Religion hält Einzug in die Stadien
Religion hält Einzug in die Stadien
(PRO) - Hans-Joachim Dohm ist Pfarrer – in den Katakomben der Schalke-Arena. Die dortige Kapelle war die erste ihrer Art in Deutschland und ist damit ebenso einzigartig, wie das christliche Engagement der Spieler des Traditionsclubs Schalke 04. "Spiegel Online" dokumentiert gemeinsam mit "Kicker TV" den gelebten Glauben der Mannschaft in einem Videobeitrag.
"Die Religion hält Einzug in die Stadien", heißt es in einem Video, das derzeit auf Spiegel Online zu sehen ist. In dem dreiminütigen Beitrag begleiten die Macher Hans-Joachim Dohm, den ersten evangelischen Stadionpfarrer Deutschlands. Seit sieben Jahren betreibt er, gemeinsam mit einem katholischen Kollegen, eine Kapelle in den Katakomben der Schalke-Arena. Dort wird getauft, getraut und Gottesdienst gefeiert. "Wir sind eine ganz normale Kirche", sagt Dohm.
Bibelkreis und tägliche Gebete
Tatsächlich scheint der christliche Glaube auf Schalke zum Alltag zu gehören. So sagt etwa der Spieler Marcelo Bordon im Interview, er brauche Gott, wie ein Auto Benzin benötige. Gemeinsam mit anderen Spielern gründete er einen Bibelkreis und eine tägliche Gebetsrunde. Im Video kommt auch Gerald Asamoah zu Wort und betont die Wichtigkeit Gottes für sein Leben: "Ich habe Gott zu verdanken, dass ich hier auf Schalke spielen darf, ich habe Gott zu verdanken, dass ich überhaupt nach Deutschland gekommen bin und ich habe Gott zu verdanken, dass ich noch am Leben bin", sagt er.
Zu den gläubigen Spielern auf Schalke gehört auch Kevin Kuranyi. Pfarrer Dohm berichtet von Gesprächen, die er mit dem zuletzt beruflich angeschlagenen Fußballprofi geführt hat. In weiteren Treffen will er dem Spieler neuen Mut zusprechen, ihm zeigen, dass man mit Gott auch nach schweren Niederlagen wieder aufstehen kann.
Christentum hat Einzug in Profifußball gehalten
Ihren Glauben bezeugen die Schalke-Spieler auch im Buch "Mit Gott auf Schalke" oder in der "Schalke-Bibel", einer kompletten Bibelausgabe mit Kommentaren des Schalke-Präsidenten Josef Schnusenberg, Manager Andreas Müller oder Kapitän Marcelo Bordon.
"Das Christentum hat im Profifußball Einzug gehalten." Diese Feststellung steht am Ende des Spiegel TV-Beitrags. Auch in Mainz, Stuttgart oder Bremen gebe es mittlerweile Bibelkreise innerhalb der Fußballmannschaften. Wie auf Schalke werde mittlerweile bei vielen Vereinen gebetet, Spieler lesen gemeinsam in der Bibel. So können auch die oft stark unter Druck stehenden Spieler ihren Glauben leben. Nur eine Ausnahme gibt es: Für den Erfolg der Mannschaft, so erklärt Pfarrer Dohm, werde in den Katakomben auf Schalke nicht gebetet.
Das außergewöhnliche Engagement der Gelsenkirchener Mannschaft würdigt der Christliche Medienverbund KEP am kommenden Dienstag, 11. November, mit dem "Goldenen Kompass". Der Preis wird an Medienschaffende verliehen, die Beispiele glaubhaft gelebten Christseins vorbildlich darstellen oder Beiträge veröffentlichen, die Zuschauer, Hörer und Leser dazu motivieren, sich neu mit der Bibel auseinander zu setzen und dazu beitragen, dass christlicher Glaube und Kirche im öffentlichen Gespräch bleiben. Ausgezeichnet werden Josef Schnusenberg, David Kadel, Andreas Müller, Kevin Kuranyi, Rafinha und Marcelo Bordon. Der Preis wurde bisher zwölfmal verliehen, unter anderem an Sir Cliff Richard oder Heinz Rühmann.
"Die Religion hält Einzug in die Stadien", heißt es in einem Video, das derzeit auf Spiegel Online zu sehen ist. In dem dreiminütigen Beitrag begleiten die Macher Hans-Joachim Dohm, den ersten evangelischen Stadionpfarrer Deutschlands. Seit sieben Jahren betreibt er, gemeinsam mit einem katholischen Kollegen, eine Kapelle in den Katakomben der Schalke-Arena. Dort wird getauft, getraut und Gottesdienst gefeiert. "Wir sind eine ganz normale Kirche", sagt Dohm.
Bibelkreis und tägliche Gebete
Tatsächlich scheint der christliche Glaube auf Schalke zum Alltag zu gehören. So sagt etwa der Spieler Marcelo Bordon im Interview, er brauche Gott, wie ein Auto Benzin benötige. Gemeinsam mit anderen Spielern gründete er einen Bibelkreis und eine tägliche Gebetsrunde. Im Video kommt auch Gerald Asamoah zu Wort und betont die Wichtigkeit Gottes für sein Leben: "Ich habe Gott zu verdanken, dass ich hier auf Schalke spielen darf, ich habe Gott zu verdanken, dass ich überhaupt nach Deutschland gekommen bin und ich habe Gott zu verdanken, dass ich noch am Leben bin", sagt er.
Zu den gläubigen Spielern auf Schalke gehört auch Kevin Kuranyi. Pfarrer Dohm berichtet von Gesprächen, die er mit dem zuletzt beruflich angeschlagenen Fußballprofi geführt hat. In weiteren Treffen will er dem Spieler neuen Mut zusprechen, ihm zeigen, dass man mit Gott auch nach schweren Niederlagen wieder aufstehen kann.
Christentum hat Einzug in Profifußball gehalten
Ihren Glauben bezeugen die Schalke-Spieler auch im Buch "Mit Gott auf Schalke" oder in der "Schalke-Bibel", einer kompletten Bibelausgabe mit Kommentaren des Schalke-Präsidenten Josef Schnusenberg, Manager Andreas Müller oder Kapitän Marcelo Bordon.
"Das Christentum hat im Profifußball Einzug gehalten." Diese Feststellung steht am Ende des Spiegel TV-Beitrags. Auch in Mainz, Stuttgart oder Bremen gebe es mittlerweile Bibelkreise innerhalb der Fußballmannschaften. Wie auf Schalke werde mittlerweile bei vielen Vereinen gebetet, Spieler lesen gemeinsam in der Bibel. So können auch die oft stark unter Druck stehenden Spieler ihren Glauben leben. Nur eine Ausnahme gibt es: Für den Erfolg der Mannschaft, so erklärt Pfarrer Dohm, werde in den Katakomben auf Schalke nicht gebetet.
Das außergewöhnliche Engagement der Gelsenkirchener Mannschaft würdigt der Christliche Medienverbund KEP am kommenden Dienstag, 11. November, mit dem "Goldenen Kompass". Der Preis wird an Medienschaffende verliehen, die Beispiele glaubhaft gelebten Christseins vorbildlich darstellen oder Beiträge veröffentlichen, die Zuschauer, Hörer und Leser dazu motivieren, sich neu mit der Bibel auseinander zu setzen und dazu beitragen, dass christlicher Glaube und Kirche im öffentlichen Gespräch bleiben. Ausgezeichnet werden Josef Schnusenberg, David Kadel, Andreas Müller, Kevin Kuranyi, Rafinha und Marcelo Bordon. Der Preis wurde bisher zwölfmal verliehen, unter anderem an Sir Cliff Richard oder Heinz Rühmann.
- BlackDevil
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Ich muß ehrlich sagen, das weder Religion, noch Politik beim Fußball nichts verloren haben. Das ist Sport und fertig.
Ich hab aber trotzdem Achtung wenn jemand seinen Glauben lebt und dafür einsteht, aber nicht beim Fußball :wink:
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http://www.frappr.com/?a=widgetlandingg ... 7946&giv=1
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NickTheButcher
DD53 hat geschrieben:
aber ich finde auch das religion genauso wie politik nicht auf die ränge übertragen werden sollte.
puhh, dann muss ich leider am Samstag zuhause bleiben. Ich bin, auch wenn es den ein oder anderen verwundert, gläubiger Christ.mauki hat geschrieben: Ich muß ehrlich sagen, das weder Religion, noch Politik beim Fußball nichts verloren haben
vollkommen Deiner Meinung. Ich finde es absolut nicht in Ordnung wenn man versucht auf eine penetrante Art und Weise andere Menschen zum Glauben zu bewegen.BlackDevil hat geschrieben: aber bitte belästigt mich damit nicht auchnoch in einem Stadion!
Dennoch denke ich dass es sicher kein Problem ist, dass veröffentlicht wird, dass der ein oder andere Spieler seine Religion vor, während und auch nach dem Spiel lebt.
- Roland
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Als gläubiger Christ lebt man seinen Glauben nicht nur Sonntags während dem Gottesdienst, sondern die ganze Woche. Viele Fussballer haben eben das Bedürfnis über ihren Glauben zu sprechen und wenn die Journalisten nicht daran interessiert wären, gäbe es dafür keine Plattform.
Siehe hier: www.spiegel.de/video/video-39472.html
Ich persönlich finde es klasse, respektiere aber voll und ganz wenn man dazu anderer Meinung ist.
Siehe hier: www.spiegel.de/video/video-39472.html
Ich persönlich finde es klasse, respektiere aber voll und ganz wenn man dazu anderer Meinung ist.
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NickTheButcher
pfffffffffffffffffffffffffffffTacheles [reloaded] hat geschrieben:Alles Recht, solang´s net katholisch ist...![]()
Martin, ich warte auf deine Rückkehr !!
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
Ich bin ebenfalls gläubiger Christ und werde auch weiterhin mein Glauben im Stadion und ausserhalb des Stadions vorleben. Meine Jesus-Zaunfahne wird auch bei jedem Spiel immer dabei sein! Wenn man von etwas absolut überzeugt ist, sollte es man auch zeigen. Und der Glaube an Jesus ist für mich wie für viele Fußballer das wichtigste im Leben!!! :wink:
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moehringer
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Eben. Christ kann einer ja gerne sein. Solange er keinen belästigt oder weh tut ist es ja kein Problem, wenn dann aber Jesus-Zaunfahnen etc hängen geht das zu weit.
Dann haben andere dazu auch das Recht und es geht um alles außer die Kickers. Und dann ist auch der gläubige Christ froh wenn gar nichts hängt anstatt eine Fahne die er gut findet und 99 die ihn verletzen. Es geht um die Kickers, sonst kommt jeder mit irgendwas.
Dann haben andere dazu auch das Recht und es geht um alles außer die Kickers. Und dann ist auch der gläubige Christ froh wenn gar nichts hängt anstatt eine Fahne die er gut findet und 99 die ihn verletzen. Es geht um die Kickers, sonst kommt jeder mit irgendwas.
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Seh ich auch so, bald hängen dort noch fahnen von der SPD, Die Grünen, Scientology, Moslems, Atheisten, usw.
Aber nochmal zum Thema.. Ich finde es ok wenn man Gläubig ist, auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann toleriere ich das, aber ich hab absolut keine ahnung was so eine Kapelle in einem Fussballstadion zu tun hat! Ich weiss nicht ob ich das als Schalker spieler so toll finden würde..
Aber nochmal zum Thema.. Ich finde es ok wenn man Gläubig ist, auch wenn ich es nicht nachvollziehen kann toleriere ich das, aber ich hab absolut keine ahnung was so eine Kapelle in einem Fussballstadion zu tun hat! Ich weiss nicht ob ich das als Schalker spieler so toll finden würde..
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Das Zauberwort heißt wie so oft Toleranz...

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Toleranz heist es, wenn die mehrheit es gutheist. Wegschauen heist es, wenn es die Mehrheit nicht gutheist.svk4ever hat geschrieben:Das Zauberwort heißt wie so oft Toleranz...
Wenn also jemand irgendwas christliches verbreitet sollen das die, die es nicht möchten, tollerieren. Wenn ich aber irgendwas gesellschaftlich "verwerfliches" im Stadion propagiere schauen plötzlich die, die es nicht befürworten und nichts sagen, einfach weg. Irgendwie doof, aber so ist das halt. Ich finde, ganz egal, wie man zu Religion steht, ich verstehe einfach nicht, was ausgelebte Religion im Stadion zu suchen hat. Politik wird schon längst wie selbstverständlich im Stadion abgelehnt...
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
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moehringer
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Ich habe das völlig wertfrei gemeint.
Gerade unsere christlich geprägte Gesellschaft hat durchaus ein Toleranzdefizit gegenüber anderen Glaubensrichtungen... das ist aber ein anderes Thema.
Ich verstehe aber einfach, dass jemandem sein Glaube so wichtig ist, dass er ihn nicht mit dem Erwerb der Eintrittskarte für ein drittklassiges Fussballspiel ablegt. Und wenn Spieler irgendein Bauwerk brauchen um ihren Göttern nahe zu sein, dann sollen sie es halt haben.
Gerade unsere christlich geprägte Gesellschaft hat durchaus ein Toleranzdefizit gegenüber anderen Glaubensrichtungen... das ist aber ein anderes Thema.
Ich verstehe aber einfach, dass jemandem sein Glaube so wichtig ist, dass er ihn nicht mit dem Erwerb der Eintrittskarte für ein drittklassiges Fussballspiel ablegt. Und wenn Spieler irgendein Bauwerk brauchen um ihren Göttern nahe zu sein, dann sollen sie es halt haben.
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Die Toleranz kann man den Stadionbesuchern in diesem Punkt wohl kaum absprechen. Schließlich hängen die Zaunfahnen schon eine ganze Weile im Stadion ohne dass die beträchtliche Anzahl von Leuten, die das nicht befürworten, etwas dagegen unternommen haben.
Es wäre doch ein Leichtes für jeden das zu unterbinden und dennoch macht das keiner. Das nenne ich Toleranz!
Es wäre doch ein Leichtes für jeden das zu unterbinden und dennoch macht das keiner. Das nenne ich Toleranz!
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Mal wieder die alte Diskussion. :)
Ich persönliche finde auch, dass Religion oder Politik nichts beim Fussball zu suchen haben.
Die Jesus-Fahne stört mich nicht, auch wenn sie im Grunde nicht hier her gehört.
Mich würde mal interessieren, wie mein Pfarrer reagiert, wenn ich in der Kirche unsere Zaunfahne aufhänge oder bei der Fronleichnamsprozession mit nem Kickers-Doppelhalter mitmarschiere.
Dann schauen wir mal wer toleranter ist. Kickers-Fans oder die Kirche.
Ich persönliche finde auch, dass Religion oder Politik nichts beim Fussball zu suchen haben.
Die Jesus-Fahne stört mich nicht, auch wenn sie im Grunde nicht hier her gehört.
Mich würde mal interessieren, wie mein Pfarrer reagiert, wenn ich in der Kirche unsere Zaunfahne aufhänge oder bei der Fronleichnamsprozession mit nem Kickers-Doppelhalter mitmarschiere.
Dann schauen wir mal wer toleranter ist. Kickers-Fans oder die Kirche.
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
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pipes hat geschrieben: Mich würde mal interessieren, wie mein Pfarrer reagiert, wenn ich in der Kirche unsere Zaunfahne aufhänge oder bei der Fronleichnamsprozession mit nem Kickers-Doppelhalter mitmarschiere.
Dann schauen wir mal wer toleranter ist. Kickers-Fans oder die Kirche.
- Tacheles
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Kommt immer darauf an, wer diese wie definiert. Ich erinnere gerne an Zeiten in denen so manche Kaiserreichs-Fahne am Kickers-Zaun hing. Kein verbotenes Relikt, aber Grund für Tumulte, weil man sie eben gewissen Anhängern zuschreibt.svk4ever hat geschrieben:Das Zauberwort heißt wie so oft Toleranz...
Ich persönliche wünsche mir Fahnen und Logos die ausschließlich mit dem Fandasein zu tun haben. Frei von Religion und Politik !!
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
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Ähm das seh ich nicht so!Tobi78 hat geschrieben:Die Toleranz kann man den Stadionbesuchern in diesem Punkt wohl kaum absprechen. Schließlich hängen die Zaunfahnen schon eine ganze Weile im Stadion ohne dass die beträchtliche Anzahl von Leuten, die das nicht befürworten, etwas dagegen unternommen haben.
Es wäre doch ein Leichtes für jeden das zu unterbinden und dennoch macht das keiner. Das nenne ich Toleranz!
Ich glaube es war das Spiel Kickers II. vs. Ulm als von Seitens
der Ulmer gezeigt wurde was sie von der Zaunfahne halten
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NickTheButcher
ich weiss es nicht wie es bei anderen Kirchen, Gemeinden oder Pfarrer ist. Aber ich bin damals sowohl in den Konfirmandenunterricht als auch ab und an in die Kirche mit ner Jeansjacke gegangen, auf der ein Kickersemblem zu sehen war. Einmal bin ich gleich nach der Kirche ins Stadion gehobbelt. Glaubt ihr ernsthaft ich habe mein Trikot unter nem feinen Anzug versteckt um diesen mit dem Hinausgehen aus der Kirche dann auszuziehen ?
Ich war in voller Kickersmontur im Gottesdienst.
Reaktionen ?
Der Pfarrer erkundigte sich nach dem Verein den er noch nie gehört hat (kam aus den USA und wurde erst einmal VFB-verseucht als er hier war), Menschen die aus der Kirche kamen fragten wer der Gegner heute sei etc.
Warum ist es denn so schwer für beide Seiten zu akzeptieren, dass das Eine das Andere nicht ausschließt ?
Fußball mit Religion zu vergleichen ist sowieso total sinnlos. Religion ist etwas fundamentales. Es beeinflusst das menschliche Denken, Wertvorstellung, Handeln und Verhalten. Es ist also eine Einstellung eines Menschen.
Fußball ist die genialste Sportart überhaupt und ein Hobby, für manche sogar Lebensinhalt, dennoch nicht zu vergleichen mit der Religion.
Solange ein bekennder Gläubiger andere nicht in ihren Freiheiten einschränkt oder gar dauernd versucht jemanden zu bekehren, wo also liegt das Problem an einer Fahne oder einem Gebet, vielleicht ja sogar an einem T-Shirt auf dem "Jesus loves you" steht ?
In dem Artikel wurde berichtet dass es Fußballspieler gibt, die letztlich nichts anderes machen, als sich in einer kleinen Gruppe irgendwo in ein Eck zu verkriechen und fernab von den Menschen die es evtl. stören könnte, zu beten und Bibelkreise zu bilden. Dass das hier einigen aufstößt, das nenne ich bspw. nicht sehr tolerant, denn es dürfte ja wohl keinen stören wenn man das nicht mitbekommt sondern davon nur aus der Presse erfährt. In so einem Fall gibt es nur eines: nicht lesen oder eine diesbezügliche Sendung im Fernsehen schauen.
Was interessiert mich das Hickhack um Sarah Connor und ihrem lover ? Nichts. Ich rege mich nicht darüber auf sondern lese die Überschrift und blättere einfach weiter.
Ich war in voller Kickersmontur im Gottesdienst.
Reaktionen ?
Der Pfarrer erkundigte sich nach dem Verein den er noch nie gehört hat (kam aus den USA und wurde erst einmal VFB-verseucht als er hier war), Menschen die aus der Kirche kamen fragten wer der Gegner heute sei etc.
Warum ist es denn so schwer für beide Seiten zu akzeptieren, dass das Eine das Andere nicht ausschließt ?
Fußball mit Religion zu vergleichen ist sowieso total sinnlos. Religion ist etwas fundamentales. Es beeinflusst das menschliche Denken, Wertvorstellung, Handeln und Verhalten. Es ist also eine Einstellung eines Menschen.
Fußball ist die genialste Sportart überhaupt und ein Hobby, für manche sogar Lebensinhalt, dennoch nicht zu vergleichen mit der Religion.
Solange ein bekennder Gläubiger andere nicht in ihren Freiheiten einschränkt oder gar dauernd versucht jemanden zu bekehren, wo also liegt das Problem an einer Fahne oder einem Gebet, vielleicht ja sogar an einem T-Shirt auf dem "Jesus loves you" steht ?
In dem Artikel wurde berichtet dass es Fußballspieler gibt, die letztlich nichts anderes machen, als sich in einer kleinen Gruppe irgendwo in ein Eck zu verkriechen und fernab von den Menschen die es evtl. stören könnte, zu beten und Bibelkreise zu bilden. Dass das hier einigen aufstößt, das nenne ich bspw. nicht sehr tolerant, denn es dürfte ja wohl keinen stören wenn man das nicht mitbekommt sondern davon nur aus der Presse erfährt. In so einem Fall gibt es nur eines: nicht lesen oder eine diesbezügliche Sendung im Fernsehen schauen.
Was interessiert mich das Hickhack um Sarah Connor und ihrem lover ? Nichts. Ich rege mich nicht darüber auf sondern lese die Überschrift und blättere einfach weiter.
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Die Kickers können für jemanden auch fundamental wichtig sein. Ist doch bei jedem anders. Ich will zumindest nicht, dass die Kickers für so etwas eine Plattform bieten.
Dass gegen die Fahnen nichts unternommen wurde stimmt so nicht, waren nicht nur die Ulmer :wink: Aber bei den Gesprächen mit dem Besitzer konnte man nicht wirklich von Diskussionen reden.
Dass gegen die Fahnen nichts unternommen wurde stimmt so nicht, waren nicht nur die Ulmer :wink: Aber bei den Gesprächen mit dem Besitzer konnte man nicht wirklich von Diskussionen reden.
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NickTheButcher
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@Nick: Es wurde jetzt doch schon oft gesagt, dass niemand was dagegen hat, wenn das "im Verborgenen" stattfindet. Meinetwegen kann jeder Spieler und Fan so viel Beten wie er will, so lange er damit nicht anderen auf den Wecker geht.
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
- Blaues Stuttgart
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Ich meine damit, dass es bei den Kickers nicht nur Christen gibt. Die können dadurch auch verletzt werden. Ich persönlich finde die Fahne alles andere als toll und würde nie auf den Gedanken kommen, bei den Kickers meine religiöse Meinung dazu so öffentlich zu verbreiten. Finde derartige Nebenkriegsschauplätze nicht sinnvoll.
Es hat keinen direkten Bezug zu den Kickers sondern eben nur für bestimmte Personen, und das ist ein Unterschied.
Es hat keinen direkten Bezug zu den Kickers sondern eben nur für bestimmte Personen, und das ist ein Unterschied.
Blaues Stuttgart hat geschrieben:Ich meine damit, dass es bei den Kickers nicht nur Christen gibt. Die können dadurch auch verletzt werden.
es kann Dich vielleicht nerven..., aber verletzen? Wie das denn?
By the way: ein Cacau geht mir auch auf die Nerven. Schickt nach jedem Treffer ein Stoßgebet gen Himmel. Was will er? Dafür danken, dass ihm dieses Tor gelungen ist, dass es ne Siegprämie gibt, dass sein Marktwert gesteigert wurde?
M.E., angesichts der Weltungerechtigkeit Heuchelei, wenn man wegen so banaler Dinge Gott "bemüht". Und das auch noch dermaßen publikumswirksam. Das ist für mich aufdringlich.
Also nach dem Spiel in Elversberg durfte ich am Sonntag dannach Kinderkirche machen und da haben wir die Zusammenfassung von dem Kickersspiel nochmals mit den Kindern angeschaut. Und das 6. Gebot habe ich anhand von Vereinstreue von Kickers Fans erklärt.pipes hat geschrieben:Mal wieder die alte Diskussion. :)
Mich würde mal interessieren, wie mein Pfarrer reagiert, wenn ich in der Kirche unsere Zaunfahne aufhänge oder bei der Fronleichnamsprozession mit nem Kickers-Doppelhalter mitmarschiere.
Dann schauen wir mal wer toleranter ist. Kickers-Fans oder die Kirche.
Schaut doch mal auf die Internetseite von den "Bunten Blauen" Unsere Vereinsführung stiftet Vereinstrikots für eine evangelikale Mission in Afrika. Und ich finde das eine tolle Aktion von unserem Verein!
- Roland
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kann zu diesem Thema ein tolle DVD empfehlen:
http://www.fussball-gott.com/fussball-g ... 11b3ec0bea
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Hmm, also ich glaube nicht an den Gott, bin trotzdem noch in der Kirche, mein Pfarrer redet mit mir nicht mehr und bin noch dazu Bunter Blauer. Ich habe nichts dagegen, wenn ein Plakat mit der Aufschrift "Jesus liebt dich" an unserem Zaun hängt. Warum manche Menschen damit ein Problem haben, verstehe ich nicht. Vielleicht kann mir das jemand erklären?
Ich habe auch nichts dagegen, wenn jemand "Mohammed liebt mich", "Budda liebt alle" oder "Ich liebe Vishu" aufhängt. Wir haben hier auch "Believe in Blue" unterstützt, das ist nichts anderes. Ich lasse mich durch solche aufgehängten Zaunfanen in meinem privaten Glauben nicht beeinflussen. Warum soll ich da was dagegen haben?
Ich habe auch nichts dagegen, wenn jemand "Mohammed liebt mich", "Budda liebt alle" oder "Ich liebe Vishu" aufhängt. Wir haben hier auch "Believe in Blue" unterstützt, das ist nichts anderes. Ich lasse mich durch solche aufgehängten Zaunfanen in meinem privaten Glauben nicht beeinflussen. Warum soll ich da was dagegen haben?
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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Weil "Belive in Blue" auch nichts mit den Kickers zu tun hat sondern das Geld an jemand anderen gegangen ist oder warum ist das nichts anderes?McVillager hat geschrieben: Ich habe auch nichts dagegen, wenn jemand "Mohammed liebt mich", "Budda liebt alle" oder "Ich liebe Vishu" aufhängt. Wir haben hier auch "Believe in Blue" unterstützt, das ist nichts anderes.
Wie kann man das denn bitte gleichsetzen?
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Da geht es genau ums Glauben, auch wenn es hier der Glaube an die Zukunft unserer blauen Götter ist. Wenn jemand behauptet ein "Jesus liebt dich" stört einen, dann kann "Believe in Blue" auch einen Atheist oder Agnostiker stören.Blaues Stuttgart hat geschrieben:Weil "Belive in Blue" auch nichts mit den Kickers zu tun hat sondern das Geld an jemand anderen gegangen ist oder warum ist das nichts anderes?McVillager hat geschrieben: Ich habe auch nichts dagegen, wenn jemand "Mohammed liebt mich", "Budda liebt alle" oder "Ich liebe Vishu" aufhängt. Wir haben hier auch "Believe in Blue" unterstützt, das ist nichts anderes.
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Da werden Äpfel mit Birnen verglichen, bei den Kickers weiß ich das es sie gibt und sie eine zukunft haben (in welcher liga auch immer) bei Gott/Jesus/Kobolden/Feen/Elfen ist das was anderes.McVillager hat geschrieben:Da geht es genau ums Glauben, auch wenn es hier der Glaube an die Zukunft unserer blauen Götter ist. Wenn jemand behauptet ein "Jesus liebt dich" stört einen, dann kann "Believe in Blue" auch einen Atheist oder Agnostiker stören.Blaues Stuttgart hat geschrieben:Weil "Belive in Blue" auch nichts mit den Kickers zu tun hat sondern das Geld an jemand anderen gegangen ist oder warum ist das nichts anderes?McVillager hat geschrieben: Ich habe auch nichts dagegen, wenn jemand "Mohammed liebt mich", "Budda liebt alle" oder "Ich liebe Vishu" aufhängt. Wir haben hier auch "Believe in Blue" unterstützt, das ist nichts anderes.
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Richtiger wäre: Egal ob Kobold oder Elf, alle zu den Kickers. Und egal ob Sie Trikots mit der Aufschrift "Jesus liebt dich" oder "Ich liebe mich" anhaben: Wichtig ist, dass sie zu den Kickers gehen und damit ihre Liebe zu den Kickers bezeugen.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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