Dutt zum VFB

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SC FREIBURG RULEZ
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Dutt zum VFB

Beitrag von SC FREIBURG RULEZ »

Dutt und der VfB:


Alles ist möglich

Stuttgart/Freiburg - Robin Dutt und der VfB Stuttgart. Das Thema zieht Kreise. Zwar versichert Achim Stocker, Präsident des SC Freiburg: "Ich schlafe ruhig." Aber auch er weiß, dass jeder junge und ehrgeizige Trainer dem Reiz der Bundesliga auf Dauer erliegt.

Überdies ist es kein Geheimnis: Der Fußball-Zweitligist aus Badens Süden schwimmt nicht gerade im Geld. Die letzten Bilanzen schimmerten hellrot.

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Und nach Einschätzung aufmerksamer Beobachter an der Dreisam ist der pensionierte Finanzbeamte Achim Stocker pragmatisch genug, um aus dem Werben für seinen Coach ordentlich Kapital zu schlagen. Was bedeutet: Sollte der SC Freiburg am Ende den Saison den Aufstieg in die Bundesliga verpasst haben, ließe sich über eine passende Ablösesumme ein Wechsel an den Neckar durchaus beschleunigen. 1,5 Millionen Euro werden in Freiburg genannt. Eine stattliche Summe für einen Zweitliga-Trainer, dessen Vertrag bis 2010 läuft.

Doch wenn nicht alles täuscht, würde Horst Heldt über die Ablöse nicht allzu lang feilschen, sollte er seinen Wunschkandidaten loseisen können. Zwar dementiert der VfB-Manager noch auf Teufel komm raus sein Interesse, aber derlei Rituale sind üblich, wenn ein Handel nicht frühzeitig platzen soll.

Man muss Robin Dutt glauben, wenn er auf die Fragen der Freiburger Journalisten antwortet, dass er sich ein großes Ziel mit dem Sportclub gesetzt habe: den Aufstieg. "Und ich hoffe, dass ich noch viele Jahre erfolgreich in Freiburg arbeiten kann."

Und er gehört mit Sicherheit nicht zu jenen, die Verträge als unnützes Stück Papier abtun. Doch den Trainerjob beim VfB bekommt man nicht alle Tage angeboten. Sollte die Angelegenheit am Ende der Saison im Einvernehmen zu regeln sein, ist alles möglich.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/s ... hp/1885871

:shock: :lol: :oops:
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SC FREIBURG RULEZ
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Plan B mit Robin Dutt

Beitrag von SC FREIBURG RULEZ »

Dutt hat gerade bei Premiere vor dem Fürth-Spiel die Wechselgerüchte nicht dementiert :D

Noch ein Artikel dazu:

Trainerfrage beim VfB

Plan B mit Robin Dutt
Der VfB sichert sich in der Trainerfrage ab - und stößt dabei auf den früheren Kickers-Coach

Stuttgart - Der VfB Stuttgart bereitet sich auf den Fall vor, dass das Modell mit dem Teamchef Markus Babbel nicht funktioniert. Deshalb sondiert der Club zurzeit den Trainermarkt. Für den Winter würde die erste Alternative wohl Mirko Slomka heißen - und für den Sommer Robin Dutt.

Horst Heldt ist froh, dass er den Alltag jetzt kurz hinter sich lassen kann. Das Programm im Uefa-Pokal führt den Teammanager nach Genua, wo der VfB am Donnerstag im dritten Spiel der Gruppenphase antreten muss. Wenn Heldt am Freitag an seinen Schreibtisch zurückkehrt, dürfte er da gleich wieder eine längere telefonische Rückrufliste vorfinden. In der Beraterszene hat es sich nämlich herumgesprochen, dass der VfB den Trainermarkt sondiert. Deshalb versuchen die Agenten, ihre Mandanten ins Gespräch zu bringen - zumindest wenn die gerade arbeitslos sind. Die meisten Vorstöße dürften jedoch vergeblich sein, denn Heldt hat sich bereits eine Strategie für alle Eventualitäten zurechtgelegt.

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Heldt muss sich wappnen

Am liebsten wäre es ihm, wenn das Modell mit dem Teamchef Markus Babbel und dem Assisten Rainer Widmayer funktionieren würde - über diese Saison hinaus. Das ist Plan A. Aber Heldt muss sich wappnen - sowohl für den Fall, dass die erforderliche Trendwende nicht eintritt, als auch für die Variante, wonach sich Babbels fehlende Trainerlizenz als unlösbares Problem im Verhältnis mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) herausstellen sollte (die StZ berichtete). Dafür hat der VfB den Plan B erstellt.

In diesem spielen Wolfgang Wolf, Klaus Augenthaler, Thomas Doll, Krassimir Balakov oder Guido Buchwald keine Rolle, die Heldt bereits von verschiedenen Seiten angeboten worden sind. Diese Leute passen nicht in das Anforderungsprofil des Vereins. Wenn die Sache mit Babbel scheitert, sucht der VfB einen Mann, der in den Grundzügen an Ralf Rangnick erinnert - also einen so genannten Konzepttrainer, der auf die Jugend baut, unverbraucht, authentisch und besonnen ist und möglichst noch aus der Region stammt. Außerdem wird auch Wert auf den Faktor Disziplin gelegt, um die zuletzt in der Mannschaft aufgetretenen Auswüchse zu stoppen. So ist Khalid Boulahrouz in dieser Saison schon öfter zu spät zum Training erschienen.

Dabei führt die Spur des VfB zum SC Freiburg. Oben auf der Liste steht Robin Dutt (43). Der frühere Coach der Stuttgarter Kickers erfüllt fast alle Kriterien und liegt vor dem Exschalker Mirko Slomka (41), über den beim VfB auch nachgedacht wird. Slomka wäre wohl die Winteralternative, wenn Babbel in den insgesamt fünf Spielen bis Weihnachten gar keinen Erfolg hätte. Dann müsste Heldt kurzfristig handeln - und Dutt wäre im Januar kaum zu bekommen. Das einzige andere Manko bei ihm ist vielleicht, dass er auf keine große Laufbahn als aktiver Spieler verweisen kann, aber das kann Slomka auch nicht - und das ist eine weitere Parallele zu Rangnick. In Freiburg hat Dutt seit Juli 2008 einige Duftmarken gesetzt. Er vertraute dem Nachwuchs und veränderte das Gesicht der Mannschaft so sehr, dass der SC auch in der Ära nach Volker Finke um den Aufstieg mitkämpfen kann.

Dutt: verwurzelt in Stuttgart

Auch in der Tatsache, dass der Freiburger Vertrag von Dutt bis 2010 läuft, würde der VfB keine unüberwindliche Hürde sehen. Ein Zweitligaverein hat es immer schwer, seinen Trainer zu halten, wenn der von einem Bundesligisten umworben wird. Bei Dutt kommt hinzu, dass er in Stuttgart verwurzelt ist. Vor seinem Engagement bei den Kickers hat er hier bei unterklassigen Clubs gekickt. Seine Frau lebt nach wie vor in der Stadt und betreibt in Zuffenhausen einen Friseursalon. Allein aus diesem Grund dürfte Dutt eine Anfrage des VfB freuen, zumal das der nächste Karrieresprung wäre. Aber noch gibt es keine Verhandlungen was sich ohnehin erübrigen könnte - wenn Plan A greift.

Bevor die Weichen in Richtung Zukunft gestellt werden, muss der VfB jedoch noch die Abfindungsregularien mit Armin Veh klären. Es geht um rund 1,2 Millionen Euro, die Veh bis zum Vertragsende im Juni 2009 zustehen. Sollte er zuvor bei einem anderen Club unterschreiben, würde sich die Summe reduzieren. Zuletzt gab es Gerüchte, wonach sich eine Rückkehr zu seinem Heimatverein FC Augsburg anbahne. Aber das dementiert Veh energisch. Da sei definitiv nichts dran, erklärt er, er werde nie mehr Trainer in Augsburg - "und wenn ich das sage, kann man es auch glauben. Dann ist es so."

Alles Weitere lässt er jedoch unkommentiert - sei es das angebliche Interesse von Galatasaray Istanbul oder die anhaltenden Spekulationen mit Bayern München. Veh will Abstand und genießt erst mal seine neue Ruhe. Zumindest das hat er Heldt voraus.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/p ... hp/1884308

Dutt: verwurzelt in Stuttgart :evil:
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Ralphonso
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Beitrag von Ralphonso »

halt einfach dein maul, es nervt :twisted:
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SC FREIBURG RULEZ
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Beitrag von SC FREIBURG RULEZ »

Ralphonso hat geschrieben:halt einfach dein maul, es nervt :twisted:
Kann ich doch nichts dafür, wenn euer Jahrhundertrainer zu den Roten geht :lol:
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Buddy
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Beitrag von Buddy »

Ralphonso hat geschrieben:halt einfach dein maul, es nervt :twisted:

Sehr richtig, vorallem sind beide Artikel schon seit ein paar Tagen hier im Forum zu lesen.
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Blaues Stuttgart
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Beitrag von Blaues Stuttgart »

Aber für dein pubertäres verhalten kannst du etwas.
Wer ist eigentlich dieser Finke? Hab Freunde in Freiburg, viel hört man von ihm nicht mehr.
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SC FREIBURG RULEZ
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Beitrag von SC FREIBURG RULEZ »

Blaues Stuttgart hat geschrieben: Wer ist eigentlich dieser Finke? Hab Freunde in Freiburg, viel hört man von ihm nicht mehr.
Volker Finke soll Trainer in Japan werden

Volker Finke soll neuer Trainer des japanischen Erstligisten Urawa Red Diamonds werden. Das zumindest wollen die Verantwortlichen des asiatischen Champions-League-Siegers des vergangenen Jahres. Er soll die Nachfolge von Gert Engels antreten.

Der ehemalige Trainer des SC Freiburg ist der Wunschkandidat der "Roten Diamanten", die ihrem bisherigen Coach Gert Engels zwei Tage vor Saisonende mitgeteilt haben, dass sie die Zusammenarbeit mit ihm beenden werden.

Ohne diese klare Aussage des Klubs hätte sich Finke aus Kollegialität nicht zu Verhandlungen mit den Japanern bereit erklärt. Erst nachdem feststand, dass Engels tatsächlich informiert wurde, ließ er sich auf Gespräche ein. Seit einigen Tagen weilt Finke nun in Japan, um sich ein genaues Bild des Klubs zu machen. Gleichzeitig schaut sich der ehemalige SC-Coach andere Spiele der J-League an.

Die Urawa Red Diamonds stehen kurz vor Ende der laufenden Runde auf Tabellenplatz drei. In der asiatischen Champions League sind sie in diesem Jahr im Halbfinale ausgeschieden. Unbefriedigende Resultate für den japanischen Vorzeigeklub, mit dem schon Ex-Nationalspieler Guido Buchwald als Trainer Meisterschaft und Pokal gewonnen hatte. Buchwalds Nachfolger wurde 2007 ebenfalls ein Deutscher: Holger Osieck. Der führte die Diamonds zum Sieg in der Champions League, wurde aber im März diesen Jahres entlassen und von seinem damaligen Co-Trainer Engels beerbt.

Finke passt ins Anforderungsprofil und ist absoluter Wunschkandidat
Weil der Erfolg ausblieb, hat sich die Vereinsführung nun dazu entschlossen, einen Schnitt zu machen und den Neuanfang zu planen. Dabei geht es offenbar nicht nur darum, die Mannschaft spielerisch weiter zu entwickeln. Der neue Trainer soll dem gesamten Verein klare Strukturen verpassen. Auf der Suche nach einem Mann, der in dieses Anforderungsprofil passt, zogen die Japaner Erkundigungen in ganz Europa ein. Unter anderem bei ihrem deutschen Partnerklub, dem FC Bayern München. Der Rekordmeister war es schließlich auch, der Finke empfahl. Weitere Recherchen über Finkes Arbeit beim SC Freiburg, wo er mit wenig Geld viel erreicht hat, überzeugten die Urawa-Verantwortlichen, sie setzten den 60-Jährigen ganz oben auf ihre Wunschliste. Zumal Finke als offen und versiert im Umgang mit fremden Kulturen gilt. Auf Vermittlung der Bayern kam es schließlich zum ersten Kontakt.

Urawa ist eine große Nummer


Ein spannendes Projekt wäre der Job für Finke auf jeden Fall. Die Urawa Red Diamonds sind in Japan eine große Nummer, der Zuschauerschnitt des Klubs liegt bei 60 000, das Stadion, das eine Autostunde außerhalb Tokios liegt, ist modern. Dazu setzt der Verein auf eine gute Jugendarbeit, hat ein Nachwuchsleistungszentrum (genannt Reds Land) mit sieben oder acht Trainingsplätzen. Im Profikader der Red Diamonds stehen hauptsächlich Japaner, darunter Naohiro Takahara, der in der deutschen Bundesliga für den Hamburger SV und Eintracht Frankfurt gespielt hat, eher im Januar 2008 nach Japan zurückkehrte. Dazu kommen vier Brasilianer. Auch unter ihnen ist ein in Deutschland bekannter Name zu finden: Robson Ponté stand bis 2005 bei Bayer Leverkusen unter Vertrag.
http://www.badische-zeitung.de/volker-f ... pan-werden
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Überlinger

Beitrag von Überlinger »

Kann man den Mist hier nicht dem wayne-Thread anfügen :?:
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