Dutt zum VFB
Verfasst: Sonntag 30. November 2008, 14:04
Dutt und der VfB:
Alles ist möglich
Stuttgart/Freiburg - Robin Dutt und der VfB Stuttgart. Das Thema zieht Kreise. Zwar versichert Achim Stocker, Präsident des SC Freiburg: "Ich schlafe ruhig." Aber auch er weiß, dass jeder junge und ehrgeizige Trainer dem Reiz der Bundesliga auf Dauer erliegt.
Überdies ist es kein Geheimnis: Der Fußball-Zweitligist aus Badens Süden schwimmt nicht gerade im Geld. Die letzten Bilanzen schimmerten hellrot.
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Und nach Einschätzung aufmerksamer Beobachter an der Dreisam ist der pensionierte Finanzbeamte Achim Stocker pragmatisch genug, um aus dem Werben für seinen Coach ordentlich Kapital zu schlagen. Was bedeutet: Sollte der SC Freiburg am Ende den Saison den Aufstieg in die Bundesliga verpasst haben, ließe sich über eine passende Ablösesumme ein Wechsel an den Neckar durchaus beschleunigen. 1,5 Millionen Euro werden in Freiburg genannt. Eine stattliche Summe für einen Zweitliga-Trainer, dessen Vertrag bis 2010 läuft.
Doch wenn nicht alles täuscht, würde Horst Heldt über die Ablöse nicht allzu lang feilschen, sollte er seinen Wunschkandidaten loseisen können. Zwar dementiert der VfB-Manager noch auf Teufel komm raus sein Interesse, aber derlei Rituale sind üblich, wenn ein Handel nicht frühzeitig platzen soll.
Man muss Robin Dutt glauben, wenn er auf die Fragen der Freiburger Journalisten antwortet, dass er sich ein großes Ziel mit dem Sportclub gesetzt habe: den Aufstieg. "Und ich hoffe, dass ich noch viele Jahre erfolgreich in Freiburg arbeiten kann."
Und er gehört mit Sicherheit nicht zu jenen, die Verträge als unnützes Stück Papier abtun. Doch den Trainerjob beim VfB bekommt man nicht alle Tage angeboten. Sollte die Angelegenheit am Ende der Saison im Einvernehmen zu regeln sein, ist alles möglich.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/s ... hp/1885871

Alles ist möglich
Stuttgart/Freiburg - Robin Dutt und der VfB Stuttgart. Das Thema zieht Kreise. Zwar versichert Achim Stocker, Präsident des SC Freiburg: "Ich schlafe ruhig." Aber auch er weiß, dass jeder junge und ehrgeizige Trainer dem Reiz der Bundesliga auf Dauer erliegt.
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Und nach Einschätzung aufmerksamer Beobachter an der Dreisam ist der pensionierte Finanzbeamte Achim Stocker pragmatisch genug, um aus dem Werben für seinen Coach ordentlich Kapital zu schlagen. Was bedeutet: Sollte der SC Freiburg am Ende den Saison den Aufstieg in die Bundesliga verpasst haben, ließe sich über eine passende Ablösesumme ein Wechsel an den Neckar durchaus beschleunigen. 1,5 Millionen Euro werden in Freiburg genannt. Eine stattliche Summe für einen Zweitliga-Trainer, dessen Vertrag bis 2010 läuft.
Doch wenn nicht alles täuscht, würde Horst Heldt über die Ablöse nicht allzu lang feilschen, sollte er seinen Wunschkandidaten loseisen können. Zwar dementiert der VfB-Manager noch auf Teufel komm raus sein Interesse, aber derlei Rituale sind üblich, wenn ein Handel nicht frühzeitig platzen soll.
Man muss Robin Dutt glauben, wenn er auf die Fragen der Freiburger Journalisten antwortet, dass er sich ein großes Ziel mit dem Sportclub gesetzt habe: den Aufstieg. "Und ich hoffe, dass ich noch viele Jahre erfolgreich in Freiburg arbeiten kann."
Und er gehört mit Sicherheit nicht zu jenen, die Verträge als unnützes Stück Papier abtun. Doch den Trainerjob beim VfB bekommt man nicht alle Tage angeboten. Sollte die Angelegenheit am Ende der Saison im Einvernehmen zu regeln sein, ist alles möglich.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/s ... hp/1885871