Wolf in Kaiserslautern entlassen
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DJ Thommy
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Wolf in Kaiserslautern entlassen
Wenige Stunden nach dem FC Carl Zeiss Jena hat auch der 1. FC Kaiserslautern auf den ausbleibenden sportlichen Erfolg mit einem Trainer-Rauswurf reagiert. Die Pfälzer trennten sich am Mittwochabend von Wolfgang Wolf. Dies gab der Traditionsklub nach einem Gespräch zwischen dem 49-Jährigen und Vereinsverantwortlichen bekannt. Ab Donnerstag trainiert Wolfgang Funkel die Mannschaft.
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Hunsrigga
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:( Naja, wenn ich mir anschau, wer da in der Rückrunde gekauft worden is... KEINER der Neuzugänge konnte wirklich punkten auch ein hochgelobter Benni Auer nicht, der jetzt (wie immer) verletzt ausscheidet. Das innovative Konzept vom Saisonanfang, mit den jungen Spielern, die dem FCK letzte Saison fast noch den Verbleib in der Bundesliga gesichert hätten. Doch in der Zweiten wurde dann wieder auf eine Söldnertruppe gebaut.... Und schade um Wolfgang Wolf; als Identifikationsfigur für den FCK (als Pfälzer) natürlich total geeignet.
UND: JA, DER FCK IST SCHLECHT (momentan)
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- svk4ever
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Der Wolle ist eine echte Type mit Charakter. In Kaiserslautern war er natürlich eine perfekte Identifikationsfigur, aber auch bei uns ist sein positives Image bemerkenswert.
Was mir immer in Erinnerung bleiben wird, ist wie er kurz nach Anpfiff gegen seine alten Kollegen vom FCK erst mal am Anstoßkreis eine Blutgrätsche angesetzt hat. Gelb gab es, aber es war schwer dunkelgelb. Die Roten Teufel waren plötzlich handzahm und die Blauen strotzen vor Selbstbewußtsein und gewannen schließlich mit 2:0* (* glaube ich). Wolle meinte nach dem Spiel, er wollte gleich zu Beginn ein Zeichen setzen, dass es für die Roten heute nichts zu holen gibt. Das sei ihm gelungen.
Und jetzt mal ehrlich... solche Typen, die ein Spiel an sich reißen und an dem sich der Rest der Mannschaft aufrichten kann haben wir schon lange nicht mehr in unseren Reihen gesehen. Auch einer der Gründe für den Niedergang.
Was mir immer in Erinnerung bleiben wird, ist wie er kurz nach Anpfiff gegen seine alten Kollegen vom FCK erst mal am Anstoßkreis eine Blutgrätsche angesetzt hat. Gelb gab es, aber es war schwer dunkelgelb. Die Roten Teufel waren plötzlich handzahm und die Blauen strotzen vor Selbstbewußtsein und gewannen schließlich mit 2:0* (* glaube ich). Wolle meinte nach dem Spiel, er wollte gleich zu Beginn ein Zeichen setzen, dass es für die Roten heute nichts zu holen gibt. Das sei ihm gelungen.
Und jetzt mal ehrlich... solche Typen, die ein Spiel an sich reißen und an dem sich der Rest der Mannschaft aufrichten kann haben wir schon lange nicht mehr in unseren Reihen gesehen. Auch einer der Gründe für den Niedergang.
Hooked On Music - Das Rockmagazin im Internet: http://www.hooked-on-music.de
Myspace: http://www.myspace.com/svk4ever
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- Ralphonso
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stimme ich dir zu, halte dies sogar für einen sehr schwerwiegenden faktor.svk4ever hat geschrieben:Und jetzt mal ehrlich... solche Typen, die ein Spiel an sich reißen und an dem sich der Rest der Mannschaft aufrichten kann haben wir schon lange nicht mehr in unseren Reihen gesehen. Auch einer der Gründe für den Niedergang.
Zuletzt geändert von Ralphonso am Donnerstag 12. April 2007, 12:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Bluebyte
ja, sowas hat man schon lange nicht mehr gesehen - leider.Ralphonso hat geschrieben:stimme ich dir zu, halte dies sogar für eine sehr schwerwiegenden faktor.svk4ever hat geschrieben:Und jetzt mal ehrlich... solche Typen, die ein Spiel an sich reißen und an dem sich der Rest der Mannschaft aufrichten kann haben wir schon lange nicht mehr in unseren Reihen gesehen. Auch einer der Gründe für den Niedergang.
Bluebyte hat geschrieben:ja, sowas hat man schon lange nicht mehr gesehen - leider.Ralphonso hat geschrieben:stimme ich dir zu, halte dies sogar für eine sehr schwerwiegenden faktor.svk4ever hat geschrieben:Und jetzt mal ehrlich... solche Typen, die ein Spiel an sich reißen und an dem sich der Rest der Mannschaft aufrichten kann haben wir schon lange nicht mehr in unseren Reihen gesehen. Auch einer der Gründe für den Niedergang.
leider leider leider :( :( :(
- Felix B.
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Heißer Kandidat auf die Nachfolge von Wolf scheint nun Klaus Toppmöller zu sein. Der 55-Jährige, der zwischen 1973 und 1980 für den 1. FC Kaiserslautern in 204 Bundesligaspielen 108 Tore erzielte, coacht momentan die Nationalelf Georgiens. "Wenn sich jemand aus Kaiserslautern meldet, dann werde ich mir das sicher anhören. Priorität haben aber zunächst die Gespräche mit Georgien. Schließlich bin ich noch nie in meiner Karriere vertragsbrüchig geworden", sagte Toppmöller dem Sport-Informations-Dienst (sid).
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Toppmöller ist wirklich der unsymphatischste Trainer im ganzen deutschen Fussball, aber ich befürchte dass das klappen wird mit dem FCK, ist ja auch so ein Ur-Pfälzer.
Und um gleich DJ Thommy vorzugreifen: Richtig, ich habe geschrieben Toppmöller ist der unsymphatischste Trainer Deutschlands. Marcus Sorg ist der schlechteste, aber nicht der unsymphatischste, dessen bin ich mir sehr bewusst ;)
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Toppmöller ist wirklich der unsymphatischste Trainer im ganzen deutschen Fussball, aber ich befürchte dass das klappen wird mit dem FCK, ist ja auch so ein Ur-Pfälzer.
Und um gleich DJ Thommy vorzugreifen: Richtig, ich habe geschrieben Toppmöller ist der unsymphatischste Trainer Deutschlands. Marcus Sorg ist der schlechteste, aber nicht der unsymphatischste, dessen bin ich mir sehr bewusst ;)
- DirtyToby
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OUARGH! Der Typ ist mal wirklich furchtbar. Hatte neulich nal zwecks Unterhaching gepostet, dass Lorant der unsympathischste Trainer Deutschlands ist. Damals hatte ich Toppmöller allerdings vergessen. Die beiden geben sich einen heißen Kampf um diesen Titel...
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DJ Thommy
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Ich bin wir ziemlich sicher, dass das Buddy mit einer Statistik wiederlegen kann ;-)Felix B. hat geschrieben: Und um gleich DJ Thommy vorzugreifen: Richtig, ich habe geschrieben Toppmöller ist der unsymphatischste Trainer Deutschlands. Marcus Sorg ist der schlechteste, aber nicht der unsymphatischste, dessen bin ich mir sehr bewusst ;)
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Hunsrigga
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*G* ihr seid Kanonen Jungs! Naja...Toppmöller ist immer noch ne Legende; hat schließlich die meisten Tore für den FCK gemacht. Der Funkel soll ruhig bleiben; sympathischer Typ wie ich finde.
Zu Meißner: Naja der hat schon n paar gute Szenen gehabt; aber ich werde mich hüten hier einer Lampe Sympathie auszusprechen :D
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- Tacheles
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Rekdal wird Trainer beim 1. FC Kaiserslautern
Der Norweger Kjetil Rekdal wird nach Informationen des Südwestrundfunks (SWR) ab der kommenden Saison Trainer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. Die Pfälzer sollen sich am Mittwoch mit dem ehemaligen Bundesliga-Profi von Hertha BSC, der momentan den belgischen Erstligisten Lierse SK trainiert, auf die Nachfolge von Interimscoach Wolfgang Funkel geeinigt haben. Funkel, der das Amt am 11. April nach der Entlassung von Wolfgang Wolf übernommen hatte, wird wieder ins zweite Glied rücken.
Der Verein wollte die Verpflichtung Rekdals am Mittwoch allerdings
nicht bestätigen. Die Pfälzer wollen den neuen Trainer erst nach dem
letzten Saisonspiel gegen den 1. FC Köln am Sonntag (14.00 Uhr)
bekannt geben. Als heißester Anwärter auf den Trainerposten war
bislang der Schweizer Ciriaco Sforza gehandelt worden, der derzeit
den FC Luzern betreut. Gegen den ehemaligen FCK-Spieler soll es
jedoch Widerstände im Aufsichtsrat gegeben haben.
tm.de
Der Norweger Kjetil Rekdal wird nach Informationen des Südwestrundfunks (SWR) ab der kommenden Saison Trainer des Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. Die Pfälzer sollen sich am Mittwoch mit dem ehemaligen Bundesliga-Profi von Hertha BSC, der momentan den belgischen Erstligisten Lierse SK trainiert, auf die Nachfolge von Interimscoach Wolfgang Funkel geeinigt haben. Funkel, der das Amt am 11. April nach der Entlassung von Wolfgang Wolf übernommen hatte, wird wieder ins zweite Glied rücken.
Der Verein wollte die Verpflichtung Rekdals am Mittwoch allerdings
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Informationen gibt es unter 12für11.de
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- Tacheles
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Die dürfen froh sein, wenn sie nächstes Jahr eine gute Truppe beisammen haben. Die wenigen Leistungsträger hält es ja auch nicht wirklich und das ein Mann wie Vignal bei K´Lautern gar nicht zum Zug kam, verstehe ich auch nicht !!
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- Tacheles
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Hätte mal bei den Rangers bleiben sollen !!Felix B. hat geschrieben:Mich hats schon gewundert dass der überhaupt zum FCK geht, aber scheint dort wohl eine 0-Bock Einstellung im Training zu zeigen und daher nicht zum Zug zu kommen.Tacheles [reloaded] hat geschrieben:und das ein Mann wie Vignal bei K´Lautern gar nicht zum Zug kam, verstehe ich auch nicht !!
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Rekdal neuer Trainer in Kaiserslautern
Kaiserslautern (dpa) - 20.05.2007, 17:28 Uhr
Mit einem skandinavischen Duo in der sportlichen Führung will der 1. FC Kaiserslautern in der kommenden Saison einen neuen Anlauf in Richtung Fußball-Bundesliga unternehmen.
Der pfälzische Traditionsclub präsentierte nach dem 2:2 (0:1) im letzten Saisonspiel gegen den 1. FC Köln den Norweger Kjetil-André Rekdal als neuen Trainer. Rekdal unterschrieb einen Dreijahresvertrag und soll zusammen mit dem dänischen Sportdirektor Michael Schjönberg in den kommenden Wochen ein schlagkräftiges Team auf die Beine stellen, das um den Aufstieg ins Oberhaus mitspielen kann. Der Norweger löst Interimstrainer Wolfgang Funkel ab, über dessen Zukunft wie beim zweiten Co-Trainer Gerald Ehrmann in der kommenden Woche entschieden werden soll.
«Wir sind überzeugt davon, mit Herrn Rekdal den richtigen Mann verpflichtet zu haben. Wir haben uns viele Trainer angeschaut, am Ende hat uns Herr Rekdal aber mit seinen Ideen überzeugt», sagte Lauterns Vorstandsvorsitzender Erwin Göbel. Rekdal, der derzeit noch beim belgischen Erstligisten Lierse SK unter Vertrag steht und dort in der Relegation um den Klassenerhalt in der belgischen Jupiler League kämpft, freut sich auf sein Engagement in der Pfalz. «Ich komme zu einem Traditionsverein mit tollen Fans, der eigentlich in die Bundesliga gehört», meinte der Norweger.
«Die Aufgabe wird nicht einfach, weil wir zehn bis zwölf Spieler ersetzen müssen. Ich will aber dafür sorgen, dass Kaiserslautern wieder in die Bundesliga zurückkehrt und dort eine gute Rolle spielt», erklärte der neue FCK-Coach, der in der Bundesliga 73 Spiele für Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach bestritt. Als Zugang gab er den Freiburger Abwehrspieler Boubacar Diarra bekannt.
fussball24.de
Kaiserslautern (dpa) - 20.05.2007, 17:28 Uhr
Mit einem skandinavischen Duo in der sportlichen Führung will der 1. FC Kaiserslautern in der kommenden Saison einen neuen Anlauf in Richtung Fußball-Bundesliga unternehmen.
Der pfälzische Traditionsclub präsentierte nach dem 2:2 (0:1) im letzten Saisonspiel gegen den 1. FC Köln den Norweger Kjetil-André Rekdal als neuen Trainer. Rekdal unterschrieb einen Dreijahresvertrag und soll zusammen mit dem dänischen Sportdirektor Michael Schjönberg in den kommenden Wochen ein schlagkräftiges Team auf die Beine stellen, das um den Aufstieg ins Oberhaus mitspielen kann. Der Norweger löst Interimstrainer Wolfgang Funkel ab, über dessen Zukunft wie beim zweiten Co-Trainer Gerald Ehrmann in der kommenden Woche entschieden werden soll.
«Wir sind überzeugt davon, mit Herrn Rekdal den richtigen Mann verpflichtet zu haben. Wir haben uns viele Trainer angeschaut, am Ende hat uns Herr Rekdal aber mit seinen Ideen überzeugt», sagte Lauterns Vorstandsvorsitzender Erwin Göbel. Rekdal, der derzeit noch beim belgischen Erstligisten Lierse SK unter Vertrag steht und dort in der Relegation um den Klassenerhalt in der belgischen Jupiler League kämpft, freut sich auf sein Engagement in der Pfalz. «Ich komme zu einem Traditionsverein mit tollen Fans, der eigentlich in die Bundesliga gehört», meinte der Norweger.
«Die Aufgabe wird nicht einfach, weil wir zehn bis zwölf Spieler ersetzen müssen. Ich will aber dafür sorgen, dass Kaiserslautern wieder in die Bundesliga zurückkehrt und dort eine gute Rolle spielt», erklärte der neue FCK-Coach, der in der Bundesliga 73 Spiele für Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach bestritt. Als Zugang gab er den Freiburger Abwehrspieler Boubacar Diarra bekannt.
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