... Die neue dritte Liga soll für zusätzliche Spannung im Fußball sorgen - bei der Stuttgarter Polizei verursacht sie zunächst aber zusätzlichen Aufwand. ...
Was soll man da noch Mitleid haben ? Die Stadt steht doch so sehr auf die Lampen Cannstatt II hätte sich einfach mit der neuen Regionalliga begnügen können, dann dürften sie auch weiter im "Bidet" (diesem kleinen roten Stadion neben der Kloschüssel) spielen :wink:
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
Debatte um Polizeieinsätze
Wenige Tage vor dem Auftakt der Bundesligasaison ist erneut Streit um die Kosten der Polizeieinsätze in den Stadien entbrannt. Die Spitze der DpolG verlangt 50 Millionen Euro von den Fußballvereinen, so viel koste der Einsatz der Beamten jede Saison...Die Proficlubs würden sich durch kostenlose Polizeieinsätze am Steuerzahler bereichern. Der DFB hat diese Darstellung der Gewerkschaft als populistisch kritisiert. Bundesligavereine hätten das gleiche Recht wie alle öffentlichen Gruppierungen, betonte der DFB-Genralsekretär Niersbach.
Auf diesem Standpunkt seht trotz der Zusatzbelastung durch die 3. Liga auch die Stuttgarter Polizei. "Es ist Kernaufgabe der Polizei, bei Veranstaltungen die öffentliche Sicherheit zu gewähren. Das gilt auch für den Sport", sagt Polizeisprecher Keilbach. Vor dem Stadion sei die Polizei zuständig. Im Stadion muss der Verein durch einen Ordnungsdienst für Sicherheit sorgen
(weiß)blaues Blut hat geschrieben:Die Spitze der DpolG verlangt 50 Millionen Euro von den Fußballvereinen, so viel koste der Einsatz der Beamten jede Saison.
versucht sie aufs Lokale runterzubrechen, recherchiert sie aber leider tot:
(weiß)blaues Blut hat geschrieben:
Stuttgarter Polizei. "Es ist Kernaufgabe der Polizei, bei Veranstaltungen die öffentliche Sicherheit zu gewähren. Das gilt auch für den Sport",
und schreibt trotzdem einen Riesenartikel drüber. In Stuttgart muss das Sommerloch echt grenzenlos sein. :?
Mein Bild von der Stuttgarter Zeitung nimmt dieser Tage ständig neuen Schaden.
Was die DPolG angeht, muss man tatsächlich die Vereine in Schutz nehmen, auch wenn da natürlich am ehesten Bares zu holen wäre, zumindest bei den Spitzenvereinen der Bundesliga. Wären aber alle Zuschauer friedlich, gäbe es auch keine Polizeieinsätze. In so fern ist das schon in Ordnung, wenn dafür auch der Steuerzahler aufkommt. Weitere Kohle könnte man sich ja direkt bei den Hooligans holen
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...