa Akcay erkämpfte sich im Laufduell den Ball und legte quer auf den völlig freistehenden Mittelfeldspieler, der das Leder leider nicht richtig unter Kontrolle bekam und so am herauseilenden Keeper und auch am Tor vorbeilegte.
Robin Dutt wechselte zur zweiten Halbzeit aus: Mustafa Parmak kam für Nico Kanitz in die Partie, Oliver Stierle rückte dafür in die Abwehrkette. Die erste Chance im zweiten Durchgang für die Kickers: Ein langer Pass von Oliver Stierle aus der eigenen Hälfte auf Mirnes Mesic, der wieder stark seinen neuen Sturmpartner Bashiru Gambo bediente, doch dessen Spitzkick aus 16 Metern leider zwei Meter über dem Tor landete (50.). Doch wie schon in der ersten Halbzeit ließen die Kickers die Aalener viel zu lange kombinieren. Das Gästeteam um Trainer Frank Wormuth wusste durchaus spielerisch zu überzeugen und konnten sich Chancen erspielen: Eine typische Szene in der 53. Minute: Die Aalener kombinierten und spielten sich bis auf die Grundlinie durch, wo die Flanke wieder gefährlich in den Fünfmeterraum geschlagen wurde. Doch drei Gästespieler schafften es nicht die Kugel über die Linie zu drücken, bis zum Glück Recep Yildiz den Ball wegschlug (53.).
Nach einer guten Stunde setzte sich Moritz Steinle auf seiner rechten Seite durch und passte quer auf Mirnes Mesic, der sich erneut gegen seinen Gegenspieler durchsetzen konnte, doch leider mit links über das Tor verzog (61.).
Eine tolle Einzelaktion von Manuel Hartmann, der sich den erkämpften Ball von Mustafa Parmak schnappte und vom Strafraumeck mit links abzog, Torhüter Robert Wulnikowski parierte stark über Latte (65.).
Machtlos war der Aalener Schlussmann aber beim Treffer zum 3:1 in der 68. Minute: Ein tolles Solo von Mustafa Parmak, der seine Gegenspieler abschüttelte und dann mustergültig zurück auf Mirnes Mesic ablegte. Der Kickers-Stürmer nahm den Ball mit rechts an, zog mit seinem linken Fuß ab, der leicht abgefälscht Schuss aus 13 Metern landete unhaltbar im Netz.
Fünfzehn Minuten vor Schluß die nächste Möglichkeit für Mirnes Mesic, sein Torekonto zu erhöhen. Manuel Hartmann spielte den überragenden Kickers-Stürmer am Fünfmetereck an, schnelle Drehung um seinen Gegenspieler, doch scheiterte er erneut mit seinem Lupfer am reaktionsschnellen Torhüter, der die Hand noch dazwischen bekam.
Die Kickers sorgten immer wieder vor allem über Mustafa Parmak mit seinen dynamischen Dribblings für Gefahr, doch blieb der eingewechselte Mittelfeldspieler mit seinen Schussversuchen heute glücklos.
Einen schlechten Pass aus der Aalener Defensive schnappte sich Oliver Stierle, der schneller als ein Gegenspieler am Ball war, und schickte im richtigen Moment Mirnes Mesic auf die Reise, der genau im richtigen Moment von der Mittellinie startete. Der Kickers-Stürmer ließ sich diese Chance nicht nehmen und schob sicher flach ins linke Eck zum 4:1 ein, was auch gleichzeitig der Endstand bedeutete.
Die Trainerstimmen:
Frank Wormuth: „Ich glaube wir haben heute ein richtig tolles Fußballspiel gesehen. Beide Mannschaften spielten mit hohem Tempo nach vorne, es ging hin und her. Doch wie immer in den Spielen gegen die Kickers ist das Ergebnis auf Kickers-Seite. Nach der ersten Halbzeit hätten wir klar führen müssen, ich habe meiner Mannschaft in der Halbzeit ein dickes Lob ausgesprochen, denn sie hat Fußball vom Feinsten gespielt, leider aber haben die Tore gefehlt. Für mich war Mirnes Mesic heute der entscheidende Mann, wir haben ihn nie in den Griff bekommen, zudem hatten wir im Abwehrzentrum heute einen Totalausfall. Wir haben offen gespielt und leider hoch verloren, ich muss meiner Mannschaft trotzdem ein Lob aussprechen.“
Robin Dutt: „Wir hatten heute in der Defensive einige Probleme und ließen im Rücken durch unsere Aussenspieler viele taktische Fehler zu. Es war unwahrscheinlich wichtig mit dem 2:1 in die Halbzeit gehen konnten. Nach der Pause standen wir in der Abwehr sicherer und konnten gegen die Dreierkette kontern. Ich finde das war heute kein Mesic-Torfestival, er hat die Bälle auch stark von seinen Mitspielern aufgelegt bekommen. Die Vorbereiter sind mindestens genauso wichtig. Das waren heute drei Punkte für den Teamgeist.“
Die Spielstatistik:
Kickers: David Yelldell - Nico Kanitz (46. Mustafa Parmak), Jens Härter, Recep Yildiz, Moritz Steinle – Manuel Hartmann, Mustafa Akcay, Sascha Benda (77. Timo Schlabach), Oliver Stierle – Mirnes Mesic, Bashiru Gambo (81. Sokol Kacani) – Trainer: Robin Dutt
VfR Aalen: Robert Wulnikowski - Michael Stickel, Christian Alder, Cassio Da Silva, Dennis Hillebrand, Michael Schiele (73. René Okle), Benjamin Wingerter, Marcus Steegmann, Bernd Maier, Marco Sailer (55. Marco Christ), Branco Okic (55. Marijo Maric) - Trainer Frank Wormuth
Schiedsrichter:
Merc Seemann (Essen)
stuttgarter-kickers.de
Verwarnungen:
Gelbe Karten: Recep Yildiz - Robert Wulnikowski, Marcus Steegmann, Cassio Da Silva
Zuschauer:
2680 Fans im GAZi-Stadion auf der Waldau
Torfolge:
0:1 Michael Schiele (14.)
1:1 Mirnes Mesic (16.)
2:1 Sascha Benda (32.)
3:1 Mirnes Mesic (68.)
4:1 Mirnes Mesic (85.)
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- Registriert: Samstag 18. September 2004, 21:57
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dass dutt mesic´ leistung ein stück weit unter den scheffel stellt, kann ich irgendwie nicht so ganz nachvollziehen. ich denke, gerade bei mesic muss man keine angst haben, dass er abhebt!
und dass man ihn vor der konkurrenz "schützt", ist m.e. auch nicht nötig, da bereits weitläufig bekannt ist, was mesic leistet.
daher hätte man ihm durchaus einiges mehr an lorbeeren zuteil werden lassen können, ohne die restliche leistung der mannschaft zu schmälern - auch als ansporn für die zukunft.
und dass man ihn vor der konkurrenz "schützt", ist m.e. auch nicht nötig, da bereits weitläufig bekannt ist, was mesic leistet.
daher hätte man ihm durchaus einiges mehr an lorbeeren zuteil werden lassen können, ohne die restliche leistung der mannschaft zu schmälern - auch als ansporn für die zukunft.
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Ich glaube nicht, dass Dutt sich Sorgen macht, Mesic würde abheben. Ich denke eher, dass es ihm nach den Geschehnissen der letzten Woche einfach sehr wichtig war, zu betonen (und zu sehen!), dass es in der Mannschaft stimmt.EliteSued hat geschrieben:dass dutt mesic´ leistung ein stück weit unter den scheffel stellt, kann ich irgendwie nicht so ganz nachvollziehen. ich denke, gerade bei mesic muss man keine angst haben, dass er abhebt!
und dass man ihn vor der konkurrenz "schützt", ist m.e. auch nicht nötig, da bereits weitläufig bekannt ist, was mesic leistet.
daher hätte man ihm durchaus einiges mehr an lorbeeren zuteil werden lassen können, ohne die restliche leistung der mannschaft zu schmälern - auch als ansporn für die zukunft.
Außerdem wissen wir ja nicht, was er im internen Gespräch über Mesic' Leistung sagt. Kann mir durchaus vorstellen, dass er da zu und über Mesic andere Dinge sagt, als gegenüber der Presse.