Geldstrafen gegen Fussballclubs, Spieler und Trainer
Geldstrafen gegen Fussballclubs, Spieler und Trainer
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Regionalligisten FC St. Pauli wegen eines unzureichenden Ordnungsdienstes in drei Fällen zu einer Geldstrafe in Höhe von 4500 Euro verurteilt, teilte der Verein mit.
In der 69. Minute des Heimspiels gegen den 1. FC Union Berlin am 2. September vergangenen Jahres wurde im Gästefanblock eine Rauchbombe in Brand gesetzt. Feuerwerkskörper wurden auch in den Spielen gegen den VfL Osnabrück am 8. November und gegen den FC Rot-Weiß Erfurt am 17. November 2006 jeweils im Gäste-Fanblock gezündet. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt.
Weitere Geldbußen wurden gegen St. Paulis Liga-Konkurrenten 1. FC Union Berlin und SV Wilhelmshaven verhängt. Union Berlin muss wegen des Abschießens zahlreicher Leuchtraketen aus beiden Fanblöcken im Spiel gegen den 1. FC Magdeburg am 8. November 2006 eine Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro zahlen.
Der SV Wilhelmshaven wurde mit einer Buße von 4000 Euro belegt. Das Heimspiel gegen den 1. FC Dynamo Dresden am 8. November 2006 musste in der 84. Minute kurzzeitig unterbrochen werden, weil ein «Flitzer» auf den Platz gerannt war. Zudem war es in den Spielen der Norddeutschen gegen den Wuppertaler SV am 18. November und den VfB Lübeck am 2. Dezember 2006 zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Gästefans sowie Polizei- und Ordnungskräften gekommen.
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In der 69. Minute des Heimspiels gegen den 1. FC Union Berlin am 2. September vergangenen Jahres wurde im Gästefanblock eine Rauchbombe in Brand gesetzt. Feuerwerkskörper wurden auch in den Spielen gegen den VfL Osnabrück am 8. November und gegen den FC Rot-Weiß Erfurt am 17. November 2006 jeweils im Gäste-Fanblock gezündet. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt.
Weitere Geldbußen wurden gegen St. Paulis Liga-Konkurrenten 1. FC Union Berlin und SV Wilhelmshaven verhängt. Union Berlin muss wegen des Abschießens zahlreicher Leuchtraketen aus beiden Fanblöcken im Spiel gegen den 1. FC Magdeburg am 8. November 2006 eine Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro zahlen.
Der SV Wilhelmshaven wurde mit einer Buße von 4000 Euro belegt. Das Heimspiel gegen den 1. FC Dynamo Dresden am 8. November 2006 musste in der 84. Minute kurzzeitig unterbrochen werden, weil ein «Flitzer» auf den Platz gerannt war. Zudem war es in den Spielen der Norddeutschen gegen den Wuppertaler SV am 18. November und den VfB Lübeck am 2. Dezember 2006 zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Gästefans sowie Polizei- und Ordnungskräften gekommen.
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Zuletzt geändert von gerko am Dienstag 29. April 2008, 20:37, insgesamt 2-mal geändert.
- TEUTONEN WILLY ON TOUR
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zu wilhelmshaven gibt es folgendes
http://hansaforum.de/index.php?topic=10334.0
da ist es doch kein wunder das einige durchdrehen
http://hansaforum.de/index.php?topic=10334.0
da ist es doch kein wunder das einige durchdrehen
zitat schiri beim dorfkick walsdorf-fischbach
wie heißen sie????
geben sie mir den namen von dem mann...ansonsten pfeife
ich das spiel nicht wieder an :-D
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Meine Güte, wie geil isch das denn???
- Killerauge
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ich lach mich kringeligTEUTONEN WILLY ON TOUR hat geschrieben: http://hansaforum.de/index.php?topic=10334.0
***TIPPSPIELSIEGER 2007***
Düsseldorf (dpa) - 26.01.2007, 16:02 Uhr
Wegen unsportlichen Verhaltens muss Fußball-Regionalligist Fortuna Düsseldorf 4000 Euro Strafe zahlen.
Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss. Einige Düsseldorfer Fans hatten beim Meisterschaftsspiel der Regionalliga Nord zwischen Rot-Weiss Ahlen und der Fortuna am 9. Dezember 2006 Rauchbomben gezündet.
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Wegen unsportlichen Verhaltens muss Fußball-Regionalligist Fortuna Düsseldorf 4000 Euro Strafe zahlen.
Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss. Einige Düsseldorfer Fans hatten beim Meisterschaftsspiel der Regionalliga Nord zwischen Rot-Weiss Ahlen und der Fortuna am 9. Dezember 2006 Rauchbomben gezündet.
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6000 Euro Geldstrafe für Holstein Kiel
Frankfurt/Main (dpa) - 29.01.2007, 17:33 Uhr
Holstein Kiel ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe von 6000 Euro wegen nicht ausreichenden Ordnungsdienstes und mangelnden Schutzes des Gegners verurteilt worden.
Das Urteil bezieht sich nach Angaben des DFB auf vier Heimspiele zwischen September und Dezember 2006. In diesen Partien hatten Zuschauer jeweils Gegenstände auf das Spielfeld geworfen. In der Partie gegen Rot-Weiß Erfurt am 3. Dezember wurde ein Erfurter Spieler von einem Feuerzeug am Kopf getroffen, konnte aber weiterspielen. Kiel kann binnen 24 Stunden nach Eingang des Urteils noch eine mündliche Verhandlung beantragen.
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Frankfurt/Main (dpa) - 29.01.2007, 17:33 Uhr
Holstein Kiel ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe von 6000 Euro wegen nicht ausreichenden Ordnungsdienstes und mangelnden Schutzes des Gegners verurteilt worden.
Das Urteil bezieht sich nach Angaben des DFB auf vier Heimspiele zwischen September und Dezember 2006. In diesen Partien hatten Zuschauer jeweils Gegenstände auf das Spielfeld geworfen. In der Partie gegen Rot-Weiß Erfurt am 3. Dezember wurde ein Erfurter Spieler von einem Feuerzeug am Kopf getroffen, konnte aber weiterspielen. Kiel kann binnen 24 Stunden nach Eingang des Urteils noch eine mündliche Verhandlung beantragen.
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hat jemand genaue infos was da in lautern abgegangen ist?bzw steht irgendwo was in ner zeitung?SchorleBlauWeiss hat geschrieben:Bin jetzt mal gespannt, was sie den Lauterern und dem KSC aufbrummen!
Vielleicht sollte die Karlsruher Schnittlauchfraktion nächstes mal bei den eigenen Leuten ne ordentliche Polizeiaktion starten, und nicht immer nur auf die Gäste losgehen
Am tag als in Cannstatt eine welt zerbrach....und alle Kickers sangen...daaaas war ein schöner tag als in Cannstatt eine welt zerbrach!!! *sing*
- SchorleBlauWeiss
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...Zuvor hatte das brisante Südwestderby von Schiedsrichter Wolfgang Stark (Landshut) unterbrochen werden; KSC-Anhänger hatten eine Rauchbombe gezündet, die das gesamte Spielfeld einnebelte. In der ansonsten Höhepunkt armen ersten Hälfte scheiterte anschließend Lautern-Neuzugang Silvio Meißner mit einem Kopfball (29.). ...
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schaut mal ab und an hier rein
da steht was ab ging
verhaftungen usw
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ ... ize=50.htm
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ ... 2222222222
da steht was ab ging
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«Flitzer» kostet DFB 3000 Schweizer Franken
Frankfurt/Main (dpa) - 31.01.2007, 10:55 Uhr
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) ist von der UEFA zu einer Geldstrafe von umgerechnet 1900 Euro (3000 Schweizer Franken) verurteilt worden.
Die Europäische Fußball-Union bestrafte den DFB damit für einen «Flitzer», der beim EM-Qualifikationsspiel auf Zypern (1:1) über das Spielfeld gelaufen war. Das teilte der DFB mit. Der Mann hatte kurz vor Beginn der zweiten Halbzeit die Sicherheitsbarrieren im Stadion von Nikosia durchbrochen und den Ball vom Anstoßpunkt entwendet. Der DFB kündigte an, dem namentlich bekannten «Flitzer» die entstandenen Kosten in Rechnung zu stellen.
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Frankfurt/Main (dpa) - 31.01.2007, 10:55 Uhr
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) ist von der UEFA zu einer Geldstrafe von umgerechnet 1900 Euro (3000 Schweizer Franken) verurteilt worden.
Die Europäische Fußball-Union bestrafte den DFB damit für einen «Flitzer», der beim EM-Qualifikationsspiel auf Zypern (1:1) über das Spielfeld gelaufen war. Das teilte der DFB mit. Der Mann hatte kurz vor Beginn der zweiten Halbzeit die Sicherheitsbarrieren im Stadion von Nikosia durchbrochen und den Ball vom Anstoßpunkt entwendet. Der DFB kündigte an, dem namentlich bekannten «Flitzer» die entstandenen Kosten in Rechnung zu stellen.
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- SchorleBlauWeiss
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SchorleBlauWeiss hat geschrieben:kurze Frage: Warum muss der DFB zahlen, wenn das auf Zypern war???
Das ist hier
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&t ... 10a1b35bfa
erklärt.
- SchorleBlauWeiss
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Na hoffentlich. Wer Scheisse baut, muß dafür auch blechen.Felix B. hat geschrieben:Und dann das Geld auch noch wiederholen wollen... Oh Mann.
Wenn der bescheuerte Neckarbecherwerfer nicht so ein Assi wäre, dann würde ich auch die gesamten Kosten einklagen. Nur leider werden wir von diesem Penner wohl nie einen Cent sehen :(
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
2500 Euro Geldstrafe für Eintracht Frankfurt
Frankfurt/Main (dpa) - 31.01.2007, 17:44 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten Eintracht Frankfurt wegen mangelnden Schutzes eines Schiedsrichter-Assistenten zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt.
Das Gremium ahndete Vorkommnisse im Pokal-Achtelfinalspiel am 19. Dezember 2006 gegen den 1. FC Köln. Während des Spiels waren aus dem Kölner Fan-Block Becher und Feuerzeuge in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten und eines Frankfurter Spielers geworfen worden. Außerdem zündeten FC-Fans ein bengalisches Feuerwerk. Strafmildernd bewertete das Sportgericht die Tatsache, dass sich die Sicherheitsvorkehrungen der Frankfurter klar verbessert hätten und es seit der Saison 2004/05 zu keiner Bestrafung gekommen sei. Da der Club dem Urteil zustimmte, ist es rechtskräftig.
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Frankfurt/Main (dpa) - 31.01.2007, 17:44 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten Eintracht Frankfurt wegen mangelnden Schutzes eines Schiedsrichter-Assistenten zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt.
Das Gremium ahndete Vorkommnisse im Pokal-Achtelfinalspiel am 19. Dezember 2006 gegen den 1. FC Köln. Während des Spiels waren aus dem Kölner Fan-Block Becher und Feuerzeuge in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten und eines Frankfurter Spielers geworfen worden. Außerdem zündeten FC-Fans ein bengalisches Feuerwerk. Strafmildernd bewertete das Sportgericht die Tatsache, dass sich die Sicherheitsvorkehrungen der Frankfurter klar verbessert hätten und es seit der Saison 2004/05 zu keiner Bestrafung gekommen sei. Da der Club dem Urteil zustimmte, ist es rechtskräftig.
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8000 Euro Geldstrafe für Karlsruher SC
Karlsruhe (dpa) - 13.02.2007, 17:29 Uhr
Fußball-Zweitligist Karlsruher SC ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro verurteilt worden.
Im Heimspiel des Tabellenführers gegen Hansa Rostock am 20. November 2006 (4:4), bei dem aus dem Hansa-Fanblock zwei Leuchtraketen gezündet wurden, habe es am Schutz für den Schiedsrichter und seine Assistenten sowie des Gegners gemangelt, teilte der DFB mit. Zudem sei der Ordnungsdienst im Falle der Unparteiischen nicht ausreichend gewesen. Der KSC habe dem Urteil zugestimmt, das damit rechtskräftig sei.
4000 Euro Geldstrafe für den 1. FC Kaiserslautern
Frankfurt/Main (dpa) - 13.02.2007, 14:05 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball- Bundes (DFB) hat den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern wegen nicht ausreichenden Ordnungsdienstes in Tateinheit mit mangelndem Schutz des Schiedsrichters und der Schiedsrichter-Assistenten mit einer Geldstrafe in Höhe von 4000 Euro belegt.
Das Sportgericht ahndete damit Vorfälle beim Spitzenspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC am 29. Januar. In der 8. Minute der Partie waren im Fritz-Walter-Stadion aus dem Karlsruher Fanblock zwei Raketen abgefeuert und eine Rauchbombe gezündet worden. Daraufhin musste die Begegnung für zwei Minuten unterbrochen werden.
Bei weiteren Ausschreitungen war bereits vor der Partie ein Polizist durch einen Flaschenwurf schwer verletzt worden. Wie der DFB mitteilte, hat der FCK dem Urteil zugestimmt, das damit rechtskräftig ist.
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Karlsruhe (dpa) - 13.02.2007, 17:29 Uhr
Fußball-Zweitligist Karlsruher SC ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro verurteilt worden.
Im Heimspiel des Tabellenführers gegen Hansa Rostock am 20. November 2006 (4:4), bei dem aus dem Hansa-Fanblock zwei Leuchtraketen gezündet wurden, habe es am Schutz für den Schiedsrichter und seine Assistenten sowie des Gegners gemangelt, teilte der DFB mit. Zudem sei der Ordnungsdienst im Falle der Unparteiischen nicht ausreichend gewesen. Der KSC habe dem Urteil zugestimmt, das damit rechtskräftig sei.
4000 Euro Geldstrafe für den 1. FC Kaiserslautern
Frankfurt/Main (dpa) - 13.02.2007, 14:05 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball- Bundes (DFB) hat den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern wegen nicht ausreichenden Ordnungsdienstes in Tateinheit mit mangelndem Schutz des Schiedsrichters und der Schiedsrichter-Assistenten mit einer Geldstrafe in Höhe von 4000 Euro belegt.
Das Sportgericht ahndete damit Vorfälle beim Spitzenspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC am 29. Januar. In der 8. Minute der Partie waren im Fritz-Walter-Stadion aus dem Karlsruher Fanblock zwei Raketen abgefeuert und eine Rauchbombe gezündet worden. Daraufhin musste die Begegnung für zwei Minuten unterbrochen werden.
Bei weiteren Ausschreitungen war bereits vor der Partie ein Polizist durch einen Flaschenwurf schwer verletzt worden. Wie der DFB mitteilte, hat der FCK dem Urteil zugestimmt, das damit rechtskräftig ist.
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Becherwerfen kostet also 2500 Euro, treffen nochmal 7500 Euro extra.gerko hat geschrieben:2500 Euro Geldstrafe für Eintracht Frankfurt
Frankfurt/Main (dpa) - 31.01.2007, 17:44 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten Eintracht Frankfurt wegen mangelnden Schutzes eines Schiedsrichter-Assistenten zu einer Geldstrafe von 2500 Euro verurteilt.
Das Gremium ahndete Vorkommnisse im Pokal-Achtelfinalspiel am 19. Dezember 2006 gegen den 1. FC Köln. Während des Spiels waren aus dem Kölner Fan-Block Becher und Feuerzeuge in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten und eines Frankfurter Spielers geworfen worden. Außerdem zündeten FC-Fans ein bengalisches Feuerwerk. Strafmildernd bewertete das Sportgericht die Tatsache, dass sich die Sicherheitsvorkehrungen der Frankfurter klar verbessert hätten und es seit der Saison 2004/05 zu keiner Bestrafung gekommen sei. Da der Club dem Urteil zustimmte, ist es rechtskräftig.
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Wobei man mal bedenken sollte, daß der Verein so ungefähr den 10fachen Etat hat und eine solche Geldstrafe noch nicht mal bemerkt.
Die stillstehende Uhr, die täglich zweimal die richtige Zeit angezeigt hat, blickt nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurück.
Braunschweig muss 8000 Euro Strafe zahlen
Braunschweig (dpa) - 16.02.2007, 15:43 Uhr
Eintracht Braunschweig muss wegen des unsportlichen Verhaltens der eigenen Fans 8000 Euro Strafe zahlen. Dieses Urteil fällte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).
Während des Zweitliga-Auswärtsspieles beim SC Paderborn waren am 21. Januar im Braunschweiger Fanblock mehrmals Leuchtraketen, Rauchbomben und Böllerschüsse gezündet worden. Die Partie musste zwei Mal kurzfristig unterbrochen werden. Der niedersächsische Verein hat dem Urteil nach DFB-Angaben zugestimmt.
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Braunschweig (dpa) - 16.02.2007, 15:43 Uhr
Eintracht Braunschweig muss wegen des unsportlichen Verhaltens der eigenen Fans 8000 Euro Strafe zahlen. Dieses Urteil fällte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).
Während des Zweitliga-Auswärtsspieles beim SC Paderborn waren am 21. Januar im Braunschweiger Fanblock mehrmals Leuchtraketen, Rauchbomben und Böllerschüsse gezündet worden. Die Partie musste zwei Mal kurzfristig unterbrochen werden. Der niedersächsische Verein hat dem Urteil nach DFB-Angaben zugestimmt.
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Geldstrafen gegen Frankfurt und Offenbach
Frankfurt/Main (dpa) - 13.03.2007, 17:11 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball- Bundes (DFB) hat die Vereine Eintracht Frankfurt und Kickers Offenbach wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Fans beim Viertelfinalspiel um den DFB-Pokal am 27. Februar bestraft.
Weil im Frankfurter Fanblock auf dem Bieberer Berg in Offenbach in der 11. und 61. Spielminute Feuerwerkskörper und bengalische Feuer gezündet worden waren, muss der Bundesligist 4000 Euro Strafe zahlen. Der gastgebende Zweitligist Offenbach wurde im Einzelrichter-Verfahren mit einer Geldbuße von 2000 Euro belegt. Beide Clubs haben dem Urteil zugestimmt. Damit ist es rechtskräftig. Das Spiel endete mit einem 3:0-Sieg der Eintracht.
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Frankfurt/Main (dpa) - 13.03.2007, 17:11 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball- Bundes (DFB) hat die Vereine Eintracht Frankfurt und Kickers Offenbach wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Fans beim Viertelfinalspiel um den DFB-Pokal am 27. Februar bestraft.
Weil im Frankfurter Fanblock auf dem Bieberer Berg in Offenbach in der 11. und 61. Spielminute Feuerwerkskörper und bengalische Feuer gezündet worden waren, muss der Bundesligist 4000 Euro Strafe zahlen. Der gastgebende Zweitligist Offenbach wurde im Einzelrichter-Verfahren mit einer Geldbuße von 2000 Euro belegt. Beide Clubs haben dem Urteil zugestimmt. Damit ist es rechtskräftig. Das Spiel endete mit einem 3:0-Sieg der Eintracht.
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http://www.dfb.de/index.php?id=500014&n ... 849c8e886fDas Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Regionalligisten Fortuna Düsseldorf ... mit einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro belegt.
... aus dem Düsseldorfer Fanblock Batterien, Feuerzeuge und eine Glasflasche auf das Spielfeld geworfen. Dabei wurde Schiedsrichter-Assistent Sascha Zink im Bereich der Schulter von einem Feuerzeug getroffen. ...
...Ferner weist das Sportgericht den Verein in seinem Urteil darauf hin, dass für den Fall erneuter erheblicher Vorfälle aus dem Zuschauerbereich ein Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit oder eine Platzsperre in Erwägung zu ziehen sei.
...
Kein Netz, kein Geisterspiel. Soviel zum Thema es gelten für alle die gleichen Regeln.
3000 Euro Strafe für VfB Stuttgart wegen Rauchbomben
Stuttgart (dpa) - 16.03.2007, 16:56 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten VfB Stuttgart wegen des unsportlichen Verhaltens von Fans in zwei Fällen zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt.
In der 1. und 44. Minute des Spiels bei Eintracht Frankfurt am 16. Februar waren im Stuttgarter Fan-Block Rauchbomben gezündet worden, hieß es in der Begründung des DFB. Zudem seien beim DFB-Pokalspiel gegen Hertha BSC zwölf Tage später im Block der Hertha-Anhänger bengalische Feuerwerkskörper gezündet worden. Der VfB hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
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Stuttgart (dpa) - 16.03.2007, 16:56 Uhr
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten VfB Stuttgart wegen des unsportlichen Verhaltens von Fans in zwei Fällen zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt.
In der 1. und 44. Minute des Spiels bei Eintracht Frankfurt am 16. Februar waren im Stuttgarter Fan-Block Rauchbomben gezündet worden, hieß es in der Begründung des DFB. Zudem seien beim DFB-Pokalspiel gegen Hertha BSC zwölf Tage später im Block der Hertha-Anhänger bengalische Feuerwerkskörper gezündet worden. Der VfB hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
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Rauchbomben: 3000 Euro Geldstrafe für Jena
Frankfurt/Main (dpa) - 28.03.2007, 17:13 Uhr
Wegen mangelnder Sicherheit ist Zweitligist FC Carl Zeiss Jena zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden. Dies teilte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit.
Vor Beginn des Zweitliga-Spieles der Thüringer gegen den TSV 1860 München am 23. Februar wurde im Münchner Fanblock eine Rauchbombe gezündet. Zehn Minuten nach Spielbeginn wurden zudem eine Rauchbombe und ein Bengalisches Feuer auf die Laufbahn geworfen.
Während der ersten Halbzeit der Zweitliga-Begegnung SpVgg. Unterhaching gegen Jena am 2. März wurden aus dem Gästefanblock bei Eckbällen der Heimmannschaft mehrmals Gegenstände wie Plastikbecher oder Knallkörper auf das Spielfeld geworfen. Daraufhin gab es durch den DFB-Kontrollausschuss wegen unsportlichen Verhaltens und wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten und des Gegners eine Anklage. Gegen das Urteil des Einzelrichters kann Jena innerhalb von 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen.
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Frankfurt/Main (dpa) - 28.03.2007, 17:13 Uhr
Wegen mangelnder Sicherheit ist Zweitligist FC Carl Zeiss Jena zu einer Geldstrafe von 3000 Euro verurteilt worden. Dies teilte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit.
Vor Beginn des Zweitliga-Spieles der Thüringer gegen den TSV 1860 München am 23. Februar wurde im Münchner Fanblock eine Rauchbombe gezündet. Zehn Minuten nach Spielbeginn wurden zudem eine Rauchbombe und ein Bengalisches Feuer auf die Laufbahn geworfen.
Während der ersten Halbzeit der Zweitliga-Begegnung SpVgg. Unterhaching gegen Jena am 2. März wurden aus dem Gästefanblock bei Eckbällen der Heimmannschaft mehrmals Gegenstände wie Plastikbecher oder Knallkörper auf das Spielfeld geworfen. Daraufhin gab es durch den DFB-Kontrollausschuss wegen unsportlichen Verhaltens und wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten und des Gegners eine Anklage. Gegen das Urteil des Einzelrichters kann Jena innerhalb von 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen.
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saarbrücken soll nun mehr als eine geldstrafe drohen.
wenn man bedenkt, was alles vorgefallen ist => 7x!!! (s.u.), dann ist es echt ein witz, was die bisher für strafen bekommen haben.
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Saarbrücken: Unruhe vor der Partie gegen den Spitzenreiter
FCS droht harte Strafe
In Saarbrücken wartet man gespannt auf einen Brief des DFB-Sportgerichts. Einige Fans hatten beim letzten Heimspiel gegen die Stuttgarter Kickers (3:2) Feuerwerkskörper auf den Platz geworfen und so fast für einen Spielabbruch gesorgt.
Da der FCS seit 5. Juli 2004 wegen solcher Vorfälle zu sieben verschiedenen Geldstrafen zwischen 1000 und 5000 Euro verurteilt wurde, droht jetzt eine harte Strafe. Der DFB hatte bereits angedeutet, dass es bei einer erneuten Wiederholung mit einer Geldstrafe nicht getan sei. Ein Spiel vor leeren Rängen oder auf neutralem Platz wäre die nächsthöhere Stufe.
Der Verein selbst hat alles dafür getan, die Täter ausfindig zu machen. Diese sind der Polizei namentlich bekannt, der FCS hat ein fünfjähriges Stadionverbot ausgesprochen, dass von der Bundesliga bis zur Regionalliga gilt. Außerdem will man die Täter in Regress nehmen.
In Saarbrücken weiß man aber auch, dass dauerhaft nur Ruhe einkehrt, wenn der sportliche Erfolg zurückkommt. Die Lage ist angesichts des Restprogramms kritisch, zumal der FCS jetzt zum Tabellenführer Wehen muss und Spielmacher Mustapha Hadji noch drei Spiele gesperrt ist. Beim 1:2 im Test gegen Siegen setzte Trainer Philippe die A-Junioren Mike Brückerhoff, Sascha Zott, Marc Hümbert und Samir Hadji ein. Da auch Mustapha Hadji auf dem Platz stand, konnte er erstmal gemeinsam mit seinem Sohn in einer Mannschaft spielen.
Thomas Wollscheid
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quelle: kicker.de
wenn man bedenkt, was alles vorgefallen ist => 7x!!! (s.u.), dann ist es echt ein witz, was die bisher für strafen bekommen haben.
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Saarbrücken: Unruhe vor der Partie gegen den Spitzenreiter
FCS droht harte Strafe
In Saarbrücken wartet man gespannt auf einen Brief des DFB-Sportgerichts. Einige Fans hatten beim letzten Heimspiel gegen die Stuttgarter Kickers (3:2) Feuerwerkskörper auf den Platz geworfen und so fast für einen Spielabbruch gesorgt.
Da der FCS seit 5. Juli 2004 wegen solcher Vorfälle zu sieben verschiedenen Geldstrafen zwischen 1000 und 5000 Euro verurteilt wurde, droht jetzt eine harte Strafe. Der DFB hatte bereits angedeutet, dass es bei einer erneuten Wiederholung mit einer Geldstrafe nicht getan sei. Ein Spiel vor leeren Rängen oder auf neutralem Platz wäre die nächsthöhere Stufe.
Der Verein selbst hat alles dafür getan, die Täter ausfindig zu machen. Diese sind der Polizei namentlich bekannt, der FCS hat ein fünfjähriges Stadionverbot ausgesprochen, dass von der Bundesliga bis zur Regionalliga gilt. Außerdem will man die Täter in Regress nehmen.
In Saarbrücken weiß man aber auch, dass dauerhaft nur Ruhe einkehrt, wenn der sportliche Erfolg zurückkommt. Die Lage ist angesichts des Restprogramms kritisch, zumal der FCS jetzt zum Tabellenführer Wehen muss und Spielmacher Mustapha Hadji noch drei Spiele gesperrt ist. Beim 1:2 im Test gegen Siegen setzte Trainer Philippe die A-Junioren Mike Brückerhoff, Sascha Zott, Marc Hümbert und Samir Hadji ein. Da auch Mustapha Hadji auf dem Platz stand, konnte er erstmal gemeinsam mit seinem Sohn in einer Mannschaft spielen.
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Energie: Hausverbot für 42 Randalierer
Cottbus (dpa) - 19.04.2007, 16:28 Uhr
Fußball-Bundesligist Energie Cottbus hat für 42 Randalierer ein sofortiges Hausverbot verhängt. Chaoten der Cottbuser Gruppierung «Inferno» hatten beim Oberliga-Spiel des FC Energie Cottbus II beim VfB Auerbach randaliert.
40 vermummte Gewalttäter stürmten das VfB-Stadion, zerstörten ein Transparent, das sich gegen Gewalt und Rassismus wendete, zertrümmerten Werbebanden und attackierten einheimische Fans. «Der FC Energie Cottbus verurteilt jede Form von Gewalt und distanziert sich auch im Namen seiner Fans deutlich von den Gewalttätern», erklärte der Lausitzer Club.
Das Hausverbot gegen alle 42 ermittelten Randalierer gilt für alle Spiele von Mannschaften des FC Energie. Sollten sich Mitglieder des Vereins unter den Tätern befinden, sollen diese aus dem Club ausgeschlossen werden. Zudem will Energie die Deutsche Fußball Liga (DFL) umfangreich über die Vorfälle informieren, um die Verhängung von bundesweiten Stadionverboten für alle ermittelten Täter prüfen zu lassen. In einem gesonderten Schreiben werde sich der FC Energie beim VfB Auerbach entschuldigen, heißt es in der Erklärung weiter.
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Cottbus (dpa) - 19.04.2007, 16:28 Uhr
Fußball-Bundesligist Energie Cottbus hat für 42 Randalierer ein sofortiges Hausverbot verhängt. Chaoten der Cottbuser Gruppierung «Inferno» hatten beim Oberliga-Spiel des FC Energie Cottbus II beim VfB Auerbach randaliert.
40 vermummte Gewalttäter stürmten das VfB-Stadion, zerstörten ein Transparent, das sich gegen Gewalt und Rassismus wendete, zertrümmerten Werbebanden und attackierten einheimische Fans. «Der FC Energie Cottbus verurteilt jede Form von Gewalt und distanziert sich auch im Namen seiner Fans deutlich von den Gewalttätern», erklärte der Lausitzer Club.
Das Hausverbot gegen alle 42 ermittelten Randalierer gilt für alle Spiele von Mannschaften des FC Energie. Sollten sich Mitglieder des Vereins unter den Tätern befinden, sollen diese aus dem Club ausgeschlossen werden. Zudem will Energie die Deutsche Fußball Liga (DFL) umfangreich über die Vorfälle informieren, um die Verhängung von bundesweiten Stadionverboten für alle ermittelten Täter prüfen zu lassen. In einem gesonderten Schreiben werde sich der FC Energie beim VfB Auerbach entschuldigen, heißt es in der Erklärung weiter.
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Hansa Rostock muss 100 000 € zahlen und darf für das nächste Spiel keine Stehplatzkarten verkaufen.
RW Essen muss 30 000 € zahlen.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&t ... Uid]=11060
http://www.kicker.de/fussball/2bundesli ... kel/365118
Grund ist das "kleine Feuer" das am Montag live im DSF übertragen worden ist.
RW Essen muss 30 000 € zahlen.
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Grund ist das "kleine Feuer" das am Montag live im DSF übertragen worden ist.
3000 Euro Geldstrafe für Arminia Bielefeld
Frankfurt/Main (dpa) - 23.05.2007, 10:41 Uhr
Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten mit einer Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro belegt worden.
Damit ahndete das Sportgericht einen Zwischenfall bei der Begegnung zwischen Bielefeld und Hannover 96. Dies teilte der DFB mit. In dem Spiel am 12. Mai (3:1) war Schiedsrichter-Assistent Harald Sather von einem Gegenstand, der aus dem Fanbereich geworfen wurde, am Hinterkopf getroffen worden. Sather konnte seine Tätigkeit ohne Behandlung weiterführen.
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Frankfurt/Main (dpa) - 23.05.2007, 10:41 Uhr
Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten mit einer Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro belegt worden.
Damit ahndete das Sportgericht einen Zwischenfall bei der Begegnung zwischen Bielefeld und Hannover 96. Dies teilte der DFB mit. In dem Spiel am 12. Mai (3:1) war Schiedsrichter-Assistent Harald Sather von einem Gegenstand, der aus dem Fanbereich geworfen wurde, am Hinterkopf getroffen worden. Sather konnte seine Tätigkeit ohne Behandlung weiterführen.
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Strafe für Sandhausen wegen unsportlicher Fans
Regionalligist SV Sandhausen ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen eines unsportlichen Verhaltens zu einer Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro verurteilt worden. Das Urteil wurde im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss gefällt. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. In der 74. Minute im Spiel gegen den SV Elversberg waren von einigen Anhängern des Gastgebers grob unsportliche Rufe in Richtung des Elversberger Spielers Abdul Iyodo gemacht worden.
http://www.1asport.de/sport/fussball/St ... 0669N.html
Regionalligist SV Sandhausen ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen eines unsportlichen Verhaltens zu einer Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro verurteilt worden. Das Urteil wurde im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss gefällt. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. In der 74. Minute im Spiel gegen den SV Elversberg waren von einigen Anhängern des Gastgebers grob unsportliche Rufe in Richtung des Elversberger Spielers Abdul Iyodo gemacht worden.
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Soviel zum Thema bei Rassismus wird hart durchgegriffen. Jetzt ist sind es also "grob unsportliche Rufe". Aha.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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Der dunkelhäutige Stürmer Abdul Iyodo vom SV Elversberg hatte sich beim 2:1-Sieg seiner Mannschaft in Sandhausen am 22. September Affenrufe anhören müssen. Diese waren auf Aufnahmen des Saarländischen Rundfunks zu hören. Der Gastgeber-Verein hatte sich dafür entschuldigt. Die Übeltäter sollen Jugendliche gewesen sein.
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Geldstrafe für Babelsberg
Potsdam (dpa) - 12.10.2007, 10:09 Uhr
Fußball-Regionalligist SV Babelsberg 03 ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes(DFB) mit einer Geldstrafe von 1200 Euro belegt worden.
Der Verein wurde wegen eines unzureichenden Ordnungsdienstes im Spiel gegen gegen den FC Rot-Weiß Erfurt und des Abbrennens von Feuerwerkskörpern durch Babelsberg-Fans im Spiel beim 1. FC Union Berlin bestraft.
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Potsdam (dpa) - 12.10.2007, 10:09 Uhr
Fußball-Regionalligist SV Babelsberg 03 ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes(DFB) mit einer Geldstrafe von 1200 Euro belegt worden.
Der Verein wurde wegen eines unzureichenden Ordnungsdienstes im Spiel gegen gegen den FC Rot-Weiß Erfurt und des Abbrennens von Feuerwerkskörpern durch Babelsberg-Fans im Spiel beim 1. FC Union Berlin bestraft.
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Geldstrafe für Union Berlin
Berlin (dpa) - 26.11.2007, 17:16 Uhr
Regionalligist 1. FC Union Berlin wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit einer Geldstrafe von 5500 Euro belegt.
Als Gründe wurden mangelnder Schutz des Gegners, des Schiedsrichters und seiner Assistenten sowie ein nicht ausreichender Ordnungsdienst angegeben. Beim Spiel der Regionalliga Nord zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem SV Babelsberg 03 am 5. September wurden im Babelsberger Fanblock mehrmals Feuerwerkskörper abgebrannt, was zur Verzögerung beim Anpfiff zur zweiten Halbzeit führte. Ferner wurden im Berliner Fanblock beim Spiel Dynamo Dresden gegen Union Berlin am 27. Oktober 2007 mehrmals Leuchtraketen und Böller gezündet.
http://www.fussball24.de/fussball/3/21/ ... ion-berlin