Presse zum Trainerwechsel
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NickTheButcher
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hat niemand gesagt. ich kann bei 1 punkt aus 7 spielen nur einfach nicht so schnell euphorisch sein, auch wenn ein neuer trainer kommt der was sinnvolles sagt.NickTheButcher hat geschrieben:klar, ich kann mich auch unter den Tisch setzen und heulen weil der Eddy auf mich nen guten Eindruck macht
"Wenn der Wahnsinn epidemisch wird, heißt er Vernunft" Oskar Panizza, Psychiater (1853 - 1921)
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NickTheButcher
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Esslinger Zeitung 26.09.2008
NACHGEFRAGT EDGAR SCHMITT, TRAINER DER STUTTGARTER KICKERS
„Wir haben gute Chancen, es zu schaffen“
Der frühere Torjäger geht seine Aufgabe beim Tabellenschlusslicht mit Optimismus an
Stuttgart - Seit fünf Tagen sitzt Edgar Schmitt auf dem Trainerstuhl beim Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers. „Wir ergreifen die Flucht nach vorne“, ist der 45-Jährige im Gespräch mit Beate Wockenfuß zuversichtlich, dass das sieglose Tabellenschlusslicht wieder in die Erfolgsspur kommt.
Sie haben die Mannschaft jetzt kennen gelernt. Wie ist Ihr Eindruck?
Schmitt: Sie ist sehr willig. Der Kader ist nicht so groß, was auch mit dem Geld zusammenhängt. Die Jungs sind beweglich und können sehr gut Fußball spielen. Deswegen denke ich auch, dass wir gute Chancen haben, es zu schaffen.
Es?
Schmitt: Das Saisonziel, über dem Strich zu landen, also nicht abzusteigen. Es wäre vermessen, über mehr zu reden. Parallel dazu wollen wir das Team für die nächste Saison aufbauen, um dann einen Schritt nach vorne zu gehen.
Es ist doch aber die gleiche Mannschaft, die auch Stefan Minkwitz zur Verfügung stand. Was macht Sie so sicher, dass jetzt alles gut wird?
Schmitt: Ich denke, dass die Mannschaft auch ein bisschen Pech hatte. Sie braucht Selbstvertrauen, darf sich nicht von Tiefschlägen entmutigen lassen. Sie darf sich einfach nicht aufgeben.
Also stimmt die Qualität?
Schmitt: Sie muss ja stimmen. Etwas anderes zu sagen, wäre fatal. Wir haben keine anderen Möglichkeiten momentan. Der Kader wird bis zum Winter unverändert bleiben. Und dann können wir eventuell mal schauen, ob wir uns auf einer oder zwei Positionen verstärken. Aber ich habe die Hoffnung, dass es mit dem jetzigen Kader funktioniert.
Dann liegt es nur am fehlenden Selbstvertrauen?
Schmitt: Wenn man sieben Mal nicht gewinnt, geht man nicht mit stolzgeschwellter Brust auf den Platz. Wir haben nur eine Chance, wenn wir als Team auftreten, wenn wir den Mut haben, nach vorne zu spielen. Dann kriegen wir die Kurve. Wir ergreifen die Flucht nach vorne.
Auf was haben Sie sich im Training in dieser Woche konzentriert?
Schmitt: Ich habe meine Philosophie erklärt. Wir müssen eng zusammenstehen. Nicht nur räumlich, sondern auch interaktionär. Die Jungs dürfen keine Angst haben, dass sie verlieren. Man muss auch gegen Emden nicht unbedingt gewinnen. Die Mannschaft ist schließlich Tabellenzweiter, hat bisher eine sehr gute Serie gespielt. Aber auch dann muss es immer weitergehen.
Gab es auch Einzelgespräche?
Schmitt: Ich habe mit Kapitän Alexander Rosen gesprochen. Auch mit Angelo Vaccaro. Er muss ein Führungsspieler sein und das auch zeigen. Ich bin keiner, der stundenlang Konferenzen hält. Da kann man eine Kuh auch schwindelig reden . . .
Das Sturmproblem der Kickers und Ihre Philosophie von Offensivfußball passen nicht zusammen. . .
Schmitt: Es ist natürlich auch schwer, wenn man nie gewinnt. Die Chancen werden rarer. Da gibt es nur eins: nicht aufgeben und hoffen, dass wir gegen Emden mehr Chancen herausarbeiten.
Nach Ihrer Entlassung beim VfR Aalen sind Sie ab- und jetzt bei den Kickers wieder aufgetaucht. Wie unerschrocken muss man dafür sein - angesichts der Situation?
Schmitt: Es ist eine große Chance, mich zu beweisen. Die Strukturen sind ja da. Die Mannschaft hatte nur noch keinen Erfolg. Wenn wir das hinbekommen, ist das auch für meine Reputation sehr gut. Wenn nicht, dann muss ich damit leben, dass ich ein paar Kratzer abbekomme.
Welches persönliche Ziel haben Sie als Trainer?
Schmitt: Ich will ganz klar in die Bundesliga.
Mit den Kickers?
Schmitt (schmunzelt): Sagen wir: Heute und morgen wird es schwer.
NACHGEFRAGT EDGAR SCHMITT, TRAINER DER STUTTGARTER KICKERS
„Wir haben gute Chancen, es zu schaffen“
Der frühere Torjäger geht seine Aufgabe beim Tabellenschlusslicht mit Optimismus an
Stuttgart - Seit fünf Tagen sitzt Edgar Schmitt auf dem Trainerstuhl beim Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers. „Wir ergreifen die Flucht nach vorne“, ist der 45-Jährige im Gespräch mit Beate Wockenfuß zuversichtlich, dass das sieglose Tabellenschlusslicht wieder in die Erfolgsspur kommt.
Sie haben die Mannschaft jetzt kennen gelernt. Wie ist Ihr Eindruck?
Schmitt: Sie ist sehr willig. Der Kader ist nicht so groß, was auch mit dem Geld zusammenhängt. Die Jungs sind beweglich und können sehr gut Fußball spielen. Deswegen denke ich auch, dass wir gute Chancen haben, es zu schaffen.
Es?
Schmitt: Das Saisonziel, über dem Strich zu landen, also nicht abzusteigen. Es wäre vermessen, über mehr zu reden. Parallel dazu wollen wir das Team für die nächste Saison aufbauen, um dann einen Schritt nach vorne zu gehen.
Es ist doch aber die gleiche Mannschaft, die auch Stefan Minkwitz zur Verfügung stand. Was macht Sie so sicher, dass jetzt alles gut wird?
Schmitt: Ich denke, dass die Mannschaft auch ein bisschen Pech hatte. Sie braucht Selbstvertrauen, darf sich nicht von Tiefschlägen entmutigen lassen. Sie darf sich einfach nicht aufgeben.
Also stimmt die Qualität?
Schmitt: Sie muss ja stimmen. Etwas anderes zu sagen, wäre fatal. Wir haben keine anderen Möglichkeiten momentan. Der Kader wird bis zum Winter unverändert bleiben. Und dann können wir eventuell mal schauen, ob wir uns auf einer oder zwei Positionen verstärken. Aber ich habe die Hoffnung, dass es mit dem jetzigen Kader funktioniert.
Dann liegt es nur am fehlenden Selbstvertrauen?
Schmitt: Wenn man sieben Mal nicht gewinnt, geht man nicht mit stolzgeschwellter Brust auf den Platz. Wir haben nur eine Chance, wenn wir als Team auftreten, wenn wir den Mut haben, nach vorne zu spielen. Dann kriegen wir die Kurve. Wir ergreifen die Flucht nach vorne.
Auf was haben Sie sich im Training in dieser Woche konzentriert?
Schmitt: Ich habe meine Philosophie erklärt. Wir müssen eng zusammenstehen. Nicht nur räumlich, sondern auch interaktionär. Die Jungs dürfen keine Angst haben, dass sie verlieren. Man muss auch gegen Emden nicht unbedingt gewinnen. Die Mannschaft ist schließlich Tabellenzweiter, hat bisher eine sehr gute Serie gespielt. Aber auch dann muss es immer weitergehen.
Gab es auch Einzelgespräche?
Schmitt: Ich habe mit Kapitän Alexander Rosen gesprochen. Auch mit Angelo Vaccaro. Er muss ein Führungsspieler sein und das auch zeigen. Ich bin keiner, der stundenlang Konferenzen hält. Da kann man eine Kuh auch schwindelig reden . . .
Das Sturmproblem der Kickers und Ihre Philosophie von Offensivfußball passen nicht zusammen. . .
Schmitt: Es ist natürlich auch schwer, wenn man nie gewinnt. Die Chancen werden rarer. Da gibt es nur eins: nicht aufgeben und hoffen, dass wir gegen Emden mehr Chancen herausarbeiten.
Nach Ihrer Entlassung beim VfR Aalen sind Sie ab- und jetzt bei den Kickers wieder aufgetaucht. Wie unerschrocken muss man dafür sein - angesichts der Situation?
Schmitt: Es ist eine große Chance, mich zu beweisen. Die Strukturen sind ja da. Die Mannschaft hatte nur noch keinen Erfolg. Wenn wir das hinbekommen, ist das auch für meine Reputation sehr gut. Wenn nicht, dann muss ich damit leben, dass ich ein paar Kratzer abbekomme.
Welches persönliche Ziel haben Sie als Trainer?
Schmitt: Ich will ganz klar in die Bundesliga.
Mit den Kickers?
Schmitt (schmunzelt): Sagen wir: Heute und morgen wird es schwer.
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Schlaumeier
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Zitat Schmitt: Ich will ganz klar in die Bundesliga.
Natürlich will er das. Und wenn nicht mit den Kickers, dann mit einem anderen Verein. Wenn irgendwann ein gutes Angebot lockt, dann ist auch ein Edgar Schmitt weg. Er hat das Angebot von den Kickers angenommen, weil er keine anderen guten Angebote hatte und unbedingt "auf dem Markt" bleiben musste. MUSSTE auf Grund seiner finanziellen Situation.
Klar ist er für die Kickers in der momentanen Situation ein Glücksgriff. Er ist einer, der die Mannschaft begeistern kann. Aber evtl. nur kurzfristig. Wie es auch in Aalen war. Warten wir es ab und hoffen das Beste.
Natürlich will er das. Und wenn nicht mit den Kickers, dann mit einem anderen Verein. Wenn irgendwann ein gutes Angebot lockt, dann ist auch ein Edgar Schmitt weg. Er hat das Angebot von den Kickers angenommen, weil er keine anderen guten Angebote hatte und unbedingt "auf dem Markt" bleiben musste. MUSSTE auf Grund seiner finanziellen Situation.
Klar ist er für die Kickers in der momentanen Situation ein Glücksgriff. Er ist einer, der die Mannschaft begeistern kann. Aber evtl. nur kurzfristig. Wie es auch in Aalen war. Warten wir es ab und hoffen das Beste.
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Trotzdem
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„Nomen est omen.Schlaumeier hat geschrieben:Zitat Schmitt: Ich will ganz klar in die Bundesliga.
Natürlich will er das. Und wenn nicht mit den Kickers, dann mit einem anderen Verein. Wenn irgendwann ein gutes Angebot lockt, dann ist auch ein Edgar Schmitt weg. Er hat das Angebot von den Kickers angenommen, weil er keine anderen guten Angebote hatte und unbedingt "auf dem Markt" bleiben musste. MUSSTE auf Grund seiner finanziellen Situation.
Klar ist er für die Kickers in der momentanen Situation ein Glücksgriff. Er ist einer, der die Mannschaft begeistern kann. Aber evtl. nur kurzfristig. Wie es auch in Aalen war. Warten wir es ab und hoffen das Beste.
- Matze
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Dieser Prozess (respektive, das Schlaumeier-"Problem") zieht sich doch bei hungrigen Spielern und Trainern durch alle Ligen und gründet letztlich in der völlig nachvollziehbaren Motivation "Karriere zu machen".Felix B. hat geschrieben:@ Schlaumeier: Ja das ist so, na und? Robin Dutt ist auch weg. Die Zeiten in denen gute und erfolgreiche Trainer oder Spieler länger bleiben sind schon lange vorbei.
Bestenfalls - und insbesondere in einem Ausbildungsverein - profitieren beide Seiten davon - und generieren den Kickers Punkte und Ablöse-Summe!
Ich sag mal so:
lieber zwei Jahre spielerische Klasse durch Manuel Hartmann, als zehn Jahre Moritz Steinle ;-)
In Stuttgart - Nur Kickers 
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Bluebyte
Enthüllt!
So viel kassiert Euro-Eddy bei den Stuttgarter Kickers
Von HELMUT HEIMANN
Wunder gibt es immer wieder...
Kickers-Trainer Edgar Schmitt
Schafft Trainer Edgar Schmitt (45) in der 3. Liga mit dem Tabellen-Letzten Stuttgarter Kickers den Klassenerhalt, kann er sich auf richtig viel Kohle freuen.
BILD erfuhr: Euro-Eddy hat sich eine Nichtabstiegprämie von satten 30 000 Euro in seinem am 21. September ausgehandelten Vertrag festschreiben lassen.
Für die chronisch klammen Kickers sehr ordentlich ist auch sein Monatsgehalt von 6000 Euro. Dazu kommen noch die Punktprämien.
Schmitts Vertrag läuft zunächst bis zum Saisonende. Eine Ausstiegsklausel ist darin nicht enthalten.
Schafft Euro-Eddy den Klassenerhalt, verlängert sich der Kontrakt automatisch um ein Jahr – dann allerdings mit Ausstiegsklausel für höherklassige Vereine.
Doch das ist Zukunftsmusik.
Die Realität sieht dagegen zappenduster aus. Denn die Kickers haben aus neun Spielen gerade mal drei Pünktchen geholt.
Trotzdem ist Schmitt optimistisch. „Dieser Job ist eine große Chance für mich und die Kickers. Die Mannschaft hat das Potenzial, um den Klassenerhalt zu schaffen.“
Warme Worte. Klar, denn dann dürfte sich der geschäftstüchtige Trainer gleich doppelt freuen...
Weitere spannende Fußball-Infos finden Sie in unserem Forum!
So viel kassiert Euro-Eddy bei den Stuttgarter Kickers
Von HELMUT HEIMANN
Wunder gibt es immer wieder...
Kickers-Trainer Edgar Schmitt
Schafft Trainer Edgar Schmitt (45) in der 3. Liga mit dem Tabellen-Letzten Stuttgarter Kickers den Klassenerhalt, kann er sich auf richtig viel Kohle freuen.
BILD erfuhr: Euro-Eddy hat sich eine Nichtabstiegprämie von satten 30 000 Euro in seinem am 21. September ausgehandelten Vertrag festschreiben lassen.
Für die chronisch klammen Kickers sehr ordentlich ist auch sein Monatsgehalt von 6000 Euro. Dazu kommen noch die Punktprämien.
Schmitts Vertrag läuft zunächst bis zum Saisonende. Eine Ausstiegsklausel ist darin nicht enthalten.
Schafft Euro-Eddy den Klassenerhalt, verlängert sich der Kontrakt automatisch um ein Jahr – dann allerdings mit Ausstiegsklausel für höherklassige Vereine.
Doch das ist Zukunftsmusik.
Die Realität sieht dagegen zappenduster aus. Denn die Kickers haben aus neun Spielen gerade mal drei Pünktchen geholt.
Trotzdem ist Schmitt optimistisch. „Dieser Job ist eine große Chance für mich und die Kickers. Die Mannschaft hat das Potenzial, um den Klassenerhalt zu schaffen.“
Warme Worte. Klar, denn dann dürfte sich der geschäftstüchtige Trainer gleich doppelt freuen...
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NickTheButcher
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Bluebyte
- hobbesblau
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1907
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 17:23
- Wohnort: 70736 Fellbach
- kässpätzle
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1930
- Registriert: Dienstag 7. Oktober 2008, 14:09
- Wohnort: wieder da...
Wir haben keine "Kaffekasse", wir sind doch chronisch klamm!kässpätzle hat geschrieben:Das habe ich mich gestern auch gefragt und ob die Zahlen stimmen?!? "Bild weiß alles" - wahrscheinlich sitze einer von denen in der "Kaffeekasse" der Blauen :D
"Das irische Publikum wird von seinen Fans ausgebuht." - Beni Thurnheer, Schweizer Sportreporter
http://www.hooked-on-music.de
http://www.hooked-on-music.de
Mal abgesehen davon, dass die genannten Zahlen reine Spekulation sind, finde ich das genannte Gehalt nicht sonderlich hoch.
Profi-Trainer zu sein ist ein Fulltime-Job mit einer hohen "Rausschmiss-Quote", so dass man nicht immer bei einem Verein unter Vertrag steht und Gehalt bezieht. Mit Punkt- oder Nichtabstiegsprämien sollte man (nicht nur als Trainer) ohnehin nicht im Vorhinein kalkulieren und wenn diese Prämien dann anfallen, haben alle etwas davon.
Profi-Trainer zu sein ist ein Fulltime-Job mit einer hohen "Rausschmiss-Quote", so dass man nicht immer bei einem Verein unter Vertrag steht und Gehalt bezieht. Mit Punkt- oder Nichtabstiegsprämien sollte man (nicht nur als Trainer) ohnehin nicht im Vorhinein kalkulieren und wenn diese Prämien dann anfallen, haben alle etwas davon.
für mich liest sich der bild-artikel so, als wollte man schon zu diesem frühen zeitpunkt wieder einen keil zwischen unseren neuen trainer und die fans treiben und die geldneid-karte auszuspielen, um ja keine ruhe im umfeld entstehen zu lassen... den gefallen sollten wir der bild auf keinen fall machen, die leben schliesslich davon sachen überzuinterpretieren und über unruheherde im verein zu berichten oder zu enthüllen.
sehe es wie andere hier auch, zum einen finde ich die summe eben nicht exorbitant hoch, zum anderen profitieren wir im erfolgsfall alle und schmitt hätte sich die prämie verdient. lieber ist mir man hat mit schmitt nen kompetenten trainer an land gezogen, der vlt. völlig nachvollziehbar erst aufgrund so einer prämie letztendlich zusagt und gute arbeit verrichtet als ein weiter wurschteln mit minki.
gebt der bildzeitung keine chance uns eine gehaltsdiskussion aufzuschwatzen und sich dann an der unruhe die hände zu reiben
bild boykottieren, buchtipp: günter wallraff - der aufmacher + waynes interessiert: http://de.wikipedia.org/wiki/Raimund_Harmstorf
(nicht in direktem zusammenhang mit unserm trainerthema, aber erweitert unter der kategorie 'vorgehensweise der bildzeitung')
sehe es wie andere hier auch, zum einen finde ich die summe eben nicht exorbitant hoch, zum anderen profitieren wir im erfolgsfall alle und schmitt hätte sich die prämie verdient. lieber ist mir man hat mit schmitt nen kompetenten trainer an land gezogen, der vlt. völlig nachvollziehbar erst aufgrund so einer prämie letztendlich zusagt und gute arbeit verrichtet als ein weiter wurschteln mit minki.
gebt der bildzeitung keine chance uns eine gehaltsdiskussion aufzuschwatzen und sich dann an der unruhe die hände zu reiben
(nicht in direktem zusammenhang mit unserm trainerthema, aber erweitert unter der kategorie 'vorgehensweise der bildzeitung')
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(weiß)blaues Blut
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- Rangrücktritt
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sehe ich genauso. Wenn das Gehalt so sein sollte, wie das Käseblatt schreibt, ist daran noch nicht mal was auszusetzen. Ich bin mir sicher, dass über die Hälfte der Trainer in der dritten Liga, für das Gehalt nicht auf dem Trainingsplatz stehen.Bluebyte hat geschrieben:Wenn Eddy es schafft ist diese Prämie absolut gerechtfertigt und für den Verein sicher leicht zu stemmen, wenn man an die höheren Gelder der nächsten Runde denkt.
Was daran also die Sensation sein soll " Bild enthüllt " entzieht sich meiner Kenntnis
ALLE Menschen sind KLUG;
die einen VORHER -
die anderen NACHHER.
(chinesisches Sprichwort)
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wörsdörfer
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hätte auch nie gedacht, dass ein ex-bundesligaprofi als trainer in der 3. liga für so wenig geld arbeitet. man bedenke: lediglich einjahresvertrag, rausschmissgefahr etc.
und die erfolgsprämie ist mehr als gerechtfertigt. also wenn die kretins von dieser deppenzeitung nichts anderes zu berichten wissen...
völlig unverständlich ist für mich halt, wie so eine information an die öffentlichkeit kommen kann. spricht garnicht für unseren club :?
und die erfolgsprämie ist mehr als gerechtfertigt. also wenn die kretins von dieser deppenzeitung nichts anderes zu berichten wissen...
völlig unverständlich ist für mich halt, wie so eine information an die öffentlichkeit kommen kann. spricht garnicht für unseren club :?
kickers - der tolerante stuttgarter club
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NickTheButcher
jaaaa genau und ich schätze dass da die Lampen dahinter stecken, oder die Vereinsführung vom VFB. Oder war es vielleicht doch das FBI ? Nein, es MUSS der Pumuckl gewesen sein, der hinter diesem Bericht steckt.toebinho hat geschrieben: ....als wollte man schon zu diesem frühen zeitpunkt wieder einen keil zwischen unseren neuen trainer und die fans treiben und die geldneid-karte auszuspielen, um ja keine ruhe im umfeld entstehen zu lassen...
Mal Hand aufs Herz: Deine Theorie setzt voraus dass der Bildjournalist Hirnwindungen zum Nachdenken und Intrigenplanen hat. ISt das nicht ein bisschen unrealistisch ? :wink:
ich glaub du weisst ganz genau, wie ich es gemeint hatte und brauchst jetzt nicht versuchen auf mir rumzuhacken oder mich lächerlich zu machen...NickTheButcher hat geschrieben:jaaaa genau und ich schätze dass da die Lampen dahinter stecken, oder die Vereinsführung vom VFB. Oder war es vielleicht doch das FBI ? Nein, es MUSS der Pumuckl gewesen sein, der hinter diesem Bericht steckt.toebinho hat geschrieben: ....als wollte man schon zu diesem frühen zeitpunkt wieder einen keil zwischen unseren neuen trainer und die fans treiben und die geldneid-karte auszuspielen, um ja keine ruhe im umfeld entstehen zu lassen...
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Mal Hand aufs Herz: Deine Theorie setzt voraus dass der Bildjournalist Hirnwindungen zum Nachdenken und Intrigenplanen hat. ISt das nicht ein bisschen unrealistisch ? :wink:
bin der meinung, dass der schreiberling der bild öl ins feuer giessen will, wo gar kein brandherd ist, in der hoffnung, dass er in ein paar tagen wieder irgendwas (negatives) berichten kann (wenn er sonst nix zu berichten hat, nach dem motto, im kickers-forum werden die gehalts- und prämienzahlungen schon wild diskuttiert..., um noch weitere unruhe reinzubringen...)
ne andere meining darfst du natürlich gerne haben, aber ich habe hier nie irgendwas in richtung verschwörung geschrieben und auch keine lust mich unbegründet doof von der seite anquatschen zu lassen!
- kässpätzle
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NickTheButcher
dann habe ich Dich doch richtig verstandentoebinho hat geschrieben:ich glaub du weisst ganz genau, wie ich es gemeint hatte und brauchst jetzt nicht versuchen auf mir rumzuhacken oder mich lächerlich zu machen...NickTheButcher hat geschrieben:jaaaa genau und ich schätze dass da die Lampen dahinter stecken, oder die Vereinsführung vom VFB. Oder war es vielleicht doch das FBI ? Nein, es MUSS der Pumuckl gewesen sein, der hinter diesem Bericht steckt.toebinho hat geschrieben: ....als wollte man schon zu diesem frühen zeitpunkt wieder einen keil zwischen unseren neuen trainer und die fans treiben und die geldneid-karte auszuspielen, um ja keine ruhe im umfeld entstehen zu lassen...
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Mal Hand aufs Herz: Deine Theorie setzt voraus dass der Bildjournalist Hirnwindungen zum Nachdenken und Intrigenplanen hat. ISt das nicht ein bisschen unrealistisch ? :wink:
bin der meinung, dass der schreiberling der bild öl ins feuer giessen will, wo gar kein brandherd ist, in der hoffnung, dass er in ein paar tagen wieder irgendwas (negatives) berichten kann (wenn er sonst nix zu berichten hat, nach dem motto, im kickers-forum werden die gehalts- und prämienzahlungen schon wild diskuttiert..., um noch weitere unruhe reinzubringen...)
ne andere meining darfst du natürlich gerne haben, aber ich habe hier nie irgendwas in richtung verschwörung geschrieben und auch keine lust mich unbegründet doof von der seite anquatschen zu lassen!
toebi: wer so was schreibt im Bezug auf die Bildzeitung muss sich nicht wundern wenn das andere belächeln. Nicks für ungut :wink:
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Blue Fritz
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Pragmatiker mit großen Emotionen
Stuttgart - Seit knapp drei Wochen ist Edgar Schmitt nun Trainer des Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers. Bei der Analyse seiner Arbeitsweise fällt auf: Er setzt auf die Eigenverantwortung seiner Spieler, auf härteres und intensiveres Traning sowie auf ständige Kommunikation.
Spielvorbereitung
Schmitts Vor-Vorgänger bei den Blauen, Robin Dutt, stellte mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation die Spieler der gegnerischen Elf und deren Grundordnung detailiert dar. Die Mannschaftssitzungen des neuen Trainer sind eher kurz, Schmitt ist kein Freund langer Ansprachen. Er bereitet sich zwar ebenfalls akribisch vor, verzichtet aber auf solche visullen Darstellungen. "Ich bin Pragmatiker und will es einfach haben", sagt der 45-Jährige. Die jeweiligen Gegner beobachtet entweder er selbst oder sein Assistent Rainer Kraft. Die Spiele im Osten werden von Schmitts Freund, dem Sportwissenschaftler Thomas Kupper, analysiert.
Training
Die Schlagzahl wurde deutlich erhöht: Unter Schmitt wird härter, intensiver und mehr trainiert. In dieser Woche kommt die Mannschaft in fünf Tagen auf zehn Einheiten. Fast ständig geübt wird das Kurzpassspiel, der schnelle Zug zum Tor und das Spiel eins-gegen-eins. Zahlreiche Trainingsspiele fördern die fußballspezifische Ausdauer. Der Ex-Profi sucht auch während des Trainings fast permanent die Kommunikation mit den Spielern, unterbricht, gibt Hilfestellungen, kritisiert oder lobt. Das Aufwärmen, die Laufeinheiten im Wald und das Krafttraining leitet Co-Trainer Kraft.
Führungsstil
Schmitt sucht die Nähe zur Mannschaft. Er ist Teil des Teams, pflegt einen lockeren, aber bestimmenden Umgang mit den Spielern. Er selbst bezeichnet seinen Führungsstil als "kooperativ und integrativ". Schmitts Motto: "Nur wenn die Spieler gewisse Freiheiten haben und sich entfalten können, haben sie auch die Chance, kreativ zu sein." Bei seiner vorherigen Stationm, beim Ligakonkurrenten VfR Aalen, machte man ihm das am Ende seiner Dienstzeit zum Vorwurf: Er habe sich zu sehr von den Spielern vereinnahmen lassen, hieß es. Schmitt dementiert: "Um mich ausnutzen zu lassen, bin ich viel zu wach."
Motivation
Schmitt ist sehr emotional, er treibt seine Spieler im Training und im Spiel immer wieder an, redet sie stark, versucht ihnen Selbstvertrauen einzuimpfen. "Die Spieler brauchen gewisse Impulse, um ständig wach zu sein", behauptet er. Auf spektakuläre Motivationshilfen verzichtet Schmitt: Er zündet keine Kanonenschläge und bringt auch keinen Adler in die Kabine mit. "Ich bleibe authentisch, solche Spielchen würde mir keiner abnehmen."
Spielphilosophie
Der ehemalige Stürmer setzt auf schnelles Spiel nach vorne. Was er von seinen Spielern sehen will, ist hohe Laufbereitschaft, Einsatzwille und Risikofreude - ohne dass die Ordnung in der Defensive verloren geht. Er fordert ständig Aktionen, und weist darauf hin, dass Fehler erlaubt sind. Dass das alles ziemlich kraftraubend ist, räumt er ein: "Um meine Spielweise umzusetzen, ist eine enorme Fitness notwendig." Um den körperlichen Zustand der Spieler zu überprüfen, ordnete er einen Laktattest an. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor. Schmitt betont jedoch, dass es nicht nur um Ausdauer geht. Spieler wie Leichtgewicht Joseph Landeka hätten genügend Kondition, aber zu wenig Kraft.
Taktik
Schmitt schwört auf ein 4-4-2-System mit vorgezogenen Außenverteidigern und einer Raute im Mittelfeld.
Engagment
Schmitt hat schnell erkannt: Eigentlich gäbe es bei den Blauen mehr für ihn zu tun, als nur Trainer zu sein. Doch aufgrund der prekären sportlichen Lage konzentriert sich Schmitt derzeit voll und ganz auf den sportlichen Bereich. Sollten die Kickers aus dem Gröbsten rauskommen, kann er sich durchaus vorstellen, an einem Jugendkonzept mitzuwirken. "Wir müssen Wege suchen, um Spieler selbst auszubilden. Das geht auch mit relativ geringen Mitteln. Vielleicht kann mein Name etwas bewirken."
www.stuttgarter-nachrichten.de
Stuttgart - Seit knapp drei Wochen ist Edgar Schmitt nun Trainer des Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers. Bei der Analyse seiner Arbeitsweise fällt auf: Er setzt auf die Eigenverantwortung seiner Spieler, auf härteres und intensiveres Traning sowie auf ständige Kommunikation.
Spielvorbereitung
Schmitts Vor-Vorgänger bei den Blauen, Robin Dutt, stellte mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation die Spieler der gegnerischen Elf und deren Grundordnung detailiert dar. Die Mannschaftssitzungen des neuen Trainer sind eher kurz, Schmitt ist kein Freund langer Ansprachen. Er bereitet sich zwar ebenfalls akribisch vor, verzichtet aber auf solche visullen Darstellungen. "Ich bin Pragmatiker und will es einfach haben", sagt der 45-Jährige. Die jeweiligen Gegner beobachtet entweder er selbst oder sein Assistent Rainer Kraft. Die Spiele im Osten werden von Schmitts Freund, dem Sportwissenschaftler Thomas Kupper, analysiert.
Training
Die Schlagzahl wurde deutlich erhöht: Unter Schmitt wird härter, intensiver und mehr trainiert. In dieser Woche kommt die Mannschaft in fünf Tagen auf zehn Einheiten. Fast ständig geübt wird das Kurzpassspiel, der schnelle Zug zum Tor und das Spiel eins-gegen-eins. Zahlreiche Trainingsspiele fördern die fußballspezifische Ausdauer. Der Ex-Profi sucht auch während des Trainings fast permanent die Kommunikation mit den Spielern, unterbricht, gibt Hilfestellungen, kritisiert oder lobt. Das Aufwärmen, die Laufeinheiten im Wald und das Krafttraining leitet Co-Trainer Kraft.
Führungsstil
Schmitt sucht die Nähe zur Mannschaft. Er ist Teil des Teams, pflegt einen lockeren, aber bestimmenden Umgang mit den Spielern. Er selbst bezeichnet seinen Führungsstil als "kooperativ und integrativ". Schmitts Motto: "Nur wenn die Spieler gewisse Freiheiten haben und sich entfalten können, haben sie auch die Chance, kreativ zu sein." Bei seiner vorherigen Stationm, beim Ligakonkurrenten VfR Aalen, machte man ihm das am Ende seiner Dienstzeit zum Vorwurf: Er habe sich zu sehr von den Spielern vereinnahmen lassen, hieß es. Schmitt dementiert: "Um mich ausnutzen zu lassen, bin ich viel zu wach."
Motivation
Schmitt ist sehr emotional, er treibt seine Spieler im Training und im Spiel immer wieder an, redet sie stark, versucht ihnen Selbstvertrauen einzuimpfen. "Die Spieler brauchen gewisse Impulse, um ständig wach zu sein", behauptet er. Auf spektakuläre Motivationshilfen verzichtet Schmitt: Er zündet keine Kanonenschläge und bringt auch keinen Adler in die Kabine mit. "Ich bleibe authentisch, solche Spielchen würde mir keiner abnehmen."
Spielphilosophie
Der ehemalige Stürmer setzt auf schnelles Spiel nach vorne. Was er von seinen Spielern sehen will, ist hohe Laufbereitschaft, Einsatzwille und Risikofreude - ohne dass die Ordnung in der Defensive verloren geht. Er fordert ständig Aktionen, und weist darauf hin, dass Fehler erlaubt sind. Dass das alles ziemlich kraftraubend ist, räumt er ein: "Um meine Spielweise umzusetzen, ist eine enorme Fitness notwendig." Um den körperlichen Zustand der Spieler zu überprüfen, ordnete er einen Laktattest an. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor. Schmitt betont jedoch, dass es nicht nur um Ausdauer geht. Spieler wie Leichtgewicht Joseph Landeka hätten genügend Kondition, aber zu wenig Kraft.
Taktik
Schmitt schwört auf ein 4-4-2-System mit vorgezogenen Außenverteidigern und einer Raute im Mittelfeld.
Engagment
Schmitt hat schnell erkannt: Eigentlich gäbe es bei den Blauen mehr für ihn zu tun, als nur Trainer zu sein. Doch aufgrund der prekären sportlichen Lage konzentriert sich Schmitt derzeit voll und ganz auf den sportlichen Bereich. Sollten die Kickers aus dem Gröbsten rauskommen, kann er sich durchaus vorstellen, an einem Jugendkonzept mitzuwirken. "Wir müssen Wege suchen, um Spieler selbst auszubilden. Das geht auch mit relativ geringen Mitteln. Vielleicht kann mein Name etwas bewirken."
www.stuttgarter-nachrichten.de
- pipes
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- Registriert: Montag 10. April 2006, 20:05
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Na hoffentlich kommen wir schnell aus dem Gröbsten raus, packen den Klassenerhalt und Eddy kann sich beim Vorstand durchsetzen, dass man auch Geld und Zeit in die eigene Jugend setzen muss. Die Ideen dazu waren anscheinend ja gerade in der jüngeren Vergangenheit vorhanden.StZ hat geschrieben:Sollten die Kickers aus dem Gröbsten rauskommen, kann er sich durchaus vorstellen, an einem Jugendkonzept mitzuwirken. "Wir müssen Wege suchen, um Spieler selbst auszubilden. Das geht auch mit relativ geringen Mitteln.
Das ist nunmal die einzige Möglichkeit nicht jedes Jahr auf Gedeihen oder Verderb von den Sponsoren abhängig zu sein. Ab und zu mal einen Jugendspieler zu den Profis führen und gegen später dann gewinnbringend verkaufen.
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
- stoitschkov
- Kickers-Fan
- Beiträge: 4460
- Registriert: Sonntag 13. August 2006, 16:00
Wenn ich das so lese, dann muss ich mein erstes Urteil über Euro-Eddy Schmitt evtl doch revidieren! Das entspricht nämlich durchaus meinen Vorstellungen von modernem, zeitgemässsem und attraktivem Fussball. Natürlich haben die Spieler in der 3.Liga oft nicht die ganz grosse Klasse, aber was ich als Fan sehen will ist, dass möglichst jeder Spieler den Mut (und natürlich die notwendige körperliche Verfassung) hat um sich immer wieder aktiv ins Spiel einzubringen. Angsthasenfussball und Sicherheitspässe will ich nicht sehen!!!kässpätzle hat geschrieben:
Training
Die Schlagzahl wurde deutlich erhöht: Unter Schmitt wird härter, intensiver und mehr trainiert. In dieser Woche kommt die Mannschaft in fünf Tagen auf zehn Einheiten. Fast ständig geübt wird das Kurzpassspiel, der schnelle Zug zum Tor und das Spiel eins-gegen-eins. Zahlreiche Trainingsspiele fördern die fußballspezifische Ausdauer.
Führungsstil
Schmitt sucht die Nähe zur Mannschaft. Er ist Teil des Teams, pflegt einen lockeren, aber bestimmenden Umgang mit den Spielern. Er selbst bezeichnet seinen Führungsstil als "kooperativ und integrativ". Schmitts Motto: "Nur wenn die Spieler gewisse Freiheiten haben und sich entfalten können, haben sie auch die Chance, kreativ zu sein."
Spielphilosophie
Der ehemalige Stürmer setzt auf schnelles Spiel nach vorne. Was er von seinen Spielern sehen will, ist hohe Laufbereitschaft, Einsatzwille und Risikofreude - ohne dass die Ordnung in der Defensive verloren geht. Er fordert ständig Aktionen, und weist darauf hin, dass Fehler erlaubt sind. Dass das alles ziemlich kraftraubend ist, räumt er ein: "Um meine Spielweise umzusetzen, ist eine enorme Fitness notwendig." Um den körperlichen Zustand der Spieler zu überprüfen, ordnete er einen Laktattest an. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor. Schmitt betont jedoch, dass es nicht nur um Ausdauer geht. Spieler wie Leichtgewicht Joseph Landeka hätten genügend Kondition, aber zu wenig Kraft.
Taktik
Schmitt schwört auf ein 4-4-2-System mit vorgezogenen Außenverteidigern und einer Raute im Mittelfeld.
www.stuttgarter-nachrichten.de
Auf die Umsetzung darf man jetzt schon gespannt sein, ein grosses Problem ist natürlich dass Schmitt auf die Kaderzusammenstellung keinen Einfluss hatte.
Er sollte sich andererseits mit seinen Vorstellungen nicht zu weit aus dem Fenster legen, denn letztlich wird er dann genau daran gemessen.
natürlich muss er sich festlegenstoitschkov hat geschrieben:Er sollte sich andererseits mit seinen Vorstellungen nicht zu weit aus dem Fenster legen, denn letztlich wird er dann genau daran gemessen.
Er muss der Mannschaft seinen Stempel versuchen aufzudrücken. Ein Abrücken von seiner Vorstellung vom "Fußball praktizieren" käme einer Bankrotterklärung gleich. Außerdem wäre er dann in Augen aller- und insbesondere der Spieler- der unglaubwürdige Kasper, der nach Gusto oder gar Tageslaune der Stars sein System anpasst.
Re: ---
genau, lets get back to the real issues! :wink:Überlinger hat geschrieben:Auf der offiziellen Seite gibt's zwei kleine Bilder aus dem Zelt von Schwaben Bräu.steffi89 hat geschrieben:Hey, weis jemand ob des Bilder gibt wo die Mannschaft auf dem Cannstatter Wasen war am Dienstag?!
