StN vom 08.07.06 : Kickers kündigen Stürmer Akwuegbu
- Heiko K.
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Am Dienstag war zu hören, daß schon ein neuer Verein angeklopft hatte und die Kickers gerne ein paar Taler Ablöse gehabt hätten. Daraufhin soll der Berater die Sache mit der fehlenden Unterschrift angeführt haben, um nach Belieben aus dem Vertrag herausgehen zu können. Die Kickers haben daraufhin den Spieß umgedreht und ihrerseits gekündigt. Man möchte ja während der Vorbereitung keinen Spieler bezahlen, der nur auf das passende Angebot wartet und dann abhaut.
Quelle: Gerüchteküche auf der Haupttribüne
Quelle: Gerüchteküche auf der Haupttribüne
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- SIR Andrew
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Hatte auch gehofft, dass das sich noch anders regelt. Hoffentlich bekommen wir mit, was überhaupt passiert ist, dass es soweit gekommen ist. Denke, da werden wir wenn das alles durchgestanden ist, schon noch was erfahren
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Blauer Bub
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Bis jetzt kann ich das auch überhaupt nicht nachvollziehen... Aber ich bin immernoch der Meinung, dass da was vorgefallen ist. Naja, wir werden es ja evtl. noch erfahren, wenn alles durch istmagge hat geschrieben:trotzdem wirft die Geschichte ein ganz schwaches Licht auf die Kickers:
Mach et jut, emma.
und kein Verständnis für das Vorgehen der Kickers!
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- DirtyToby
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Auf der HP steht "geringe AbFINDUNG" Daher werden wohl nicht wir das Geld bekommen, sondern logischer Weise Emma, da die Kickers ja den Vertrag kündigen wollten.Hajo hat geschrieben:Geringe Ablöse bedeutet, dass Emma schon einen anderen Verein hat. Er wollte halt weg von den Kickers. Okpala war eine Nummer zu groß für ihn. Wir werden hier sicher in den nächsten Tagen mehr über den neuen Verein erfahren.
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- Martin
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schade. die schwächung ist jetzt net eklatant, aber nur wenn ein ersatz geholt wird. weil wir haben zwar mit mesic und okpala nen klasse sturm aber gerade für mesic wünsche ich mir noch nen ernstzunehmenden konkurrenten. auch wenn paar jetzt wieder rumheulen, war es bei mesic halt bislang jede saison so, dass er immer für nen zeitraum von bis zu 2 monaten gar nix auf die reihe bekommen hat. dafür wurde er danach wieder stärker. von daher könnte da noch jemand net schaden. wobei ich yildiz durchaus zutraue sich da reinzumogeln :wink:
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Blaufieber
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peeknockyo
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Bluebyte
Emma hat gezeigt das er kein Schlechter ist, aber auch keine reelle Chance auf einen Stammplatz bei einem Regionalligaverein mit Aufstiegsambitionen hat. Als Joker ist er zu teuer, dafür haben wir gute Alternativen aus der Oberliga. Das eingesparte Geld reicht nicht aus um eine richtige Verstärkung zu holen, also ist abwarten angesagt. Einen durchschnittlichen Regionalligaspieler brauchen wir nicht.Felix B. hat geschrieben:War ja fast klar dass nichts passiert... Wieso hat man ihn dann nicht behalten??
Wie die Sache tatsächlich gelaufen ist müssen wir abwarten. Ich staune das hier einige den Verein vor-verurteilen. Schaun mer mal....
- Basti
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Meine Worte. Die Trennung von Akwuegbu geht, wenn man die Geschichte kennt, absolut in Ordnung. Menschlich ist der Abgang von Emma sicher bedauernswert, sportlich gesehen aber vollkommen korrekt.Bluebyte hat geschrieben:Wie die Sache tatsächlich gelaufen ist müssen wir abwarten. Ich staune das hier einige den Verein vor-verurteilen. Schaun mer mal....
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moneyman
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Ich habe mich jetzt mal hier im Forum registriert, um als Präsidiumsmitglied für Finanzen und Recht (Schatzmeister) der Stuttgarter Kickers gelegentlich Beiträge zu veröffentlichen, insbesondere wenn die Diskussion aus dem Ruder zu laufen droht.
Im Falle Ema ist die Kündigung dem Präsidium alles andere als leicht gefallen, einerseits, weil Verträge nunmal grundsätzlich einzuhalten sind, egal wieviele Mitglieder des Präsidiums sie unterschrieben haben, andererseits deshalb, weil der Spieler charakterlich wirklich in Ordnung ist.
Allerdings gab es im Vorfeld der Trennung erhebliche Differenzen zwischen dem Berater des Spielers und dem Verein. Ema war klar, dass er hier bei den Kickers voraussichtlich keine sportliche Zukunft hat, weshalb der Präsident zunächst in Absprache mit dem Spieler einen alternativen Verein suchte. Aus unerfindlichen Gründen kam nirgends eine Einigung zustande, wobei nahe lag, dass die Gründe beim Berater des Spielers zu suchen sind. Als dann näher rückte, dass der Spieler seinen Vertrag abzusitzen drohte reifte der Entschluß im Präsidium, den Spieler durch die Kündigung etwas zu seinem Glück zu zwingen. Die negative Außenwirkung wurde nach intensivem Abwägen billigend in Kauf genommen.
Ob Ema schon einen neuen Verein hat, kann man nach der Verhandlung beim Arbeitsgericht nicht sagen, die Sache ging aber wohl schon für beide Parteien schiedlich friedlich aus, auch ist die bisher publizierte Abfindungssumme zu hoch.
Der Verein hätte es sich jedoch in diesem Falle wirtschaftlich nur sehr schwer leisten können, dass der Spieler den Vertrag auf der Tribühne aussitzt. Ema war schließlich kein billiger Jakob.
Alles in allem war die Kündigung aus den zitierten formalen Gründen in diesem Fall lediglich als riesengroße Ausnahme zu sehen. Unter normalen Bedingungen kommt sowas sicher nicht noch mal vor. Und angenehm war das keinem der Beteiligten, auch wenn das Ergebnis wirtschaftlich dem Verein entgegen kommt.
Im Falle Ema ist die Kündigung dem Präsidium alles andere als leicht gefallen, einerseits, weil Verträge nunmal grundsätzlich einzuhalten sind, egal wieviele Mitglieder des Präsidiums sie unterschrieben haben, andererseits deshalb, weil der Spieler charakterlich wirklich in Ordnung ist.
Allerdings gab es im Vorfeld der Trennung erhebliche Differenzen zwischen dem Berater des Spielers und dem Verein. Ema war klar, dass er hier bei den Kickers voraussichtlich keine sportliche Zukunft hat, weshalb der Präsident zunächst in Absprache mit dem Spieler einen alternativen Verein suchte. Aus unerfindlichen Gründen kam nirgends eine Einigung zustande, wobei nahe lag, dass die Gründe beim Berater des Spielers zu suchen sind. Als dann näher rückte, dass der Spieler seinen Vertrag abzusitzen drohte reifte der Entschluß im Präsidium, den Spieler durch die Kündigung etwas zu seinem Glück zu zwingen. Die negative Außenwirkung wurde nach intensivem Abwägen billigend in Kauf genommen.
Ob Ema schon einen neuen Verein hat, kann man nach der Verhandlung beim Arbeitsgericht nicht sagen, die Sache ging aber wohl schon für beide Parteien schiedlich friedlich aus, auch ist die bisher publizierte Abfindungssumme zu hoch.
Der Verein hätte es sich jedoch in diesem Falle wirtschaftlich nur sehr schwer leisten können, dass der Spieler den Vertrag auf der Tribühne aussitzt. Ema war schließlich kein billiger Jakob.
Alles in allem war die Kündigung aus den zitierten formalen Gründen in diesem Fall lediglich als riesengroße Ausnahme zu sehen. Unter normalen Bedingungen kommt sowas sicher nicht noch mal vor. Und angenehm war das keinem der Beteiligten, auch wenn das Ergebnis wirtschaftlich dem Verein entgegen kommt.
- Blauer Bayer
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Blauer Ludwigsburger
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Blue Fritz
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Ersatz für Akwuegbu ?
Den Medien habe ich entnommen, dass bei Schalke im Augenblick ein Spieler, der ihm ganz ähnlich sieht, auf dem Absprung sein könnte :o
