Ausschreitungen in Berlin und Augsburg

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Buddy
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Ausschreitungen in Berlin und Augsburg

Beitrag von Buddy »

... Beim Regionalliga-Fußballspiel Hertha BSC II gegen den 1. FC Dynamo Dresden ist es gestern Abend in Berlin-Pankow zu schweren Ausschreitungen gekommen. 23 Beamte seien bei den Auseinandersetzungen im Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion zum Teil erheblich verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher heute. ...
http://www1.e110.de/artikel/detail.cfm? ... 7&id=78111

... In zwei Fußballstadien ist es am Freitagabend (27.10.06) zu Fanausschreitungen gekommen. Randaliert haben Anhänger von Dynamo Dresden bei der Regionalligapartie bei Hertha BSC Berlin II sowie Fans von 1860 München am Rande des Zweitligaspiels in Augsburg. ...
http://sport.ard.de/sp/fussball/news200 ... 1860.jhtml
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Felix B.
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Beitrag von Felix B. »

Dresden halt mal wieder, das ist echt ja schon mal nichts mehr neues...

Aber 1860? Wow, noch nie gehört dass da was vorgefallen ist. Na gut, ein 0:3 daheim ist auch nicht grade leicht zu verdauen.
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GelsenKickers
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Beitrag von GelsenKickers »

Felix B. hat geschrieben: Na gut, ein 0:3 daheim ist auch nicht grade leicht zu verdauen.
Erstens ist das wohl kaum eine Entschuldigung, und zweitens war das Spiel nicht daheim sondern in Augsburg.
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Heiko K.
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Beitrag von Heiko K. »

Vom Rundfunk Berlin-Brandenburg:
---

Bei Ausschreitungen Dresdner Fans beim Regionalliga-Fußballspiel Hertha BSC II gegen Dynamo Dresden (1:1) sind am Freitagabend in Berlin 23 Polizisten verletzt worden.

Vier der Beamten seien mit Rippenprellungen, wegen Verdachts auf Knochensplitterungen und Gelenkverletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei am Samstag mit. 22 Randalierer wurden festgenommen.

Bereits im Vorfeld habe sich laut Polizei unter den Dresdner Fans eine aggressive Stimmung aufgebaut, da ein Fanzug der Sachsen verspätet in Berlin eintraf. Das Spiel war daraufhin verspätet angepfiffen worden.

Während der zweiten Halbzeit habe es im Gästeblock des Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion in Prenzlauer Berg dann erste Störungen gegeben, teilte die Polizei mit. Fans zündeten einen so genannten Nebeltopf, rissen mehrere Sitze aus ihren Verankerungen und warfen sie in Richtung der im Stadion eingesetzten Ordner. Als etwa vier Minuten vor Spielende das Ausgleichstor für die Heimmannschaft fiel, versuchten mehrere Dynamo-Fans, ein Fluchttor zu öffnen und auf das
Spielfeld zu laufen. Die Ordner verhinderten dies und wurden daraufhin von den Randalierern angegriffen. Die Polizei musste
eingreifen.

Eine Hundertschaft der Polizei sei dabei von randalierenden Fans massiv bedrängt worden, heißt es im Polizeibericht. Die Fans griffen auch die rund um das Stadion postierten drei Hundertschaften an. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Als die Fans das Stadion verließen, wurden weitere Polizeieinheiten eingesetzt, um das Übergreifen der Krawalle auf das Stadtgebiet zu verhindern. Die Lage beruhigte sich erst ab 23.00 Uhr langsam, als die angereisten Fans ihre Züge erreicht hatten.

Den Festgenommenen wird unter anderem Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung vorgeworfen. Auch zwei Anzeigen gegen Polizisten wegen Körperverletzung im Amt seien erstattet worden, hieß es.
---


Das geht schon seit Jahren so. Mit Wissen und Duldung (oder Resignation?) des DFB. :evil:
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Felix B.
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Beitrag von Felix B. »

GelsenKickers hat geschrieben: Erstens ist das wohl kaum eine Entschuldigung, und zweitens war das Spiel nicht daheim sondern in Augsburg.
Das sollte auch in keinster Weise eine Entschuldigung sein, um Himmels Willen! Für sowas gibts überhaupt gar keine Entschuldigung.
Modry
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Beitrag von Modry »

ähm, korrigieren bitte!
Auch in Pforzheim wurde das Spiel heute für 10 Min unterbrochen und es drohte ein Abbruch nachdem Waldhof-Fans (sind das überhaupt Fans?) den Platz gestürmt haben.
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Wehener
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Beitrag von Wehener »

Was ist denn los momentan :roll:
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Horschdi
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Beitrag von Horschdi »

Da stimmt echt irgendwie die Relation nicht mehr! Den Kickers droht nun 'ne richtig saftige Geldstrafe und eventuell auch 'ne Platzsperre (so wie ich den DFB kenne); und gegen die allwöchentliche Gewalt in und außerhalb der Stadien wird von Seiten des DFBs nur unzureichend durchgegriffen! Da wären bei einigen Clubs eher mal 'ne Platzsperre fällig, und nicht, wenn EINMAL in zig Jahren mal was bei den Kickers passiert! Leider stand unser Spiel eben im Fokus der Öffentlichkeit, und ein Spielabbruch wird eben eher mit Strafen sanktioniert wie wenn 90 Minuten in irgendeinem Block rumrandaliert wird! Wie kann das z.B. angehen, dass in 'nem Stadion Feuerwerkskörper, Rauchbomben, Bengalos quer durchs Stadion in einen anderen Block abgefeuert werden? Da gab's zwar auch Geldstrafen, aber KEINE Platzsperre! Warum dann also bei uns? Also wenn bei fliegenden Rauchbomben der Ordnungsdienst nicht versagt hat, weiß ich auch nicht! Also warum dann mit zweierlei Mass messen? Naja, bis jetzt hat der DFB ja noch nicht entschieden! Warten wir's ab...
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Blaues Stuttgart
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Beitrag von Blaues Stuttgart »

Das unterschreibe ich :!:
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Marcusch
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Beitrag von Marcusch »

Ich kann mich nicht entsinnen, dass Dresden am Freitag in Berlin gespielt hat. Wenn dann war das Schei...Dyn...!
Ich bitte doch darauf zu achten, den Namen des glorreichen Dresdner SC nicht in den Schmutz zu ziehen. Das ist das letzte!!!!
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VinceVega
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Beitrag von VinceVega »

Marcusch hat geschrieben:Ich kann mich nicht entsinnen, dass Dresden am Freitag in Berlin gespielt hat. Wenn dann war das Schei...Dyn...!
Ich bitte doch darauf zu achten, den Namen des glorreichen Dresdner SC nicht in den Schmutz zu ziehen. Das ist das letzte!!!!
nochmal durchlesen, da stand doch überall das es fans von dynamo dresden waren... :roll:
Horizont nennt man den Abstand zwischen Kopf und Brett.
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Horschdi
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Beitrag von Horschdi »

VinceVega hat geschrieben:nochmal durchlesen, da stand doch überall das es fans von dynamo dresden waren... :roll:
FANS??? :?
zu Hertha II gegen Dynamo Dresden: Ein so genannter Nebeltopf war gezündet und einige Sitze aus der Verankerung gerissen worden, heißt es in der polizeilichen Erklärung. Die Sitze seien auch als Wurfgeschosse missbraucht worden.


Sitze als Wurfgeschosse, nicht schlecht! :? Wie gesagt: Kickers-Fans sind ja sooooooo aggressiv!
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Roland
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Beitrag von Roland »

Auch in der Oberliga Baden-Württemberg kam es am Wochenende zu einem Zwischenfall, als rund 30 Zuschauer des Ex-Bundesligisten SV Waldhof Mannheim während der Partie beim 1. FC Pforzheim das Feld stürmten. Erst der Einsatz von 70 Polizisten und Waldhof-Berater Maurizio Gaudino entschärften die Lage, nachdem das Spiel, das Pforzheim 2:0 gewann, kurz vor dem Abbruch gestanden hatte.

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Heiko K.
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Beitrag von Heiko K. »

Langsam geht's echt zu weit.

Vor ein paar Jahren wurde beim Amateur-Auswärtsspiel in Ulm unser Block vor Spielende von Fanordnern "zwangsevakuiert" weil niemand mehr unsere Sicherheit gewährleisten wollte...

...Reaktion: null.

Bei Dynamo ist die Situation alles andere als neu - eher schon Normalzustand. Reaktion: null.

Mal warten was noch alles kommt.
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Jürgen K.
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Beitrag von Jürgen K. »

Spieltag wegen Gewalt abgesagt
Terror in der Kreisliga-Provinz
Die Idylle trügt: In Siegen-Wittgenstein ist es nicht leicht, ein Schiedsrichter zu sein. Immer häufiger werden sie bei Kreisliga-Spielen beleidigt und körperlich attackiert. Einige Schiedsrichter fürchten sich bereits derart vor den Übergriffen von Spielern und Fans, dass sie sich weigern, Spiele berüchtigter Mannschaften zu pfeifen. Kreisliga-Chef Jürgen Böckingzog jetzt die Notbremse.



Am diesem Wochenende wird es in der Kreisliga keine Spiele geben. „Ich habe den Spieltag abgesagt“, sagte Böcking am Freitag und nahm 140 Mannschaften und einer Vielzahl Fans damit ihre liebste Wochenendbeschäftigung. „In den unteren Ligen nimmt die Gewalt ständig zu“, klagt Böcking.


Das sei kein Siegerländer Problem. „Das höre ich auch aus anderen Kreisen.“ Er habe keine Alternative gesehen, um eine „Diskussion über Fair Play“ in Gang zu setzen. Das Problem ist dabei nicht, dass es auf Fußballplätzen und am Spielfeldrand hoch her gehe, das sei normal – allerdings innerhalb eines bestimmten Rahmens. Irgendwann sei jedoch Schluss.

Betrunkene Fans und Tritte in den Bauch



Der Problemkick im Siegerland hat schon fast Tradition. Erst im Juli wurde ein am Boden liegender Referee von einem Spieler in den Bauch- und Genitalbereich getreten. Der Fußballer kam mit einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe davon.



17-jährige Schiedsrichterin war im August so derbe beleidigt worden, dass sie die beschloss den Schiedsrichterjob anderen zu überlassen. „Damit habe ich abgeschlossen. Spieler und betrunkene Zuschauer haben mich beschimpft, und auch von den Trainern wurde ich nicht ernst genommen“, sagte Marina Schneider.



Kriminelle Methoden



Beinahe kriminell wurde die Situation im September: Ein Referee fand in der Kabine einen Zettel, auf dem ihm körperliche Gewalt angedroht wurde, falls er nicht für die Heim-Elf pfeifen würde. Ein anderer Unparteiischer musste sich aus Angst vor prügelnden Jugendspielern in seiner Kabine einschließen.



Ein weiterer Kollege wurde auf dem Spielfeld getreten. Als er das Spiel abbrach, gingen die Übergriffe trotzdem weiter. Und am vorigen Wochenende musste ein Schiedsrichter ins Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem ihm ein Linienrichter mit seiner Fahne in den Unterleib gestochen hatte.



Gezielt aufgehetzt



Die Kreisliga habe eben andere Probleme als der „große Fußball“, wo Ausländerfeindlichkeit als das Hauptproblem angesehen wird. „Rassismus ist kein Thema. Unter den Vereinen, die die meisten Probleme machen, sind aber leider auch zwei ausländische“, sagte Böcking, der insbesondere die betreffenden Vereinschefs kritisiert: „Der Fisch stinkt vom Kopf her.“ Teilweise würden die Spieler von den Offiziellen aufgehetzt. „Es ist jetzt so weit, dass ich für diese Teams keine Schiedsrichter mehr finde.“



Kreisliga-Spiele dürften zwar auch ohne einen Referee stattfinden, aber ohne Schiedsrichter treten die Gegner nicht an, erklärt er. Dann wäre es theoretisch möglich, dass diese Teams Spiele und letztlich die Meisterschaft gewinnen, ohne gespielt zu haben. „Bevor das allerdings passiert, lasse ich die ganze Saison platzen.“ Nach der Zwangspause am Sonntag soll kommende Woche wieder gespielt werden
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Jürgen K.
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Beitrag von Jürgen K. »

Felix B. hat geschrieben: Aber 1860? Wow, noch nie gehört dass da was vorgefallen ist.
Ich kann mich noch an Jagdszene Anfang der 80iger erinnern, als wir im Neckarstadion gegen 1860 gespielt haben.

Auch sollen 60iger Fans das Südmilch-Häusle das im heutigen B-Block stand angeszündet haben. Aber ist alles schon eine Weile her.
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hiblaupositiv
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Beitrag von hiblaupositiv »

Horschdi hat geschrieben:Da stimmt echt irgendwie die Relation nicht mehr! Den Kickers droht nun 'ne richtig saftige Geldstrafe und eventuell auch 'ne Platzsperre (so wie ich den DFB kenne); und gegen die allwöchentliche Gewalt in und außerhalb der Stadien wird von Seiten des DFBs nur unzureichend durchgegriffen! Da wären bei einigen Clubs eher mal 'ne Platzsperre fällig, und nicht, wenn EINMAL in zig Jahren mal was bei den Kickers passiert! Leider stand unser Spiel eben im Fokus der Öffentlichkeit, und ein Spielabbruch wird eben eher mit Strafen sanktioniert wie wenn 90 Minuten in irgendeinem Block rumrandaliert wird! Wie kann das z.B. angehen, dass in 'nem Stadion Feuerwerkskörper, Rauchbomben, Bengalos quer durchs Stadion in einen anderen Block abgefeuert werden? Da gab's zwar auch Geldstrafen, aber KEINE Platzsperre! Warum dann also bei uns? Also wenn bei fliegenden Rauchbomben der Ordnungsdienst nicht versagt hat, weiß ich auch nicht! Also warum dann mit zweierlei Mass messen? Naja, bis jetzt hat der DFB ja noch nicht entschieden! Warten wir's ab...
die Presse hat sich halt draufgestürzt, deshalb wird bei uns jetzt ein Exempel statuiert.
Was da jede Woche in der 2.Liga in diversen Stadien in den neuen
Bundesländern abgeht ist schon normal und interessiert keine Sau mehr!
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Tobi78
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Beitrag von Tobi78 »

1. Bei den Ausschreitungen im Rahmen des 60er Spiels ist erstaunlich, dass nicht das Ergebnis des Spiels der Auslöser war. Es gab bereits im Vorfeld in der Augsburger Innenstadt Ausschreitungen.

2. Bei den Ausschreitungen in Berlin gab es zwei "Brandherde". Zum einen sind Dynamo-Anhänger wegen des späten Ausgleichs ausgerastet, zum anderen waren zahlreiche Hooligans von Dynamo Berlin (BFC) im Stadion um Randale anzuzetteln.

Gewalt scheint langsam aber sicher zur alltäglichen Begleiterscheinung von Fussballspielen-unabhängig von der Liga- zu werden. Gestern gab es im Anschluss an das Amateurspiel meines Vereins (SC Astheim) ebenfalls schwere Ausschreitungen, als von Gästefans per Telefon herbeigerufene Schläger nach Abpfiff mit Eisenstangen unsere Spieler attackierten, was zu einer wüsten Massenschlägerei geführt hat. Ergebnis: Polizeieinsatz, Platzwunden,.........EIN SCHÖNER FUSSBALLTAG IN DEUTSCHLAND
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pipes
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Beitrag von pipes »

Tobi78 hat geschrieben:Gestern gab es im Anschluss an das Amateurspiel meines Vereins (SC Astheim) ebenfalls schwere Ausschreitungen
In welcher Liga spielt ihr denn?
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
Tobaiäs
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Beitrag von Tobaiäs »

Marcusch hat geschrieben:Ich kann mich nicht entsinnen, dass Dresden am Freitag in Berlin gespielt hat. Wenn dann war das Schei...Dyn...!
Ich bitte doch darauf zu achten, den Namen des glorreichen Dresdner SC nicht in den Schmutz zu ziehen. Das ist das letzte!!!!
HAST DU N SCHUSS ????
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
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Roland
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Beitrag von Roland »

DFB-Kontrollausschuss leitet Ermittlungsverfahren gegen Dynamo Dresden ein

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Nord-Regionalligisten Dynamo Dresden eingeleitet. Hintergrund sind die schweren Ausschreitungen von Dresdner Anhängern am vergangenen Freitag während des Regionalliga-Spiels Hertha BSC Berlin II gegen Dynamo Dresden.
Der DFB-Kontrollausschuss hat den Verein Dynamo Dresden nunmehr zu einer zeitnahen schriftlichen Stellungnahme aufgefordert. Im Anschluss daran wird über den weiteren Fortgang des Verfahrens entschieden.

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Heiko K.
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Beitrag von Heiko K. »

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Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Fußball sorgt sich um seinen guten Ruf. Aufgeschreckt durch die jüngsten Ausschreitungen in deutschen Stadien haben der DFB und die DFL für den 31. Oktober zu einem «Grundsatzgespräch» über die gravierenden Vorfälle des vergangenen Wochenendes geladen.

DFB-Präsident Theo Zwanziger und Liga-Präsident Werner Hackmann haben den «Gewalt- Gipfel» in die Frankfurter DFB-Zentrale zur Chefsache erklärt. Auf Initiative Zwanzigers wurden am Wochenende ausführliche Berichte über die Vorfälle in Berlin, Augsburg und Pforzheim angefordert. «Wir werden darüber diskutieren, wie wir der Sache von unserer Seite aus Einhalt gebieten können», meinte der DFB-Präsident, der in einem Gespräch mit Hackmann mögliche Konsequenzen erörtern und über eventuelle kurzfristige Maßnahmen beraten will.

Derweil leitete der DFB-Kontrollausschuss ein Ermittlungsverfahren gegen den Nord-Regionalligisten Dynamo Dresden ein. Nach den schweren Ausschreitungen von Dresdner Anhängern während des Regionalliga-Spiels Hertha BSC Berlin II gegen Dynamo (1:1) wurde Dresden zu einer zeitnahen schriftlichen Stellungnahme aufgefordert. Wie der DFB mitteilte, soll «im Anschluss daran über den weiteren Fortgang des Verfahrens» entschieden werden.

Zuvor hatte der DFB darauf hingewiesen, dass er unabhängig von den jüngsten Vorfällen bereits Anfang Oktober beschlossen habe, alle deutschen Fan-Gruppen zu einem Kongress Ende Januar/Anfang Februar 2007 einzuladen. Dies hatte der DFB-Sicherheitsbeauftragte Alfred Sengle am 13. Oktober in Berlin bei der Vorstellung einer Studie des Fan-Forschers Gunter A. Pilz über Rassismus in deutschen Stadien angekündigt. Ein DFL-Sprecher gab bekannt, dass die DFL derzeit 23 Projekte mit einem finanziellen Volumen von einer Million Euro unterstütze.

Für die Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) in Düsseldorf sind Krawalle wie die in Augsburg und Berlin keine außergewöhnliche Erscheinung und auch keine Trendwende. «Was sich am letzten Wochenende ereignet hat, ist bedauerlich, aber nicht neu. Die uns vorliegenden Zahlen von Vorfällen dieser Art zeigen, dass die Situation seit fünf, sechs Jahren so ist», sagte ZIS-Leiter Michael Endler. Vielmehr habe die Öffentlichkeit dies nicht so wahrgenommen. «Da gibt es einen Nachholbedarf», meinte der Polizeidirektor.

Möglicherweise habe man geglaubt, der Hooliganismus sei auf dem Rückzug, weil in den Bundesliga- und Zweitliga-Stadien es nur noch sehr selten zu Vorfällen komme. «Viele selbst ernannte Kenner meinten deshalb, es gebe Gründe, den Hooliganismus tot zu sagen. Doch dies ist nicht der Fall», sagte Endler. «Die Stadien-Neubauten bieten von der Architektur keinen Platz für Krawalle.» Außerdem hätten die Ordnerdienste aus der Vergangenheit gelernt und würden viel effektiver eingesetzt.

Wie man in Zukunft besser auf die Gewalt bei Fußballspielen der unteren Ligen reagieren kann, wird Thema der Konferenz des Nationalen Ausschusses Sport und Sicherheit am 8. November in Düsseldorf sein. «Wir werden darüber beraten, wie wir mit Ausschreitungen zum Beispiel auch in einer möglichen 3. Liga umgehen», sagte Endler. Mitglieder des nationalen Gremiums sind nicht nur Vertreter der Sicherheitsbehörden, sondern auch Experten von Verbänden und Fanvereinigungen.

Beim Zweitligaspiel FC Augsburg - 1860 München war es ebenso zu schweren Ausschreitungen gekommen wie bei der Regionalliga-Partie Hertha gegen Dresden. Bei den Krawallen im Pankower Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion wurden 23 Polizisten zum Teil schwer verletzt, 22 Personen wurden festgenommen. In Augsburg nahm die Polizei 21 Randalierer vorläufig fest. Zu einem Zwischenfall kam es auch in der Oberliga Baden-Württemberg, als rund 30 Anhänger des SVW Mannheim in der Partie beim 1. FC Pforzheim das Feld stürmten. Im Fußball-Kreis Siegen-Wittgenstein wurden alle Kreisliga-Spiele abgesagt, weil sich Schiedsrichter geweigert hatten, Spiele bestimmter Mannschaften zu leiten.
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Beitrag von Tobi78 »

pipes hat geschrieben:
Tobi78 hat geschrieben:Gestern gab es im Anschluss an das Amateurspiel meines Vereins (SC Astheim) ebenfalls schwere Ausschreitungen
In welcher Liga spielt ihr denn?
Kreisliga A! Es reicht eben, wenn 200 Zuschauer ohne ausreichenden Ordnungsdienst vor Ort sind! Da kann schon viel passieren.
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Roland
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Beitrag von Roland »

Polizei sieht Clubs in der Pflicht

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert anlässlich der zunehmenden Gewalt in Fußball-Stadien auch von den niederklassigen Vereinen stärkere Sicherheitsvorkehrungen. "Auch in den unteren Ligen sollte es so hohe Sicherheitsstandards geben wie in der Bundesliga", sagte der GdP-Vorsitzende, Konrad Freiberg, in der "Berliner Zeitung". Und ergänzte: "In erster Linie tragen die Vereine die Verantwortung für die Sicherheit in Stadien."
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Buddy
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Beitrag von Buddy »

Roland hat geschrieben:"Auch in den unteren Ligen sollte es so hohe Sicherheitsstandards geben wie in der Bundesliga", sagte der GdP-Vorsitzende, Konrad Freiberg, in der "Berliner Zeitung".

Die unterklassigen Vereine haben doch gar nicht das Geld dafür. Da würden die Kosten für einen Ordnungsdienst höher sein wie die Zuschauereinnahmen.
Tobi78
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Beitrag von Tobi78 »

"Auch in den unteren Ligen sollte es so hohe Sicherheitsstandards geben wie in der Bundesliga", sagte der GdP-Vorsitzende, Konrad Freiberg, in der "Berliner Zeitung"


Wie naiv kann man als Vorsitzender der GdP eigentlich sein???? Jeder Drittklässler kann sich ausrechnen, dass es in Deutschland nicht einmal annähernd genug Polizisten gibt, die die Sicherheit von mehreren Tausend Spielen am Wochenende gewährleisten könnten. Das wäre übrigens auch viel zu teuer.
Die Vereine im Amateurbereich können sich zum Großteil keinen privaten Ordnungsdienst leisten.
Trotzdem ist eines-nicht nur im Amateurbereich-ganz offensichtlich. Es sind immer wieder die gleichen Vereine, die negativ auffallen. Da würde oftmals schon ein Bericht des Schiedsrichters über die Vorkommnisse mit anschließender Verhandlung in der Sportgerichtsbarkeit des jeweiligen Kreises viel verbessern. Auch hier müssen harte Strafen her! Gerade für "kleine" Vereine sind 1000 Euro Strafe oder Punktabzüge ein probates Mittel. Wenn nicht bald etwas passiert, macht unser Sport keinen Spass mehr.
Es ist schon weit gekommen, wenn Schiedsrichter nach Abpfiff fluchtartig den Schauplatz verlassen und auf Nachfrage nichts gesehen oder gehört haben wollen, weil sie Angst vor Konsequenzen haben müssen.
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Marcusch
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Beitrag von Marcusch »

Och die Ärmsten.
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laundrette_galore

Beitrag von laundrette_galore »

Marcusch hat geschrieben:Och die Ärmsten.
sag mal, geht's noch???
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Beitrag von Tobi78 »

Marcusch hat geschrieben:Och die Ärmsten.
Ob die Schiedsrichter gut oder schlecht pfeifen ist in diesem Zusammenhang echt egal. Ich bin selbst Stürmer und habe mich schon oft von Schiedsrichterentscheidungen verarscht gefühlt. Das kann aber keine Rechtvertigung dafür sein, dass Gewalt gegen Schiris akzeptabel ist!!
Ohne die, die sich jedes Wochenende auf den Platz stellen und die Spiele leiten, könnten wir unseren Sport vergessen.
Vielleicht hätten die Schiedsrichter etwas früher mehr Courage zeigen müssen und etwaige Vorfälle direkt und konsequent gemeldet anstatt wegzuschauen, was mit Sicherheit eine vorbeugende Wirkung gehabt hätte.
Aber auch hier gilt: Hinterher ist man immer schlauer!
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Beitrag von Tobi78 »

Dresdner Fans wehren sich

31.10.2006


Während DFB und DFL auf einem Gewalt-Gipfel das weitere Vorgehen gegen Gewalt in Fußballstadien klären wollen, warnt das Fanprojekt Dresden vor voreiligen Strafen und hofft auf Besonnenheit.


In Berlin eskalierte die Situation teilweise

Man sollte auf die Rechtstaatlichkeit vertrauen und abwarten, wie die Vorfälle in Berlin beim Regionalliga-Spiel zwischen Hertha BSC II und Dynamo Dresden von den Behörden aufgearbeitet werden, gab Fanprojektleiter Torsten Rudolph zu bedenken.

Der szenekundige Fachmann warnte vor pauschalen Brandmarkungen. "Dann", sagte er, "reagieren die Fans wie sie immer reagieren: Sie fühlen sich stigmatisiert und in eine Ecke gedrängt." Der laufende Prozess der Selbstreinigung werde dadurch aufgehalten. "Wir sind mit unserer Arbeit in Dresden auf einem guten Weg. Die Gefahr ist dann, dass sich die Vernünftigen auch noch zurückziehen", betonte Rudolph.

Stattdessen forderte er den DFB auf, sich als Moderator anzubieten und im aktuellen Fall zwischen den Dresdnern und den beteiligten Stellen in Berlin zu vermitteln. "Unser Anliegen ist seit Jahren: Redet, bevor ihr Druck aufbaut", sagte Rudolph.

Auch Drittligist Dynamo Dresden bot er erneut Hilfe an. "Seit den Vorfällen hat sich niemand bei uns gemeldet. Ich wünsche mir, dass unsere Dienste mehr angenommen werden", sagte der angehende Sozialarbeiter.



Fanprojekt mit vielen Aktionen

Seit vier Jahren arbeitet das Dresdner Fanprojekt mit Fußballanhängern. Der jährliche Etat von derzeit 90.000 Euro, finanziert zu gleichen Teilen von DFB, Land Sachsen und der Stadt Dresden, ist für die zahlreichen Projekte knapp und muss durch Kooperationspartner Dynamo Dresden und Sponsorenhilfe aufgestockt werden.

Mit Schulprojekten, U16-Aktionen und Fantreffs sollen Aggressivität und Gewalt vor allem bei jugendlichen Anhängern eingedämmt werden. Auch bei Stadionverboten, Sucht- und Schuldenfällen oder familiären Problemen bieten die drei hauptamtlichen Pädagogen sowie etliche Ehrenamtliche ihre Hilfe an.

Die Einflussnahme auf die kleine Gruppe der gewaltbereiten Anhänger sei indes schwierig. "Sie wollen sich abkapseln. Es braucht Zeit, um Zugang zu bekommen", erklärte Rudolph. Zu allen Spielen der Sachsen stehen die Fanbetreuer daher selbst in den Blöcken, um sich als Ansprechpartner anzubieten oder bei Konflikten Einfluss nehmen zu können.

Wochen im Voraus finden Gespräche mit den jeweiligen Verantwortlichen der Polizei statt, in denen darauf hingewiesen wird, die Repressionen gering zu halten. "Wir sind die, die die Wünsche der Fans kennen. Wir sehen uns als Dolmetscher zwischen den Fans und den Sicherheitsvertretern", sagte Rudolph.

Die Wünsche der Fans sind nach Ansicht des Szenekenners vergleichsweise einfach. "Die Fans wollen Verständnis für ihr Fansein und ihre Subkultur", sagte er. "Fans erleben ein permanentes Verbot", bemerkte Rudolph. Die erhofften Freiräume würden stetig verkleinert, Zäune aufgezogen, Preise für Stehplätze erhöht, Schlachtenbummler per Video überwacht, die Polizeipräsenz verstärkt. "Eine Kettenreaktion beginnt, schon bei geringem Druck eskaliert die Situation."

Quelle: Sportal.de (http://www.sportal.de/de/nncs/fussball/ ... 00000.html)
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Heiko K.
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Beitrag von Heiko K. »

Quelle des Übels sind die Rechtslage und das Verhalten der Polizei.

Also alles was Recht ist, wenn es bei Krawallen 23 verletzte Polizisten gibt, warum sind dann die gleiche Leute beim nächsten Spiel immer noch auf freiem Fuß?

Die Vereine haben doch überhaupt keine Möglichkeit sowas zu unterbinden.
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Roland
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Beitrag von Roland »

stoppt-hooligans.de.vu hat geschrieben:XXXXXXXXXX
von obiger Website:
Angriff auf den Linienrichter bei der DFBPokal Partie Stuttgarter Kickers - Hertha BSC mit einem gezielten Flaschenwurf. Das Spiel musste daraufhin abgebrochen werden
was soll das ?
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Roland
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Beitrag von Roland »

DFB und Dynamo Dresden vereinbaren enge Zusammenarbeit gegen Gewalt

Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Dr. Theo Zwanziger, ist am heutigen Donnerstag in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main zu einem Gespräch mit Vertretern des Regionalligisten 1. FC Dynamo Dresden zusammen getroffen. Anlass für den rund eineinhalbstündigen Meinungsaustausch, an dem auch DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt, Sportdirektor Matthias Sammer und der für den Amateurfußball zuständige Direktor Willi Hink teilnahmen, waren die Ausschreitungen am Rande der Regionalliga-Partie zwischen Hertha BSC Berlin II und dem 1. FC Dynamo Dresden am vergangenen Wochenende.
Dr. Zwanziger zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Gesprächs: "Ziel war es, einmal in aller Ruhe mit den Vereinsvertretern über die aktuelle Situation in Dresden zu beraten und eventuelle weitere Maßnahmen zur Beruhigung der Lage zu erörtern. Dies ist gelungen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass zunächst die Vorfälle in Berlin in enger Zusammenarbeit mit der Polizei nachgearbeitet werden müssen. Darüber hinaus haben DFB und Verein nochmals nachdrücklich vereinbart, dass sie weiterhin eng zusammenarbeiten und mit aller Härte gegen gewaltbereite Personen vorgehen werden, um in Dresden ein Klima zu schaffen, in dem der Fußball im Vordergrund steht und Dynamo nicht als Krawallklub dargestellt wird. Deshalb werden Verband und Verein weiterhin einen intensiven Meinungsaustausch anstreben." Wichtige Maßnahmen auf diesem Weg seien eine intensive Förderung des Fanprojekts durch Verband, Kommune und auch das Land Sachsen sowie der Bau eines neuen Stadions. "Ich hoffe deshalb sehr, dass das Regierungspräsidium in zwei Wochen eine positive Entscheidung fällt und der Bau einer modernen und somit sichereren Arena beginnen kann", sagt Zwanziger.

Auch DFB-Sportdirektor Matthias Sammer sicherte zu, sich persönlich für seinen ehemaligen Verein zu engagieren: "Dynamo ist ein wichtiger Traditionsklub, der durch die jüngsten Geschehnisse in ein schlechtes Licht gerückt wird. Deshalb ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass ich mich intensiv einbringen werde, um die Fanszene in Dresden weiter zu entspannen. Wie genau dieses Engagement für meinen Heimatverein aussehen kann, werden wir in weiteren Gesprächen erörtern."

Auch Dynamo-Geschäftsführer Volkmar Köster, der den Regionalligisten gemeinsam mit Präsident Jochen Rudi, Marketing-Geschäftsführer Markus Hendel und dem Leiter des Fanprojektes, Thorsten Rudolph, in der Gesprächsrunde vertrat, zeigte sich zufrieden mit dem kurzfristig angesetzten Meinungsaustausch: "Der DFB war für unseren Verein immer ein verlässlicher Partner. Dies hat sich auch im heutigen Gespräch wieder gezeigt. Wir haben das Gefühl, dass wir mit unseren Problemen ernst genommen werden. Uns wurde eine enge Zusammenarbeit zugesichert und wir sind überzeugt, dass wir auch dank der tatkräftigen Unterstützung durch den Verband die Problematik in den Griff bekommen werden."

dfb.de
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Roland
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Beitrag von Roland »

in Dresden war gestern wieder was geboten. Hier ein paar Bilder:

http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,5538,17185,00.html
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Killerauge
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Beitrag von Killerauge »

Bild

Die ursprüngliche Bildunterzeile, die den Dynamo-Fans unterstellte, einen bei Rechtsradikalen beliebten Gruß gezeigt zu haben, haben wir korrigiert; die Red.


Das zeigt ja wieder den Drecksjournalismus dieses verkommenen Hetzblattes
:roll: Spiegel :roll:
***TIPPSPIELSIEGER 2007***
n-o-r-d-0711
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Beitrag von n-o-r-d-0711 »

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Martin
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Beitrag von Martin »

Killerauge hat geschrieben:
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Die ursprüngliche Bildunterzeile, die den Dynamo-Fans unterstellte, einen bei Rechtsradikalen beliebten Gruß gezeigt zu haben, haben wir korrigiert; die Red.


Das zeigt ja wieder den Drecksjournalismus dieses verkommenen Hetzblattes
:roll: Spiegel :roll:
ausserdem sind es ja eher die nazi-union fans die für sowas bekannt sind :lol:
Tobi78
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Beitrag von Tobi78 »

Heutzutage muss man als Fussballfan schon aufpassen, wenn man mit ausgestrecktem Arm die Kakaodose vom Regal nimmt!!!! Da steht man schneller auf der ersten Seite der Bildzeitung als man denkt!!! :wink:
Überlinger

Beitrag von Überlinger »

Killerauge hat geschrieben:
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Die ursprüngliche Bildunterzeile, die den Dynamo-Fans unterstellte, einen bei Rechtsradikalen beliebten Gruß gezeigt zu haben, haben wir korrigiert; die Red.


Das zeigt ja wieder den Drecksjournalismus dieses verkommenen Hetzblattes
:roll: Spiegel :roll:
Mies!!!

So eine Entgleisung müsste eigendlich Entlassungen zur Folge haben! :twisted:
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