Tipp für die Kickers-Bosse: ein Schal reicht nicht
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nordlicht
Tipp für die Kickers-Bosse: ein Schal reicht nicht
Da bleibt einem das Frühstück/Mittagessen und Abendessen im Hals stecken:
Für Umbau des Waldaustadions muss getrommelt werden
Nach dem 2:0-Erfolg über Pfullendorf unter der Woche und einem Gespräch mit Sportbürgermeisterin Eisenmann sind die Verantwortlichen der Stuttgarter Kickers um zwei Erkenntnisse reicher: Die Elf kann zu Hause gewinnen - und der Stadionausbau steht auf der Kippe.
Von Jörg Nauke
Knapp 3000 Zuschauer, die sich am Mittwoch im Gazi-Stadion Frostbeulen geholt haben, dürfen von sich behaupten, einem historischen Ereignis beigewohnt zu haben. Die Regionalliga-Fußballer feierten tatsächlich ihren ersten Heimsieg in der nicht mehr ganz jungen Saison. Die drei Punkte sind wichtig, weil es bei den Blauen nicht nur darum geht, den Tabellenkeller zu verlassen - es geht für sie um alles. Schafft die Truppe keine Serie, um im nächsten Jahr in der neuen dritten Bundesliga zu spielen, fehlt die sportliche Perspektive, dem Club droht der Niedergang. Ans Verscherbeln von Tafelsilber brauchen die Funktionäre nicht zu denken - das gehört schon lange der Stadt.
Auch die Sportbürgermeisterin Susanne Eisenmann hat deshalb auf der Haupttribüne mitgezittert - und eifrig gejubelt. Sie hegt nämlich ein besonderes Interesse daran, dass der Traditionsverein unter die ersten zehn kommt - denn nur so ließe sich die ins Auge gefasste große Stadionmodernisierung rechtfertigen, die der Fußballverband für Mannschaften in der neuen dritten Profiliga fordert. Müssten die Blauen vorerst in der Regionalliga bleiben, würde es schwer, im Gemeinderat eine politische Mehrheit für den fünf Millionen Euro teuren Umbau zu erreichen. Das Argument, die Kickers würden alles versuchen, um in den nächsten Jahren den Aufstieg in den bezahlten Fußball zu schaffen, wäre sehr schwach. Im Rathaus würde wohl nur noch über eine bescheidene Umbauvariante diskutiert. Die ist nämlich notwendig, um der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart, die garantiert in der dritten Liga spielen wird, eine regelkonforme Heimspielstätte bieten. Wie jetzt bekannt wurde, muss die Stadt sofort 900 000 Euro in die Sicherheit investieren, weil in Degerloch künftig mit rabiaten Gästefans zu rechnen ist. Eine weitere Variante wäre für die Kickers tödlich: Der Stadt fällt noch für den VfB am Wasen eine andere Lösung ein, dann gäbe es gar keinen Umbau im Gazi-Stadion.
Die Bürgermeisterin hat nach dem Abpfiff versucht, dem Kickers-Vorstand den Ernst der Lage zu erläutern. Präsident Dirk Eichelbaum und der fürs Sportliche zuständige Walter Kelsch wissen nun, dass sie, um den Umbau zu sichern, mehr tun müssen, als nur Susanne Eisenmann einen Kickersschal um den Hals zu legen. Es schien ihnen neu zu sein, dass nicht die Bürgermeisterin entscheidet, sondern ein Gremium namens Gemeinderat. Reichlich spät bemüht sich das Präsidium jetzt um einen Kontakt zu den Fraktionschefs, die vom Verein ein Konzept erwarten. Zu verstehen, dass es nicht ausreicht, nur die Hand aufzuhalten, fällt einem jahrzehntelang von Mäzenen geförderten Club offenbar schwer, die Rechnungen hat stets der Präsident beglichen. Beispiel gefällig: Eichelbaum drohte unlängst, den Fan, der einen Bierbecher auf einen Linienrichter geworfen hat, für die zusätzlichen Auflagen in Regress zu nehmen - das Fangnetz hat aber nicht er, sondern die Stadt bezahlt.
www.stuttgarter-zeitung.de
Für Umbau des Waldaustadions muss getrommelt werden
Nach dem 2:0-Erfolg über Pfullendorf unter der Woche und einem Gespräch mit Sportbürgermeisterin Eisenmann sind die Verantwortlichen der Stuttgarter Kickers um zwei Erkenntnisse reicher: Die Elf kann zu Hause gewinnen - und der Stadionausbau steht auf der Kippe.
Von Jörg Nauke
Knapp 3000 Zuschauer, die sich am Mittwoch im Gazi-Stadion Frostbeulen geholt haben, dürfen von sich behaupten, einem historischen Ereignis beigewohnt zu haben. Die Regionalliga-Fußballer feierten tatsächlich ihren ersten Heimsieg in der nicht mehr ganz jungen Saison. Die drei Punkte sind wichtig, weil es bei den Blauen nicht nur darum geht, den Tabellenkeller zu verlassen - es geht für sie um alles. Schafft die Truppe keine Serie, um im nächsten Jahr in der neuen dritten Bundesliga zu spielen, fehlt die sportliche Perspektive, dem Club droht der Niedergang. Ans Verscherbeln von Tafelsilber brauchen die Funktionäre nicht zu denken - das gehört schon lange der Stadt.
Auch die Sportbürgermeisterin Susanne Eisenmann hat deshalb auf der Haupttribüne mitgezittert - und eifrig gejubelt. Sie hegt nämlich ein besonderes Interesse daran, dass der Traditionsverein unter die ersten zehn kommt - denn nur so ließe sich die ins Auge gefasste große Stadionmodernisierung rechtfertigen, die der Fußballverband für Mannschaften in der neuen dritten Profiliga fordert. Müssten die Blauen vorerst in der Regionalliga bleiben, würde es schwer, im Gemeinderat eine politische Mehrheit für den fünf Millionen Euro teuren Umbau zu erreichen. Das Argument, die Kickers würden alles versuchen, um in den nächsten Jahren den Aufstieg in den bezahlten Fußball zu schaffen, wäre sehr schwach. Im Rathaus würde wohl nur noch über eine bescheidene Umbauvariante diskutiert. Die ist nämlich notwendig, um der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart, die garantiert in der dritten Liga spielen wird, eine regelkonforme Heimspielstätte bieten. Wie jetzt bekannt wurde, muss die Stadt sofort 900 000 Euro in die Sicherheit investieren, weil in Degerloch künftig mit rabiaten Gästefans zu rechnen ist. Eine weitere Variante wäre für die Kickers tödlich: Der Stadt fällt noch für den VfB am Wasen eine andere Lösung ein, dann gäbe es gar keinen Umbau im Gazi-Stadion.
Die Bürgermeisterin hat nach dem Abpfiff versucht, dem Kickers-Vorstand den Ernst der Lage zu erläutern. Präsident Dirk Eichelbaum und der fürs Sportliche zuständige Walter Kelsch wissen nun, dass sie, um den Umbau zu sichern, mehr tun müssen, als nur Susanne Eisenmann einen Kickersschal um den Hals zu legen. Es schien ihnen neu zu sein, dass nicht die Bürgermeisterin entscheidet, sondern ein Gremium namens Gemeinderat. Reichlich spät bemüht sich das Präsidium jetzt um einen Kontakt zu den Fraktionschefs, die vom Verein ein Konzept erwarten. Zu verstehen, dass es nicht ausreicht, nur die Hand aufzuhalten, fällt einem jahrzehntelang von Mäzenen geförderten Club offenbar schwer, die Rechnungen hat stets der Präsident beglichen. Beispiel gefällig: Eichelbaum drohte unlängst, den Fan, der einen Bierbecher auf einen Linienrichter geworfen hat, für die zusätzlichen Auflagen in Regress zu nehmen - das Fangnetz hat aber nicht er, sondern die Stadt bezahlt.
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Herr Eichelbaum ist doch Jurist. Da bin ich doch immer wieder baff, welche Zusammenhänge sich ihm offensichtlich noch nicht erschlossen haben....
Als oberster Repräsentant eines Vereins, einer Firma etc. ist es doch klar, dass ich zunächst sondiere, welche Institutionen, Geldgeber usw. für mich wichtig sind, um dann einen persönlichen Draht aufzubauen um so auf allen Ebenen (und die persönliche Ebene ist nun mal so ziemlich die wichtigste) Entscheidungen mit zu beeinflussen.
Aber egal, ob es sich um den Umgang mit der Stadt, Kullen, Garcia (wenn man dem Interview mit Garcia glauben darf, in dem er meinte, dass man ihn nicht wegen eines neuen Stürmers gefragt habe) oder letztlich auch dem Kickers-K (ein Rechtsanwalt checkt doch normalerweise auch Verträge - die Nutzung des Logos ist doch wohl in einem solchen definiert gewesen) handelt, kommen doch immer wieder neue Überraschungen zu Tage.
Irgendwie fröstelt mich, wenn ich sehe, in welchen Händen die Zulunft der Kickers liegt - auch wenn ich zugegebenermassen den Job selbst nicht machen wollte.
Als oberster Repräsentant eines Vereins, einer Firma etc. ist es doch klar, dass ich zunächst sondiere, welche Institutionen, Geldgeber usw. für mich wichtig sind, um dann einen persönlichen Draht aufzubauen um so auf allen Ebenen (und die persönliche Ebene ist nun mal so ziemlich die wichtigste) Entscheidungen mit zu beeinflussen.
Aber egal, ob es sich um den Umgang mit der Stadt, Kullen, Garcia (wenn man dem Interview mit Garcia glauben darf, in dem er meinte, dass man ihn nicht wegen eines neuen Stürmers gefragt habe) oder letztlich auch dem Kickers-K (ein Rechtsanwalt checkt doch normalerweise auch Verträge - die Nutzung des Logos ist doch wohl in einem solchen definiert gewesen) handelt, kommen doch immer wieder neue Überraschungen zu Tage.
Irgendwie fröstelt mich, wenn ich sehe, in welchen Händen die Zulunft der Kickers liegt - auch wenn ich zugegebenermassen den Job selbst nicht machen wollte.
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Überlinger
Re: Tipp für die Kickers-Bosse: ein Schal reicht nicht
Es ist ein Trauerspiel mit dieser Führungnordlicht hat geschrieben:...Die Bürgermeisterin hat nach dem Abpfiff versucht, dem Kickers-Vorstand den Ernst der Lage zu erläutern. Präsident Dirk Eichelbaum und der fürs Sportliche zuständige Walter Kelsch wissen nun, dass sie, um den Umbau zu sichern, mehr tun müssen, als nur Susanne Eisenmann einen Kickersschal um den Hals zu legen. Es schien ihnen neu zu sein, dass nicht die Bürgermeisterin entscheidet, sondern ein Gremium namens Gemeinderat. Reichlich spät bemüht sich das Präsidium jetzt um einen Kontakt zu den Fraktionschefs, die vom Verein ein Konzept erwarten. Zu verstehen, dass es nicht ausreicht, nur die Hand aufzuhalten, fällt einem jahrzehntelang von Mäzenen geförderten Club offenbar schwer, die Rechnungen hat stets der Präsident beglichen. Beispiel gefällig: Eichelbaum drohte unlängst, den Fan, der einen Bierbecher auf einen Linienrichter geworfen hat, für die zusätzlichen Auflagen in Regress zu nehmen - das Fangnetz hat aber nicht er, sondern die Stadt bezahlt.
Das nächste "Hallo-Wach" kommt dann in der Kullen-Sache, aber das hat dann ja wieder keiner vorhersehen können...
Nein, wir stehen wirklich zurecht da unten! Unser Klub ist amateurhaft auf allen Ebenen
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Jean-Luc Girard
- Kickers-Fan
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- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 10:31
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Re: Tipp für die Kickers-Bosse: ein Schal reicht nicht
Abgesehen davon, dass es der Schreiber schafft, sich mit den Thesen innerhalb dieses Absatzes selbst zu widersprechen:nordlicht hat geschrieben:Zu verstehen, dass es nicht ausreicht, nur die Hand aufzuhalten, fällt einem jahrzehntelang von Mäzenen geförderten Club offenbar schwer, die Rechnungen hat stets der Präsident beglichen. Beispiel gefällig: Eichelbaum drohte unlängst, den Fan, der einen Bierbecher auf einen Linienrichter geworfen hat, für die zusätzlichen Auflagen in Regress zu nehmen - das Fangnetz hat aber nicht er, sondern die Stadt bezahlt.
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Soviel zum Thema tendentiöse Berichterstattung.
Ich dachte eigentlich, der Umbau der Festwiese sei vom Tisch, weil er wesentlich teurer ist. Und letztlich geht's dann, gesetzt den Fall, wir schaffen die Quali nicht, doch darum, ob die Stadt auch einen Ausbau für die Lampen-Amas (in einem wohlgemerkt städtischen Stadion) finanziert!
Ich vermute, hier geht's darum, von anderen städtischen Baustellen im Lampenbereich abzulenken.
Z.B.: Wohin das Geld fließt aus der Umbenennung der Kloschüssel?
Dass die Stadt einen Kredit aufnimmt für die Finanzierung dieser Stadiongesellschaft, bei dem allein das jährliche Zinsaufkommen im Millionenbereich liegt.
Und dass die Stadt für die Einlage des Vereins bürgt (!).
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Kollateralschäden des Politikums Umbau des Lampenstadions auf die Waldau abgewälzt werden soll (siehe auch: Eishockey), nachdem die große Kuh jetzt vom Eis getragen ist.
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Jean-Luc Girard
- Kickers-Fan
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Falls noch Fragen bestehen sollten, wes Geistes Kind der Autor des Artikels ist: letzter Absatz aus diesem Artikel
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/p ... hp/1625613
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- MrBombastik
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Re: Tipp für die Kickers-Bosse: ein Schal reicht nicht
Ja leider.Überlinger hat geschrieben:Es ist ein Trauerspiel mit dieser Führungnordlicht hat geschrieben:...Die Bürgermeisterin hat nach dem Abpfiff versucht, dem Kickers-Vorstand den Ernst der Lage zu erläutern. Präsident Dirk Eichelbaum und der fürs Sportliche zuständige Walter Kelsch wissen nun, dass sie, um den Umbau zu sichern, mehr tun müssen, als nur Susanne Eisenmann einen Kickersschal um den Hals zu legen. Es schien ihnen neu zu sein, dass nicht die Bürgermeisterin entscheidet, sondern ein Gremium namens Gemeinderat. Reichlich spät bemüht sich das Präsidium jetzt um einen Kontakt zu den Fraktionschefs, die vom Verein ein Konzept erwarten. Zu verstehen, dass es nicht ausreicht, nur die Hand aufzuhalten, fällt einem jahrzehntelang von Mäzenen geförderten Club offenbar schwer, die Rechnungen hat stets der Präsident beglichen. Beispiel gefällig: Eichelbaum drohte unlängst, den Fan, der einen Bierbecher auf einen Linienrichter geworfen hat, für die zusätzlichen Auflagen in Regress zu nehmen - das Fangnetz hat aber nicht er, sondern die Stadt bezahlt.![]()
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Das nächste "Hallo-Wach" kommt dann in der Kullen-Sache, aber das hat dann ja wieder keiner vorhersehen können...![]()
Nein, wir stehen wirklich zurecht da unten! Unser Klub ist amateurhaft auf allen Ebenen
Gruß aus Stuttgart
MrBombastik
"...auf die Blaue" uuuuuund "heya,heya Kickers vor..."

MrBombastik
"...auf die Blaue" uuuuuund "heya,heya Kickers vor..."

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Überlinger
Ach ne, denen geht's höchstens um die Kickers-Fans als Wähler. Aber das ist mittlerweile eine Größe die zu vernachlässigen ist. Da geht man doch lieber zu den Lampen, da hat man gutes Essen und im VIP-Raum tritt einem keiner auf die Füße...Soulfly hat geschrieben:...Ich stelle einfach mal die These in den Raum: Es geht diesen Leuten
gar nicht um die Kickers.
- Blaues Stuttgart
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- SIR Andrew
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Also wenn der Artikel schon damit anfängt, dass man am "Mittwoch" beim Spiel gezittert habe...na dann. Und das als Redakteur einer STUTTGARTER Zeitung..... Das Spiel war Dienstag... Und das mit dem Fangnetz? Ja das wäre ja eine total neue Variante. Also dass das die Stadt gezahlt habe?????? Da würde ich gerne einen Beleg sehen - einen Kontoauszug oder so. Und / oder eine Stellungnahme der Kickers, wer denn jetzt dieses Netz gezahlt hat?
Es sind nicht die Fahnen, die Farben, die Schminke oder die Trikots, die euch zum Fan machen. Es ist das Gefühl, das ihr in euch spürt. Die Fähigkeit, wegen eurer Mannschaft zu verzweifeln und sie trotzdem zu lieben und in totale Ekstase zu verfallen. 365 Tage im Jahr. *Mirko Bohn*
- Matze
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Mal angenommen, die Stadt wäre als Eigentümer des Stadions wirklich für das Fangnetz aufgekommen...so ist dies keinesfalls selbstverständlich und die Kickers täten gut daran, dies nicht groß in der Öffentlichkeit zu kommunizieren...der durch den Becherwurf entstandene Schadensersatzanspruch, ließe sich doch schon allein aufgrund der entstandenen ausgefallenen Zuschauereinnahmen aus dem "Geisterspiel" rechtfertigen!SIR Andrew hat geschrieben:Also wenn der Artikel schon damit anfängt, dass man am "Mittwoch" beim Spiel gezittert habe...na dann. Und das als Redakteur einer STUTTGARTER Zeitung..... Das Spiel war Dienstag... Und das mit dem Fangnetz? Ja das wäre ja eine total neue Variante. Also dass das die Stadt gezahlt habe?????? Da würde ich gerne einen Beleg sehen - einen Kontoauszug oder so. Und / oder eine Stellungnahme der Kickers, wer denn jetzt dieses Netz gezahlt hat?
In Stuttgart - Nur Kickers 
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Jean-Luc Girard
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- SIR Andrew
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- Wohnort: Leinfelden-Echterdingen
Weißt Du mehr, als das Du schreibst?! :wink:Matze hat geschrieben:Mal angenommen, die Stadt wäre als Eigentümer des Stadions wirklich für das Fangnetz aufgekommen...so ist dies keinesfalls selbstverständlich und die Kickers täten gut daran, dies nicht groß in der Öffentlichkeit zu kommunizieren...der durch den Becherwurf entstandene Schadensersatzanspruch, ließe sich doch schon allein aufgrund der entstandenen ausgefallenen Zuschauereinnahmen aus dem "Geisterspiel" rechtfertigen!SIR Andrew hat geschrieben:Also wenn der Artikel schon damit anfängt, dass man am "Mittwoch" beim Spiel gezittert habe...na dann. Und das als Redakteur einer STUTTGARTER Zeitung..... Das Spiel war Dienstag... Und das mit dem Fangnetz? Ja das wäre ja eine total neue Variante. Also dass das die Stadt gezahlt habe?????? Da würde ich gerne einen Beleg sehen - einen Kontoauszug oder so. Und / oder eine Stellungnahme der Kickers, wer denn jetzt dieses Netz gezahlt hat?
Es sind nicht die Fahnen, die Farben, die Schminke oder die Trikots, die euch zum Fan machen. Es ist das Gefühl, das ihr in euch spürt. Die Fähigkeit, wegen eurer Mannschaft zu verzweifeln und sie trotzdem zu lieben und in totale Ekstase zu verfallen. 365 Tage im Jahr. *Mirko Bohn*
Schadenersatzanspruch, gleich wie hoch, wird diese Lampe (wenn überhaupt) in maximal 50- Euro- Schritten monatlich abzahlen.
Und dann find ich, dass es doch clever ist, einflussreiche Personen von der Stadt zu bezirzen, egal ob die nun exakt für den für uns relevanten Ressort verantwortlich sind. Die kennen sich alle untereinander und in ner Raucherpause wird da das ein und andere Wort gewechselt. Einflussreiche Kontakte kannste nicht genug haben!
Und dem Schreiberling rufe ich zu: "setzen...,6, du Pfeife!"
Und dann find ich, dass es doch clever ist, einflussreiche Personen von der Stadt zu bezirzen, egal ob die nun exakt für den für uns relevanten Ressort verantwortlich sind. Die kennen sich alle untereinander und in ner Raucherpause wird da das ein und andere Wort gewechselt. Einflussreiche Kontakte kannste nicht genug haben!
Und dem Schreiberling rufe ich zu: "setzen...,6, du Pfeife!"
- Azulblanco
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2841
- Registriert: Freitag 27. Oktober 2006, 21:05
Mir wäre es lieber, Frau Eisenmann hätte schon viel früher einmal mit den Blauen mitgezittert, nicht erst jetzt medienwirksam, wo das Kind fast in den Brunnen gefallen ist. Es sind für mich eher Krokodilstränen, die bei ihr und der Stadt vergossen werden. Seit Jahren nimmt uns die politische Prominenz nicht mehr wahr, sondern sonnt sich lieber in luxuriösen VIP-Tempeln auf dem Wasen.
Hätte die Stadt uns schon vor Jahren nur annähernd so professionelle Rahmenbedingungen geschaffen, wie sie es in vorauseilendem Gehorsam schon seit Jahrzehnten für die lokale Konkurrenz auf dem Wasen tut, dann sähe es um unsere Finanzen auch etwas besser aus.
Welcher neue Sponsor von Rang und Name will sich denn mit seinem Produkt in dieser amputierten und heruntergewirtschafteten baulichen Anlage in Degerloch öffentlichwirksam nach außen profilieren?
Zuschauer und Sponsoren der neuen Generation lassen sich nicht mehr in eine solche Arena locken. Da muss man mehr Atmosphäre und Komfort bieten. Das ist leider so und dem muss auch der Besitzer der Liegenschaft Rechnung tragen, wenn diese weiterhin sinnvoll genutzt werden soll. Eine Generalisanierung mit Zukunftsperspektive (Erweiterungsmöglichkeit) ist in jedem Fall zwingend angesagt!!! Egal, wer und auch in welcher Liga dort künftig spielt.
Die Gefahr besteht, dass die Stadt sich nur vorrangig um die Zukunft der "finanzschwachen" kleinen Lampen Sorgen macht. Alle Blauen, Verein und Fans, müssen kräftig bei der Stadt, den Fraktionen und in der Öffentlichkeit trommeln! Die Stadtväter sitzen das Problem sonst aus, verplempern schon demnächst wieder einmal Millionen auf dem Wasen und wir schauen wie üblich in die Röhre. Also, auf geht´s, Aktivitäten starten !!! Die Entscheidungen werden schon in wenigen Wochen fallen. Wir müssen auch auf dieser Baustelle für unsere Zukunft druckvoll tätig werden!!!
Hätte die Stadt uns schon vor Jahren nur annähernd so professionelle Rahmenbedingungen geschaffen, wie sie es in vorauseilendem Gehorsam schon seit Jahrzehnten für die lokale Konkurrenz auf dem Wasen tut, dann sähe es um unsere Finanzen auch etwas besser aus.
Welcher neue Sponsor von Rang und Name will sich denn mit seinem Produkt in dieser amputierten und heruntergewirtschafteten baulichen Anlage in Degerloch öffentlichwirksam nach außen profilieren?
Zuschauer und Sponsoren der neuen Generation lassen sich nicht mehr in eine solche Arena locken. Da muss man mehr Atmosphäre und Komfort bieten. Das ist leider so und dem muss auch der Besitzer der Liegenschaft Rechnung tragen, wenn diese weiterhin sinnvoll genutzt werden soll. Eine Generalisanierung mit Zukunftsperspektive (Erweiterungsmöglichkeit) ist in jedem Fall zwingend angesagt!!! Egal, wer und auch in welcher Liga dort künftig spielt.
Die Gefahr besteht, dass die Stadt sich nur vorrangig um die Zukunft der "finanzschwachen" kleinen Lampen Sorgen macht. Alle Blauen, Verein und Fans, müssen kräftig bei der Stadt, den Fraktionen und in der Öffentlichkeit trommeln! Die Stadtväter sitzen das Problem sonst aus, verplempern schon demnächst wieder einmal Millionen auf dem Wasen und wir schauen wie üblich in die Röhre. Also, auf geht´s, Aktivitäten starten !!! Die Entscheidungen werden schon in wenigen Wochen fallen. Wir müssen auch auf dieser Baustelle für unsere Zukunft druckvoll tätig werden!!!